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Winzer aus Südtirol

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Südtirol - viel Qualität auf kleiner Fläche

Südtirol ist eines der kleinsten Weinanbaugebiet im Norden von Italien. Mit einer Rebfläche von ca. 5400 ha ist es nicht sehr groß, überzeugt aber dafür mit hoher Qualität. Dort steht Qualität vor Quantität. Aufgrund der Vielfalt von Südtirol mit den Bergketten am Südrand der Alpen, den Gletschern, den vielen kleinen Tälern und den sonnigen Weinbergen entstehen frische fruchtbetone Weißweine, sowie die klassischen Rotweinsorten Lagrein und Vernatsch.

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    Südtirol Wein (Italien)

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    Die Erträge in Südtirol liegen bei ca. 350.000 Hektolitern. 89 % der Weine, die aus Südtirol kommen sind Qualitätsweine mit geschützter Herkunftsbezeichnung. Die Qualitätsdichte ist also so hoch wie fast nirgends in Italien. Einen Qualitätswein mit geschützter Herkunftsbezeichnung erkennen Sie mit einem gekennzeichneten Vermerk an der Flasche. Wenn Sie auf einer Flasche ´DOC`(Denominazione di Origine Controllata) lesen, können Sie sicher sein, das Sie Qualität in der Hand halten.

    Der Weinbau wird dort seit ca. 1000 v. Chr. betrieben und hat somit eine lange Tradition. Die Weine sind im Vergleich zu früher vielfältiger in ihrem Stil. Fruchtigere, dichtere und harmonische Weine werden heute in Südtirol produziert. Durch die heißen Tage und die kalten Nächte entstehen dort mineralisch fruchtige Weine mit besonderen Aromen. Die Alpenkette beeinflusst das Klima, indem es die Reben vor kalten Luftmassen aus dem Norden schützt. Warme und feuchte Strömungen gelangen so vom Mittelmeer nach Südtirol und schaffen optimale Bedingungen für den Weinbau.

    Die fruchtbaren Böden sind sehr unterschiedlich. Vulkanischer Porphyr findet man rund um die Hauptstadt Bozen. Verwitterte Urgesteinsböden mit Quarz, Schiefer und Glimmer sind im Eisacktal und auch Kalt- und Dolomitengestein sorgen im Süden von Südtirol für elegante und mineralische Weine.

    Mit einem Anteil von 60% dominieren die weißen Rebsorten in Südtirol. Dazu gehören die Rebsorten Gewürztraminer, der auch eine autochthone Rebsorte Südtirols ist, der Pinot Gris, Chardonnay und der Pinot Blanc. Zu 40 % werden Rotweine angebaut zudem die autochthonen Rebsorten Lagrein, der vermutlich älteste Südtiroler Wein, und der Vernatsch gehören. Der Vernatsch gilt als der Südtiroler Wein und wird zu 1250 ha angebaut. Er ist ein leichter fruchtbetonter Wein, der im Sommer auch mal gekühlt getrunken wird. Andere rote Rebsorten, die in Südtirol angebaut werden, sind Merlot, Carbernet Sauvignon und Pinot Noir.

    WirWinzer FAQ - die meistgestellten Südtirol-Fragen:

    Wie viel Hektar Rebfläche hat Südtirol?

    Südtirol hat eine Rebfläche von ca. 5400 ha. Es ist einer der kleinsten Weinanbaugebiete im Norden von Italien.

    Welche Rebsorten werden in Südtirol angebaut?

    Autochthone Rebsorten aus Südtirol sind der Vernatsch, der Lagrein und der Gewürztraminer. Andere internationale Rebsorten, die dort angebaut werden sind Merlot, Carbernet Sauvignon, Pinot Noir, Chardonnay, Sauvignon Blanc, Müller Thurgau und Silvaner.

    Was bedeutet DOC auf Weinen?

    DOC heißt ausgeschrieben "Denominazione di Origine Controllata". Dies bedeutet, dass der Wein eine geschützte Herkunftsbezeichnung hat und unter strengeren Qualitätskontrollen hergestellt wurde. Der Wein wurde unter strengeren Anforderungen im Ausbau und in der Abfüllung produziert.

    Seit wann wird in Südtirol Wein angebaut?

    Seit ca. 1000 v. Christus wird in Südtirol Wein angebaut. Das Anbaugebiet hat somit eine sehr lange Weintradition.

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