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Grüner Veltliner. Österreichs körperreiches Aushängeschild

Die Weißweinsorte Grüner Veltliner stammt aus Österreich und zählt dort zu einer der bedeutendsten Rebsorten. In seiner Heimat wird der Grüne Veltliner oft nur Veltliner genannt. Die Sorte ist eine natürliche Kreuzung aus den Rebsorten Traminer und St. Georgien. Sie ist besonders aufgrund ihres typisch würzigen Tons beliebt.

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    Grüner Veltliner

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    Grünen Veltliner kaufen – der starke Weißwein aus Österreich

    Der Grüne Veltliner gehört zu einer der wichtigsten autochthonen Rebsorten Österreichs und wird auch oft als die Nationalrebsorte Österreichs bezeichnet. Auf etwa einem Drittel der gesamten Rebfläche in Österreich kultivieren die Winzer diese Sorte. Inzwischen kaufen Weinfreunde auf der ganzen Welt den Grünen Veltliner, wenn sie auf der Suche nach einem würzigen Qualitätswein sind.

    Geschmack des Grünen Veltliners

    Der Grüne Veltliner kann Aromen von Apfel, Birne, Zitrus, Aprikose und eine pfeffrige Würze aufweisen. Zudem sind die Weine körperreich - das heißt mit einem erhöhten Alkoholgehalt - ausgebaut. Er begeistert zudem mit seiner Frische am Gaumen, einem intensiven Bouquet und seinem meist trockenen Ausbau. Grüne Veltliner sind große, langlebige Weine und besitzen ein enormes Reife- und Lagerungspotenzial. Sie sind dabei in allen Qualitätsstufen anzutreffen, in die sich die Trauben abhängig von der Lage, den klimatischen Verhältnissen und dem Ertrag aufteilen.

    Anbau des Grünen Veltliners

    Der Anbau in der Donauregion Niederösterreichs bietet dem Grünen Veltliner optimale Wachstumsbedingungen. Dabei benötigt er mittelschweren und leichten Lössboden, der nicht zu trocken sein darf. Anspruchsvoller ist der Veltliner Wein, was die Temperatur angeht: Er benötigt Wärme und stabile Wetterbedingungen.

    In Österreich erstreckt sich die Anbaufläche des Weins auf rund 14.500 Hektar. Außerhalb seiner Heimat findet der Anbau nur selten statt. In Deutschland findet sich die Rebsorte Grüner Veltliner unter anderem in Rheinhessen, Franken, Württemberg, im Rheingau und in der Pfalz. Auch in Italien, Frankreich, in der Slowakei, Ungarn und Tschechien sowie in den USA und Neuseeland finden sich inzwischen Anbaugebiete.

    Geschichte und Herkunft des Grünen Veltliner

    Bereits im 18. Jahrhundert war der Grüne Veltliner in Österreich populär, damals noch unter dem Namen „Grüner Muskateller“. Wirklich populär wurde die Rebsorte Grüner Veltliner Mitte der 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, als man die Weinberge auf die Lenz-Moser-Hocherziehung umstellte und die Qualität der Weine stark zunahm.

    Der Grüne Veltliner hat zwei Elternteile, den Traminer und den St. Georgien. Damit gehört er nicht, wie von vielen angenommen, zu der Veltliner-Familie, zu welcher der Rote Veltliner, der Frührote Veltliner, der Zierfandler und der Rotgipfler zählen. 2003 erhielt der Grüne Veltliner als erste Rebsorte das österreichische Siegel „Districtus Austriae Controllatus“ (DAC). Weine mit diesem Siegel erfüllen bestimmte Bedingungen hinsichtlich Qualität, Zucker- und Alkoholgehalt, Reife und Geschmack.

    Besonderheiten des Grünen Veltliners

    Durch die große und vielfältige Anbaufläche des Grünen Veltliners weist er je nach Herkunftsgebiet andere Charakteristika auf. So gibt es wesentlich Unterschiede zwischen Westen und Osten. Stammen aus den westlichen Gebieten eher frischere Grüne Veltliner, so ergeben sich im Osten oft fülligere Varianten. Auch hinsichtlich der Qualitätsstufen des Grünen Veltliners sind Unterschiede zu erkennen.

    Welcher der beste Grüne Veltliner ist, hängt aber vollkommen von Ihrem persönlichen Geschmack ab – wo manchen Weinfreunden die Pfeffer-Note zu stark ist, empfinden sie andere als genau richtig. In jedem Fall bietet der Grüne Veltliner eine einzigartige Vielfältigkeit und für jeden Geschmack die passende Variante.

    Grünen Veltliner direkt beim Winzer kaufen

    Bei WirWinzer kaufen Sie Weine wie den Grünen Veltliner direkt ab Hof. So verbinden Sie die bequeme Online-Bestellung in unserem Shop mit dem Kauf hochwertiger Weine von individuellen Winzern. Finden Sie aus unserer großen Auswahl ganz einfach den besten Grünen Veltliner, der genau zu Ihrem Geschmack passt.

    WirWinzer FAQ - die meistgestellten Grünen Veltliner-Fragen:

    Wie schmeckt Grüner Veltliner?

    Der Grüne Veltliner kann Aromen von Apfel, Birne, Zitrus, Aprikose und eine pfeffrige Würze aufweisen. Zudem sind die Weine körperreich ausgebaut. Er begeistert weiter mit seiner Frische am Gaumen, einem intensiven Bouquet und seinem meist trockenen Ausbau.

    Wo wächst Grüner Veltliner?

    Die Rebsorte wächst vor allem in Österreich, insbesondere in Niederösterreich, da hier die klimatischen Bedingungen für den Grünen Veltliner optimal sind. Außerhalb von Österreich baut man ihn eher weniger an, dennoch gibt es auch in Deutschland, Italien, den USA sowie Neuseeland und Australien kleinere Anbaugebiete.

    Wozu passt Grüner Veltliner?

    Als leichter Weißwein lässt sich der Grüne Veltliner ideal zu leichten Vorspeisen wie Salaten, leichterPasta, geräuchertem Fisch oder Schafs- und Ziegenkäse servieren. Grundsätzlich ist der Grüner Veltliner allerdings zu fast allen Speisen ein exzellenter Begleiter.

    Ist Grüner Veltliner trocken?

    Der Grüne Veltliner wird überwiegend trocken ausgebaut. Teilweise verwendet man ihn aber auch bei süßen Prädikatsweinen und in österreichischem Sekt.

    Hat Grüner Veltliner viel Säure?

    Der Grüne Veltliner gehört zu den eher säurebetonten Weißweinen, die einen relativ großen Anteil an Apfelsäure aufweisen. Diese gehört von Natur aus zu einem echten Grünen Veltliner dazu.

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