SEHR GUT
Versandkostenfrei
ab 12 Flaschen je Winzer
Kundenliebling

Kundenliebling

Preis-Genuss-Sieger

Preis-Genuss-Sieger

Schwarzriesling. Nicht wegzudenken in Württemberg und in der Champagne.

Anders als der Name vermuten lässt hat der Schwarzriesling (Pinot Meunier) nur wenig mit der Weißwein Rebsorte Riesling gemeinsam. Als Mutation des Spätburgunders ähnelt der Schwarzriesling dem Riesling nur bezüglich der späten Reife und Form der Trauben. Aufgrund der weißlich behaarten Triebspitzen, die wie von Mehl bestäubt aussehen, ist der Schwarzriesling Rotwein auch unter dem Synonym „Müllerrebe“ bekannt. Besondere Beliebtheit erfährt der Schwarzriesling in Württemberg, erfährt jedoch durch die Rebenzüchtung auch eine gewisse Verbreitung.

    0 € 95 €  € bis €
    Filtern

    Schwarzriesling

    1 bis 24 von 405

    Seine Vorfahren stammen aus dem Burgund. Der unterschiedliche Reifeverlauf und die geringere Beerengröße verglichen mit dem Spätburgunder ist laut Paul K. Boss und Mark. R. Thomas (CSIRO) darauf zurückzuführen, dass die Reben des Schwarzrieslings nicht auf das pflanzliche Wachstumshormon Gibberellinsäure ansprechen.

    Mit dem späten Austrieb begründet stellt der Schwarzriesling geringere Ansprüche an Klima und Bodenbeschaffenheit. Ausgebaut wird er vor allem im Elsass, in der Steiermark und der Champagne, wo er Bestandteil vieler Champagnercuvées ist. In Deutschland kommt er fast ausschließlich in Württemberg vor, ist jedoch auch in Rheinhessen, der Pfalz, in Franken und Nordbaden zu finden.

    Den Schwarzriesling gibt es mit seiner intensiven rubin- bis ziegelroten Farbe sowohl in trockenen, als auch süßeren Variationen. Hier dominieren die Aromen dunkler Beeren und Pflaumen wie beim Spätburgunder, jedoch etwas weicher im Gaumen. Als Alternative zum Spätburgunder wird der Schwarzriesling gerne als Begleiter zur Käseplatte oder würzigen Fleischgerichten gereicht. Besonders in Württemberg findet der Schwarzriesling als Dämmerschoppen große Beliebtheit. Betreffend der Qualität dominieren neben Kabinettweinen und Spätlesen vor allem die Qualitätsweine.

    WirWinzer FAQ - die meistgestellten Schwarzriesling-Fragen:

    Wie schmeckt Schwarzriesling?

    Den Schwarzriesling gibt es mit seiner intensiven rubin- bis ziegelroten Farbe sowohl in halbtrockenen, trockenen, als auch feinherben oder süßeren Variationen. Hier dominieren die Aromen dunkler Beeren und Pflaumen.

    Was passt zu Schwarzriesling?

    Als Alternative zum Spätburgunder wird der Schwarzriesling gerne als Begleiter zur Käseplatte oder würzigen Fleischgerichten gereicht.

    Wo wird Schwarzriesling angebaut?

    In Deutschland kommt er fast ausschließlich in Württemberg vor, ist jedoch auch in Rheinhessen, der Pfalz, in Franken und Nordbaden zu finden.

    Bei welcher Temperatur trinkt man Schwarzriesling?

    Schwarzriesling lässt sich als Rosé am Besten bei 7°-12°C genießen und wird als trockener Rotwein gerne bei 14° bis 16°C getrunken.

    Ist Schwarzriesling ein Rotwein?

    Schwarzriesling wird zwar überwiegend als Rotwein ausgebaut, wird aber auch gerne als Rosé, Blanc de Noir oder Sekt gekeltert und getrunken.

    Bitte warten...

    Bitte warten …

    Der Artikel wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt.


    Zurück zur Übersicht Zum Warenkorb
    {{var product.name}} Zurück zur Übersicht
    Zum Warenkorb