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Beaujolais

Beaujolais: Die Hellen aus Burgund

Geografisch ist die Weinregion Beaujolais Teil von Burgund. Doch die hier angebauten Weine unterscheiden sich in Aussehen und Geschmack deutlich vom dunkelroten Burgunder. So konnte sich die unmittelbar nördlich der Stadt Lyon gelegene Region mit ihren etwa 23.000 Hektar Rebfläche und 1.000.000 Hektoliter Weinproduktion im Jahr schon früh einen eigenen Namen machen. Als Urlaubsziel hat Beaujolais Weinliebhabern nicht nur Weinverkostungen sondern auch eine Vielfalt an Wanderwegen in malerisch schöner Landschaft zu bieten. Wer sich neben Wein auch für Geschichte interesseiert findet hier zudem zahlreiche Schlösser und Kirchen sowie Orte, die sich ihren traditionellen Charme und viele sehenswerte alte Gebäude bewahrt haben.

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Beaujolais: Die Hellen aus Burgund

Geografisch ist die Weinregion Beaujolais Teil von Burgund. Doch die hier angebauten Weine unterscheiden sich in Aussehen und Geschmack deutlich vom dunkelroten Burgunder. So konnte sich die unmittelbar nördlich der Stadt Lyon gelegene Region mit ihren etwa 23.000 Hektar Rebfläche und 1.000.000 Hektoliter Weinproduktion im Jahr schon früh einen eigenen Namen machen. Als Urlaubsziel hat Beaujolais Weinliebhabern nicht nur Weinverkostungen sondern auch eine Vielfalt an Wanderwegen in malerisch schöner Landschaft zu bieten. Wer sich neben Wein auch für Geschichte interesseiert findet hier zudem zahlreiche Schlösser und Kirchen sowie Orte, die sich ihren traditionellen Charme und viele sehenswerte alte Gebäude bewahrt haben.

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Das ursprüngliche Zentrum der traditionsreichen Weinregion Beaujolais ist die Kleinstadt Beaujeu. Bereits im 14. Jahrhundert wurde jedoch das verkehrsmäßig günstiger gelegene Villefranche sur Saône zur Hauptstadt der Region. Immer schon für ihre Weine berühmt, erlebte die Region im 20. Jahrhundert einen Aufschwung dank der Verbesserung ihrer Transportmöglichkeiten. Aufgrund der hohen Nachfrage begann die Weinqualität allerdings in den 1970 er Jahren nachzulassen und die heutigen Beaujolais Weine gelten vielen Experten teilweise zu Recht als edle aber kurzlebige Alltagsweine.

Die Region verfügt über insgesamt zehn Appellationen, von denen insbesondere Beaujolais Cru aufgrund seiner größeren Langlebigkeit Aufmerksamkeit verdient. Auch unter der Bezeichnung Beaujolais Villages findet man jedoch sehr gut schmeckende Qualitätsweine. Zudem lohnt es sich durchaus, sich durch die Region durchzukosten, da sie sowohl beim Mikroklima als auch bei den Böden eine große Vielfalt aufweist, die trotz der Konzentration auf eine einzige Rebsorte zu zahlreichen geschmacklichen Varianten führt. 95 % der Produktion entfallen auf fruchtig frische Rotweine, die sich durch ihre auffallend helle Farbe und den niedrigen Tannin Gehalt deutlich von den Burgundern der Nachbarregionen unterscheiden. Nur selten findet man Weißweine oder Rosés.

Das Klima in Beaujolais ist durch das Aufeinandertreffen von mediterranem, ozeanischen und kontinentalen Klima geprägt. Das führt zu häufigen Wetterumschwüngen, die den Geschmack der Weine prägen. Diese Bedingungen sind ideal für den Anbau von Gamay, der die dominante Rebsorte der Region ist. Die zeitwichtigste Sorte, Chardonnay, ist mit weniger als fünf Prozent der Gesamtanbaufläche weit abgeschlagen und den ebenfalls zugelassenen Pinot Noir findet man mittlerweile kaum noch. Das Land ist vor allem in den nördlicheren Anbaugebieten sanft hügelig und bietet den Reben feuchtigkeitsspeichernden und nährstoffreichen Lehm sowie mineralhaltigen Kalk. Weiter südlich mischt sich Sand in den Lehm, was das Substrat trockener macht. Hier findet sich auch vermehrt Granitgestein. Daneben gibt es in der Anbauregion aber regional auch Schiefer-, Porphyr- und Sandsteineinflüsse, was den geschmacklichen Variantenreichtum der sortenmäßig so einheitlichen Beaujolais Weine noch erweitert.

WirWinzer FAQ - die meistgestellten Beaujolais-Fragen:

Welche Rebsorten werden in Beaujolais angebaut?

Gamay, ist die dominante Rebsorte von Beaujolais. Die zeitwichtigste Sorte, Chardonnay, ist mit weniger als fünf Prozent der Gesamtanbaufläche weit abgeschlagen und den ebenfalls zugelassenen Pinot Noir findet man mittlerweile kaum noch.

Wie viel Hektar Rebfläche hat Beaujolais?

Beaujolais hat eine Rebfläche von ca. 23.000 Hektar und produziert jährlich 1.000.000 Hektoliter Wein.

Was für ein Klima herrscht in Beaujolais?

Das Klima in Beaujolais ist durch das Aufeinandertreffen von mediterranem, ozeanischen und kontinentalen Klima geprägt. Das führt zu häufigen Wetterumschwüngen, die den Geschmack der Weine prägen.

Welche typischen Weine aus Beaujolais gibt es?

95 % der Produktion entfallen auf fruchtig frische Rotweine, die sich durch ihre auffallend helle Farbe und den niedrigen Tannin Gehalt deutlich von den Burgundern der Nachbarregionen unterscheiden. Nur selten findet man Weißweine oder Rosés.

Seit wann wird in Beaujolais Wein angebaut?

Beaujolais war immer schon für Weine berühmt und die Region erlebte im 20. Jahrhundert einen Aufschwung dank der Verbesserung ihrer Transportmöglichkeiten. Aufgrund der hohen Nachfrage begann die Weinqualität allerdings in den 1970 er Jahren nachzulassen und die heutigen Beaujolais Weine gelten vielen Experten teilweise zu Recht als edle aber kurzlebige Alltagsweine.

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