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Chardonnay. Weltweit beliebt.

Nicht zu unrecht zählt die Rebsorte Chardonnay zu den beliebtesten Weißweinsorten der Welt. Als Edelrebe bezeichnet soll er nach dem kleinen Dorf Chardonnay in Burgund, was von chardon, französisch „Distel“, kommen soll, benannt sein. Der Chardonnay Wein besitzt ein hohes Qualitätspotenzial und sitzt auf Platz 8 der meist angebauten Rebsorten weltweit. Verglichen mit einem Riesling, hat der Chardonnay zwar einen weniger unverwechselbaren Geschmack, bringt dafür aber den Charakter der Weinbergslage sehr gut zum Ausdruck.

Diese vollmundigen Weine sind nicht nur sortenrein ein Genuss, sondern auch in einer Cuvée ein charaktervoller Partner. Ursprünglich aus Südasien stammend, haben sich die Reben des Chardonnay vor allem in Burgund und später auch in vielen weiteren Anbaugebieten durchgesetzt. Als Kreuzung aus Pinot Blanc und Gouais Blanc ähneln seine Triebe dem Weißburgunder sehr stark und sind nur von guten Weinkennern zu unterscheiden.

Der Chardonnay hat, was das Klima betrifft, wenig Ansprüche und gedeiht somit sowohl in seiner Heimat Burgund, als auch in wärmeren und kühleren Gefilden. Prinzipiell bevorzugt der Chardonnay Wein kalkhaltige Böden. Sein früher Austrieb hat eine gewisse Anfälligkeit gegenüber Spätfrösten im Frühjahr zur Folge; aber ansonsten ist die Rebe recht robust. Wichtig ist, dass die Lese nicht zu spät stattfindet, da die für die Reife und Haltbarkeit wichtige Säure sonst absinkt. Chardonnay wird in aller Regel trocken ausgebaut.

Im Gegensatz zu den vielen anderen Weißweinsorten wird der Chardonnay auch gerne im Barrique angebaut. Dadurch erhält er vanillige Aromen und wird insgesamt kräftiger. Burgund, Chablis und die Champagne sind die französischen Anbaugebiete, in denen der Chardonnay hektarmäßig am meisten vertreten ist. Außerdem ist sein Anbau in Australien und den USA weit verbreitet. In Deutschland kommt er in der PfalzRheinhessen und in Baden am meisten vor und ist bereits fester Bestandteil im Sortiment vieler Winzer.

Je nach Ausbau und Lage kann Chardonnay einen schlanken, filigranen Wein mit Aromen exotischer Früchte, wie auch einen kräftigen und holzbetonten Abendbegleiter ergeben. Häufig sind Aromen von Walnüssen, Butter, Marzipan und Vanille, aber auch junger Äpfel, Melonen und Beeren herauszuschmecken. Mit seinem kräftigen Körper schmiegt sich der Chardonnay Wein cremig an den Gaumen und sorgt gerne für ordentlichen Trinkfluss. Als leichter, junger Weißwein passt der Chardonnay hervorragend zu Fisch und Meeresfrüchten, ergänzt in kräftigen Varianten auch gut Gerichte mit Gebratenem und herzhaftem Käse.

Beim Chardonnay handelt es sich um eine sehr facettenreiche Rebsorte, aus welcher einige der bedeutendsten Weißweine der Welt entstehen.

WirWinzer FAQ - die meistgestellten Chardonnay-Fragen:

Wie schmeckt Chardonnay?
Chardonnay kann sehr vielfältig schmecken und nimmt die Charakteristiken des jeweiligen Weinbergs gut auf. Oft sind die Aromen frischer Äpfel und exotischer Früchte wie Banane oder Melone zu entdecken, die auf rauchige oder nussige Noten treffen.

Wo wächst Chardonnay?
Der Chardonnay kommt ursprünglich aus dem Süden Asiens und bekam im französischen Burgund (Bourgogne) seinen heutigen Namen. Heute wird die Rebsorte sowohl in Frankreich, Italien und Deutschland als auch in den USA, Australien und Neuseeland angebaut.

Ist ein Chardonnay trocken?
Weine der Rebsorte Chardonnay werden fast ausschließlich trocken ausgebaut, d.h. dass der Restzuckeranteil des Weins die 4 Gramm pro Liter nicht übersteigt.

Was ist ein Chardonnay Sekt?
Chardonnay eignet sich hervorragend zum Ausbau als Sekt. Besteht der Sekt ausschließlich aus Chardonnay Reben, wird er als Chardonnay Sekt bezeichnet. Ein Brut Dargent Chardonnay ist ein erstklassiger Sekt, der ebenso ausschließlich aus Chardonnay Reben gewonnen wird und sich für gehobenere Anlässe eignet. Als eine von wenigen Rebsorten ist der Chardonnay zur Herstellung von Champagner zugelassen. Chardonnay wird außerdem gerne zur Herstellung von Crémant verwendet.

Was bedeutet Barrique-Ausbau bei Chardonnay?
Wird ein Wein im Barrique ausgebaut, so bedeutet das, dass er im Fass reifen darf. Während dieser Lagerung finden verschiedene Prozesse statt, die die Säure abbauen und die Harmonie des Weins verbessern. Dadurch bekommt ein Chardonnay besondere Nuss- und Vanille-Noten.

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