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Trockener Wein - Die häufigste Geschmacksrichtung des Weins

Trockener Wein ist die am häufigsten getrunken Geschmacksrichtung bei deutschem Wein. Dennoch kennt jeder die Situation beim Blick auf das Weinetikett: Wie schmeckt der Wein? Ist er eher trocken, oder halbtrocken oder gar lieblich bis süß? Die wichtigste Frage die sich dabei stellt ist, was ist eigentlich ein trockener Wein? Für die Entstehung eines trockenen Weins sind sowohl die richtig Reife als auch die richtige Weiterverarbeitung der Trauben entscheidend. Während der Reife der Weintrauben im Weinberg entwickeln sich in den Beeren neben dem Zucker, bestehend aus Glucose und Fructose, auch verschiedene Säuren, wie Weinsäure, Äpfelsäure und Milchsäure. Mit zunehmender Reife wird die Zuckerkonzentration in der Beere immer höher, während der Säuregehalt immer weiter abnimmt. Haben die Trauben die optimale Reife erreicht, werden sie geerntet.

Nach der Ernte werden die Trauben für den trockenen Wein im Keller der Winzer*Innen weiterverarbeitet. Trockener Weißwein und Rosé entsteht durch die Gärung des Traubenmostes. Trockener Rotwein gärt oftmals direkt auf der Maische, d.h. ohne Pressung direkt auf den angequetschten Trauben mit Beerenschale, Fruchtfleisch und Kernen.

Die Gärung startet entweder mit den natürlichen Hefen aus Weinberg und Keller spontan, oder mit einer Reinzuchthefe kontrolliert. Die Hefezellen wandeln dabei nach und nach den vorhandenen Zucker in Alkohol um. Je mehr Zucker die Hefen in Alkohol umwandeln, umso trockener wird der Wein. Vergärt der Wein den vorhandenen Zucker nun komplett oder nahezu komplett, bis vier bzw. bei Säure plus zwei, maximal neun Gramm pro Liter spricht man von einem trockenen Wein. Eine große Auswahl an Weißwein trocken und Rotwein trocken, gibt es auch ingroßen Flaschen ab 1,5 Liter.

WirWinzer FAQ - meistgestellte trockener Wein Fragen:

Welcher Wein ist trocken?

Es gibt sowohl Weißwein trocken, als auch Rotwein, Rosé und Blanc de Noir trocken. Hilfestellung bei der Auswahl eines trockenen Weins bietet hierbei das Etikett. Die Bezeichnung “trocken” auf der Flasche dient somit beim Weineinkauf eine Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen Weins.

Was heißt der Wein ist trocken?

Vergärt bei der alkoholischen Gärung des Weins der vorhandenen Zucker komplett oder nahezu komplett zu Alkohol, dann spricht man von einem trockenen Wein. Die Kategorie trockene Weine geht bis vier bzw. bei Säure plus zwei, maximal neun Gramm pro Liter unvergorener Restzucker.

Was bedeutet beim Wein trocken und halbtrocken?

Die Bezeichnung von “trocken” und “halbtrocken” geben Auskunft darüber, in welche Geschmacksrichtung der Wein geht. Trockene Weine haben keinen Restzucker, bzw. bis maximal neun Gramm pro Liter. Halbtrockene Weine beginnen bei vier bzw. über neun Gramm Restzucker und bewegen sich je nach Säure im Wein zwischen maximal zwölf und 18 Gramm pro Liter Restzucker. Je nach vorhandener Säure im Wein schmecken trockene bzw. halbtrockene Weine süßer oder weniger süß.

Wie erkenne ich ob ein Wein trocken ist?

Prinzipiell hilft ein Blick auf das Etikett. Fast alle Weine tragen, sofern sie trocken sind, auch die Aufschrift “trocken”. Ist dies nicht der Fall, gehört der Wein meist in die Kategorie der lieblichen Weine. Wer sich unsicher ist, kann einfach beim Verkäufer oder Winzer nachfragen.

Was ist ein trockener Wein?

Ein trockener Wein, ist ein Wein ohne bzw. mit wenig Restsüße. Bei trockenen Weinen wandeln die Hefezellen den natürlichen Zucker aus der Traube komplett, oder nahezu komplett in Alkohol um. Dadurch erhalten trockene Weine ihre als trocken bezeichnete geschmackliche Ausprägung.

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