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Merlot - Nicht nur Bordeaux, auch Deutschland kann Merlot

Nicht nur die Amsel, nach der die Rebsorte Merlot (von merle = französisch für Amsel) benannt ist, nascht gerne an den kleinen dunkelroten Trauben. In Frankreich und Italien ist der Merlot Wein schon fester Bestandteil der Weinkultur. Auch in Deutschland gewinnt der Rotwein zunehmend an Beliebtheit.

Wegen seines weniger ausgeprägten Tanningerüsts ist der Merlot Rotwein leichter und früher zugänglich als zum Beispiel der Cabernet Sauvignon und trägt in vielen Cuvées zur Harmonie in der Säurestruktur bei.

Mehr Informationen zu Merlot

Merlot – Herkunft, Geschmack und FAQs

Im Vergleich mit dem Cabernet Sauvignon besitzt der Merlot Wein eine weniger dunkle Farbe, weniger Tannine und einen weicheren Nachgang am Gaumen. Zudem ist er ein idealer Verschnittpartner, während der Cabernet Sauvignon oftmals auch sortenrein getrunken wird. Als frühreife Sorte ist der Merlot spätfrostgefährdet und unterscheidet sich auch in diesem Punkt von anderen Rotweinsorten, wie dem spätreifen Cabernet Sauvignon: der Merlot reift hervorragend auf den Böden, die von seinen Verschnittpartnern abgelehnt werden.

Die Rebsorte Merlot kann trocken, lieblich oder als Rosé ausgebaut werden - sein harmonisch, fruchtiger Geschmack bleibt jedoch gleich.

Besonders in Bordeaux, Graves, Saint Emilion und Pomerol ist der Merlot sehr verbreitet. In Deutschland gewinnt der Anbau in Baden, Württemberg, Rheinhessen und der Pfalz an Bedeutung. Die Sorte muss nicht sehr lange reifen, um konsumiert werden zu können, ist jedoch auch wegen der fehlenden Säure nicht so lange lagerbar wie andere Rotweine.

Der kirschrote Wein ist fruchtig, vollmundig und überzeugt mit Aromen von Pflaumen, dunklen Beeren und vereinzelt auch Zügen alter Trüffel. Dank seines weichen Tannins schmiegt er sich angenehm an den Gaumen. Geschmacklich besonders gut passt der Wein zu Wild, Rind, Ente und Geschmortem, aber auch zu Pasta, Risotto und feinen Pasteten.

Die Weingüter Anselmann, Lergenmüller und Demeter sind nationale Paradebeispiele dafür, dass auch in Deutschland Merlot Weine erfolgreich angebaut werden können. Weitere Empfehlungen sowie beliebte FAQs finden Sie gleich untenstehend.

WirWinzer FAQ - die meistgestellten Merlot-Fragen:

Wie schmeckt ein Merlot?

Der bevorzugt trocken ausgebaute Rotwein ist säure- und tanninarm und hat eine kirschrote Farbe. Geschmacklich kann man Fruchtaromen wie Pflaumen, dunkle Beeren und vereinzelt auch Züge alten Trüffels rausschmecken.

Was isst man zu Merlot?

Merlot kann ideal zu Wild, Rind, Ente und Geschmortem kombiniert werden, passt aber auch hervorragend zu Pasta, Risotto und feinen Pasteten.

Wo wird Merlot angebaut?

Die Rebsorte Merlot ist besonders in seinem Herkunftsland Frankreich in der Bordeaux, Graves, Saint Emilion und Pomerol sehr verbreitet. In Deutschland darf Merlot erst seit 1997 angebaut werden. Hier gewinnt der Anbau immer mehr an Bedeutung, bisher sind die wichtigsten Rebflächen des Merlots Baden, Württemberg, Pfalz und Rheinhessen.

Wie lange ist Merlot lagerbar?

Merlot sollte in den ersten 2-5 Jahren nach der Ernte getrunken werden. Aufgrund der fehlenden Säure ist Merlot nicht so lange lagerbar wie andere Rotweine.

Ist Merlot ein Rotwein?

Merlot wird überwiegend als Rotwein ausgebaut. Vereinzelt auch als Rosé, Blanc de Noir oder Sekt.

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