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Winzersekt. Großartige Schaumweine nach Art der traditionellen Flaschengärung

Was in Deutschland als Winzersekt bezeichnet wird, wird ausschließlich mit Trauben aus den eigenen Weinbergen nach der “Méthode Champenoise”, der traditionellen Flaschengärung hergestellt. Um in Deutschland einen Sekt als Winzersekt kennzeichnen zu dürfen, müssen die Trauben in Eigenregie vom Winzer oder in dessen Auftrag zu Sekt verarbeitet werden. Bei Winzersekt handelt es sich stets um Sekt b.A oder Qualitätsschaumwein b.A., also bestimmter Anbaugebiete, wie der Nahe, Mosel, Pfalz oder Franken. 100 % der verwendeten Trauben müssen aus den eigenen Weinbergen stammen. Auf dem Etikett müssen Angaben über den Jahrgang, den Betrieb, sowie die Rebsorten gemacht werden. Der Winzer kann seinen Sekt reinsortig oder als Cuveé ausbauen. Beliebte Rebsorten sind Spätburgunder, Chardonnay, Riesling und Weißburgunder. Bezüglich der Geschmacksrichtung wird von vielen der Geschmack trocken favorisiert.

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    Winzersekt

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    Bei der traditionellen Flaschengärung handelt es sich um ein Verfahren zur Herstellung von hochwertigen Schaumweinen zu denen auch der Winzersekt zählt. Die Besonderheit besteht darin, dass eine zweite Gärung in der Sektflasche stattfindet. Hierfür wird der Sektgrundwein mit Zucker und Hefe versetzt und die Flasche mit einem Kronkorken verschlossen. Bei der nun stattfindenen Gärung entsteht Kohlensäure. Nach und Nach wird die sedimentierte Hefe nun Richtung Flaschenhals gerüttelt. Dieser Arbeitsschritt erfolgt über einen längeren Zeitraum und kann sowohl von Hand als auch automatisch erfolgen. Anschließend wird die Hefe entfernt. Diesen Vorgang nennt man Degogieren. In der Regel wird hierzu die Hefe im Flaschenhals eingefroren und beim Öffnen durch den Druck in der Flasche herausgeschleudert. Der dabei verloren gegangene Sekt wird durch eine Dosage ersetzt. Mit ihr lässt sich auch der Süßegrad des Schaumweins einstellen.

    Winzersekt erfährt immer größeren Zuspruch und liegt längst auf Augenhöhe mit den Schaumweinen aus Spanien oder Frankreich. Die Bandbreite an deutschen Winzersekten ist enorm. Jede zugelassene Rebsorte und jedes Anbaugebiet verleihen dem Winzersekt einen individuellen Charakter.

    Die WirWinzer FAQ - die meistgestellten Winzersekt Fragen:

    Was ist der Unterschied zwischen Sekt und Winzersekt?

    Um in Deutschland einen Sekt als Winzersekt kennzeichnen zu dürfen, müssen die Trauben in Eigenregie vom Winzer oder in dessen Auftrag zu Sekt verarbeitet werden. Bei Winzersekt handelt es sich stets um Sekt b.A oder Qualitätsschaumwein b.A., also bestimmter Anbaugebiete, wie der Nahe, Mosel, Pfalz oder Franken. 100 % der verwendeten Trauben muss das Weingut aus den eigenen Weinbergen beziehen und müssen mit dem Verfahren der traditionellen Flaschengärung hergestellt werden.

    Wie wird Winzersekt hergestellt?

    Bei der traditionellen Flaschengärung handelt es sich um ein Verfahren zur Herstellung von hochwertigen Schaumweinen, zu denen auch der Winzersekt zählt. Die Besonderheit besteht darin, dass eine zweite Gärung in der Sektflasche stattfindet.

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