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Kundenliebling Blaufränkisch

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Dieser Wein ist bei unseren Kunden besonders beliebt.

Preis-Genuss-Sieger Blaufränkisch

Preis-Genuss-Sieger Blaufränkisch

Dieser Wein hat ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Blaufränkisch. Charakteristischer Rotwein.

Die Rebsorte Blaufränkisch stammt aus Österreich/Ungarn, sein deutsches Pendant ist der Lemberger. Er ist erstmals im 18. Jahrhundert nachweisbar und wird größtenteils im Mittelburgenland angebaut, daher trägt die Weinanbauregion den Spitznamen “Blaufränkischland”. Der Blaufränkisch entspringt aus einer Kreuzung aus der Weißen Heunisch und der Blauen Zimmettraube.

Der Blaufränkisch Wein lässt sich am besten in warmen Regionen oder Lagen anbauen, da er sehr schnell austreibt und erst spät reift. Er wird am besten auf Sand- und Kalkboden angebaut. Die Trauben des Blaufränkisch sind gut gegen Winterfröste gerüstet und anfällig für verschieden Pilzkrankheiten.

In den letzten 20 bis 30 Jahren haben sich die eleganten, kraftvollen und komplexen Blaufränkisch Weine mit 2.800 ha zu einer der wichtigsten roten Rebsorten in Österreich entwickelt. In Deutschland wird der Blaufränkisch als Lemberger auf circa 1.900 ha, besonders in Württemberg, angebaut. Der Anbau hat die letzten Jahre wieder zugenommen und in Franken ist seit 1. August 2010 die Bezeichnung Blaufränkisch anstelle von Lemberger wieder zugelassen. Blaufränkisch wird aufgrund seiner Qualität gerne als Kreuzungspartner genutzt. So stammen zum Beispiel Zweigelt, Acolon und Wildmuskat von der Rebsorte Blaufränkisch ab.

Blaufränkisch Weine besitzen Aromen von Waldbeeren, Holunder, Pflaumen, Kirschen und etwas Pfeffer mit einer charakteristischen kräftigen Säure. Ihre Farbe ist sehr dunkel gefärbt und die Blaufränkisch Weine sind tanninreich mit einer dichten Struktur.

Des Weiteren eignen sich Blaufränkisch Weine besonders gut als Cuvéepartner, zum Beispiel mit Cabernet Sauvignon, Spätburgunder oder Trollinger.

WirWinzer FAQ - die meistgestellten Blaufränkisch-Fragen:

Wie schmeckt Blaufränkisch?
Die Rebsorte Blaufränkisch ist geprägt durch Aromen von Waldbeeren, Holunder, Pflaumen, Kirschen und etwas Pfeffer. Blaufränkisch Weine besitzen eine charakteristisch kräftige Säure und sind tanninreich mit einer dichten Struktur.

Was passt zu Blaufränkisch?
Zu einem Blaufränkisch Wein eignet sich vor allem gegrilltes Fleisch, gebratene Ente und geschmortes Gemüse. Außerdem eignet sich eine deftige Brotzeit mit Wurst und Schinken zu diesem Wein. Als Cuvéepartner ist er ebenfalls gern gesehen, zum Beispiel mit Cabernet Sauvignon, Spätburgunder oder Trollinger.

Wo wird Blaufränkisch angebaut?
In Deutschland wird der Blaufränkisch auf ungefähr 1.900 ha als Lemberger in Württemberg angebaut. In den letzten Jahren hat der Anbau in Deutschland stetig zugenommen.

Woher stammt Blaufränkisch?
Ursprünglich stammt die Rebsorte aus Österreich und Ungarn und entspringt aus einer Kreuzung der Weißen Heunisch und der Blauen Zimmettraube. In Österreich zählen die komplexen Blaufränkisch Weine zu einer der wichtsigsten roten Rebsorten.

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