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Halbtrockener Rotwein. Weicher Geschmack & dezente Tannine

Ein absoluter Allrounder im Glas ist halbtrockener Rotwein. Er passt zu vielen Speisen und zu noch mehr Gelegenheiten. Wer es nicht gern knackig trocken und säurebetont, aber auch nicht zu süß mag, ist mit Rotwein halbtrocken ausgebaut auf der sicheren Seite.

Als halbtrocken bezeichnet man einen Rotwein, dessen Zuckergehalt mehr als 9 und höchstens 18 g pro Liter beträgt. Die Höchstgrenze gilt nur, wenn der Zuckergehalt den Säuregehalt um nicht mehr als 10 g überschreitet. Weicher im Geschmack als ein trockener zeigt sich ein halbtrockener Rotwein, die Tannine sind oft dezenter. Die Fruchtaromen sind ausgeprägter, die Säure nimmt sich zurück. Dadurch ist er allzeit ein guter Begleiter. Wenn der Rotwein halbtrocken im Holzfass ausgebaut wird, kommt er gehaltvoller daher. Ein Kriterium bei der Auswahl ist also die Frage, ob der halbtrockene Rotwein im Holz oder Edelstahl reift. Weiterhin unterscheiden sich die Rebsorten in ihren Aromen voneinander. Ein Spätburgunder etwa ist tendenziell fruchtig-elegant, ein Merlot hingegen kräftiger, aber auch samtiger. Und schließlich macht die Herkunft einen großen Unterschied.

Dank seiner Vielseitigkeit ist halbtrockener Rotwein fast immer eine gute Wahl. Ob zur herzhaften Brotzeit mit Freunden oder zur beliebten italienischen Küche oder zu Klassikern der deutschen Küche - mit halbtrockenem Rotwein machen Sie meist nichts falsch. Gehaltvoller Lemberger und frischer Trollinger aus Württemberg gehen eine harmonische Liaison ein. Einfach so oder zur herzhaften Vesper passt eine solche Cuvée bestens. Mit Kirsch- und Cassis-Aromen ist ein weicher Frühburgunder-Rotwein halbtrocken ausgebaut der ideale Begleiter zur asiatischen Küche. Ein vollmundiger badischer Spätburgunder mit fruchtiger Restsüße und weichen Tanninen begleitet Pasta und Überbackenes. Wie wäre es mit einer unkomplizierten, leichten roten Cuvée zu Meerestieren oder einer fränkischen fruchtig-saftigen Cuvée aus Zweigelt und Dornfelder zum Wild? Ob zu Fleisch, Fisch oder Vegetarischem, vom Grill, vom Herd oder von der kalten Platte - halbtrockener Rotwein passt durch seine unaufdringliche, ausgewogene Art zu vielen Speisen.

Den Trend zum biologischen Naturprodukt, möglichst vegan, machen die Winzer auch bei Rotwein halbtrocken ausgebaut mit. So finden sich Bioweine in unserer Zusammenstellung und auch solche ohne tierische Zusatzstoffe. Selbst als Veganer können Sie zugreifen, wenn halbtrockener Rotwein auf den Tisch kommt.

Um den richtigen Rotwein halbtrocken ausgebaut zu finden, müssen Sie sich unter Umständen ein bisschen durchprobieren. Wie viel Frucht soll es sein? Lieber schwerer Lehmboden oder karger Kalkstein? Holz oder Edelstahl? Fangen Sie gleich an, es herauszufinden, und genießen Sie Rotwein halbtrocken.

WirWinzer FAQ - die meistgestellten Rotwein halbtrocken Fragen:

Was ist halbtrockener Wein?

Die Restzuckergrenze von halbtrockenen Weinen ist sehr schwimmend und beginnt zwischen vier und zwölf Gramm pro Liter. Halbtrockene Weine können bis zu maximal 18 Gramm pro Liter Restsüße haben, wenn der Säurewert bei acht Gramm pro Liter liegt.

Was ist der Unterschied zwischen trockenen und halbtrockenen Rotweinen?

Halbtrockener Rotwein zeichnet sich besonders dadurch aus, dass der Geschmack weicher ist im Vergleich zum trockenen Wein und die Tannine dezenter sind. Auch sind Fruchtaromen ausgeprägter und die Säure passiv. Deshalb ist halbtrockener Rotwein immer ein guter Speisenbegleiter

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