1x 2021 Spätburgunder vom Löss trocken - Weingut Manz
Eric Manz: "Typische Pinot-Nase nach Kirsche. Elegant, mit feinen Anklängen von Waldboden und Wacholder. Nach einiger Zeit im großen Glas zeigen sich außerdem Anklänge von Preiselbeeren und leichte, geröstete Kaffeenoten. Reife Tannine und eine feine Säurestrukur sorgen für Balance."
(7)
1x 2020 Steinhügel Spätburgunder BIO trocken - Weingut Raddeck
Stefan Raddeck: "In den kalksteinreichen Lagen Niersteins, hoch über dem Rhein, wachsen die Spätburgundertrauben unter besten Bedingungen heran. Selektiv geerntet und schonend vom Stielgerüst entfernt, vergärt die Maische für ca. 14 Tage zu Wein. Hierbei wird neben der Farbe auch viel Aroma und Geschmack aus der Beerenhaut gelöst. Danach reift der Wein für ca. 12 Monate in großen Eichenfässern."
Weiterlesen
(13)
1x 2023 Gipskeuper Cuvée Rot trocken BIO - Weingut Knauß
Andi Knauß: "Aus dem Herzen des Remstals, gewachsen auf Gipskeuper, stammen diese Trauben aus über 20 Jahre alten Rebanlagen. Die viele Handarbeit im Weinberg und der behutsame Ausbau über 16 Monate im Holzfass verleihen der Cuvée aus Lemberger, Zweigelt und Merlot Komplexität, Tiefgang und satte Fruchtaromen, gepaart mit einer gut eingebundenen Würze."
Weiterlesen
(25)
1x 2019 Fass XII Rotweincuvée - Weingut Studier
Aleksandra Frank: "Diese Cuvée besteht aus den typisch pfälzischen Rebsorten Dornfelder & Acolon. Das warme Aromabild dieses Rotweins wird bestimmt vom samtigen und üppigen Duft von Kirsche und Brombeere. Seine weichen Gerbstoffe verleihen ihm eine kräftige Struktur, ohne seine fruchtige Art zu überdecken. Der Wein ist der ideale Begleiter für Käse mit leichter Würze, wie französischen Weichkäsesorten."
Johannes Landerer: "Die Trauben stammen ausschließlich von unseren Kaiserstühler Lössterassen. Durch eine langsame temperaturkontrollierte Maischegärung im Stahltank mit anschließender Lagerung auf der Feinhefe im großen Holzfass entsteht ein fruchtbetonter Spätburgunder, der sich im Glas rubinrot zeigt und nach hellen Beeren, wie Erdbeere duftet aber zugleich auch Würze und eine angenehme Fülle mit elegante Tanninstruktur am Gaumen zeigt."
Weiterlesen
Über die Winzer
Weingut Manz
Im Jahr 1725 begann unsere Familie mit dem Weinbau. Mit unserer langjährigen Erfahrunh entwickelten wir den Familienbetrieb stetig weiter. Durch neue Weinbergslagen eröffneten sich neue Möglichkeiten, die Weinstile wurden dadurch terroirbetonter. Das kommt bei Weinkennern wie -kritikern gleichermaßen gut an. Unser Weingut spielt mit 3 Gault-Millau-Trauben, je 3 Vinum- und Falstaff-Sternen sowie zahlreichen weiteren Auszeichnungen in der ersten Weinliga.
Weiterlesen
Weingut Raddeck
Schon lange betreibt die Winzerfamilie Weinbau. Mit Abschluss der Winzerlehre von Sohn Stefan bei einem Ökowinzer, stellten Hans und Birgit Raddeck das Weingut Raddeck auf ökologische Bewirtschaftung um. Die Weinberge auf dem Weingut Raddeck sind dauerbegrünt, wodurch die Böden stabilisiert und fruchtbarer werden und sich zudem Nützlinge ansiedeln. Die Reben werden sorgsam gepflegt, die Erträge behutsam reduziert. Die selektive Lese, teils in mehreren Durchgängen, erfolgt nach Verkostung, wenn die Trauben ihre volle Reife erreicht haben. Teilweise werden die Weine spontan vergoren, die Weißweine liegen lange auf der Feinhefe. Der Junior setzt vermehrt auf den Ausbau im Holzfass, einige Tropfen reifen im Barrique heran.
Weiterlesen
Weingut Knauß
Nachdem meine Familie lange ihre Trauben an eine Genossenschaft geliefert hat, erfolgte 1995 der Schritt zum Weingut Knauß. Unser Betrieb wurde vergrößert und zu modernisiert. Wir schaffen es, Tradition mit innovativen Ideen so in Balance zu bringen, dass die Kritiker Jahr für Jahr Auszeichnungen vergeben. Von Gault Millau gibt es 2 Trauben, von Eichelmann 4 Sterne. Hinzu kommen Bestbewertungen einzelner Weine in verschiedenen Wettbewerben.
Weiterlesen
Weingut Studier
Probieren geht über Studieren: Nach diesem Motto haben wir den Weg von der Universität in den Weinberg eingeschlagen. Wir, dass sind Reinhard und Sybille Studier. Modern, ökologisch, vielfältig – dass auch Quereinsteiger großartige Weine produzieren können beweisen wir gemeinsam mit unserem talentierten Team. Diverse Böden und das besondere Klima der Region in der Nähe des Pfälzer Waldgebirges Haardt lassen hier einzigartige Weine entstehen.
Weiterlesen
Weingut Landerer
Unser Weingut befindet sich in Vogtsburg am Kaiserstuhl. Qualität steht beim uns an erster Stelle und diese Einstellung leben wir mit vollem Herzen. Seit 1989 wird das Weingut von Thomas und seiner Frau Karin Landerer geführt. Seitdem wurde die Rebfläche stark erweitert und das Weingut auf einen modernen Weg geführt, den auch Sohn Johannes weiter gehen wird. Gemeinsam mit Vater Thomas will Johannes die ökologische Bewirtschaftung der Weinberge weiter ausbauen.
Mir gefällt der Wein sehr gut. Neben der Frucht auch schöne Gewürzaromen, an Lebkuchen erinnernd. Kräftige Säure und für einen Wein dieser Preisklasse auch ein langer Abgang.
Endlich mal ein württemberger Rotwein, der nicht so altbacken ist sondern modern. Nicht so viel Tannin, viel Frucht schöner Trinkfluss und dabei dennoch viel Grip. Finde ich sonst immer nur in Weinbars im Ausland.
Ehrlich gesagt kann ich die Bewertungen hier nicht ganz nachvollziehen.Wenig Nase, geringes Volumen und sehr dominante Sauerkirschnote. Bestenfalls Mittelmaß und gut zu Pizza und Pasta, da er mich an den Hauswein meines LieblingsItalieners erinnert.
Vorweg: ein wirklich gut gemachter Wein ohne Fehl und Tadel. Und dennoch fehlt etwas: das Pinot noir - Typische und -Fruchtige, das von einigen Rezensenten gelobt wird. Es ist ein deutscher Spätburgunder, nicht weniger, nicht mehr, aber kein Pinot noir. Feine Tannine, mundfüllend, ja, auch eine dezente Frucht, aber keine Leidenschaft, wie sie nur der Pinot noir hervorbringen kann (was aber, ob in Deutschland oder in Burgund, nur wenigen Winzern gelingt - gleich auf welcher Qualitätsstufe). Vielleicht ist der Wein noch zu jung, das ist möglich. Ich glaube aber, dass es nicht das jugendliche Alter ist. Ein Pinot noir, gleich welcher Preisklasse, müsste die Frucht deutlicher hervortreten lassen. Dieser Spätburgunder tut das aktuell jedenfalls nicht. Daher auch nur drei Sterne für diese Momentaufnahme. Aber, wie gesagt, ein guter Wein ist er trotzdem.
Feine Frucht nach Brombeere und Sauerkirsche, leichte Mandelaromen und spürbare Mineralität. Ein runder Wein passend zu Roulade, Klößen und Rotkraut. Er ist sein Geld wert!
Ein Spätburgunder, wie ich ihn wirklich mag. In der Nase typischer Spätburgunder, am Gaumen hellrote Beerenfrüchte, verbunden mit ganz leichten Bitternoten. Die Säure ist gut ausbalanciert. Dazu nur 12,5 Alkohol-Prozente. Kein Blender mit Restzucker - ist eh selten bei Pinot Noir - sondern viel Substanz. Der 2017er wird ja in den Rezensionen sehr gelobt. Den habe ich allerdings nicht probiert, dafür jetzt diesen 2018er. Tolles Preis-/Leistungsverhältnis in der Promo, mit das beste, was man für 10€ in Deutschland als Pinot bekommt. Gut gemacht, Eric Manz.
Das ist so ziemlich der beste Spätburgunder, den es in dieser Preiskategorie gibt. Kirschnoten, dunkle Beerenfrüchte, viel Druck. Insgesamt sehr ausgewogen, mit einer für den Preis erstaunlichen Länge. Das alles in Verbindung mit vergleichsweise niedrigem Alkohol. Manz kann’s einfach.
Aus einem Probierpaket, also quasi eine Zufallsbekanntschaft, aber für mich der Volltreffer. Jetzt schon sehr gut, aber ich glaube, noch ein Jahr auf der Flasche und er ist perfekt. Der Wein macht Freude.
Sher gut für Liebhaber trockener Weine. Ich bin Barrique-Fan und meine Anklänge davon zu bemerken. Einziger Nachteil: Er gehört zu einigen wenigen Rotweinen, die dann später bei uns (auch bei meiner besseren Hälte) Sodbrennen verursachen. Aber dagegen gibts ja zum Glück schnell wirkende Mittel. Da hält uns nicht vom Genuss ab.
Wir lieben die Manz Weißweine. Der Spätburgunder erfüllte nicht ganz unsere Erwartungen. Eintypischer Spätburgunder, der für uns zu sehr barriquebetont ist und daher nicht ganz ausgewogen daherkommt. Für den Preis aber trotzdem empfehlenswert, vor allem für Barriquefreunde.
Sehr schöner Spätburgunder zum besten Preis- Leistungsverhältnis! Kräftiger Duft nach dunklen Beeren und Kakao. Samtig und rund am Gaumen. Hält lange nach und passt perfekt zu kräftigen Fleischgerichten.
die Beschreibung Kirsche(schwarze Kirsche)Brombeer passt haargenau, ein sehr guter Wein. Wir haben ihn zum schweizer Raclette genossen, eine Freundin war dabei und bat sofort um die Angabe der Herkunft des Weines von welchem sie sich ebenso gleich 6 Fl. bestellen wolle. Prima.
Schöne, elegante Kühle zu Beginn. Fruchtig, kirschig. Ordentlicher, trockener Abgang. Insgesamt recht rund mit guten Mundgefühl...ohne langweilig zu wirken. Für knapp 8€ im Angebot viel Wein. Passt.
Zuerst bei etwa 18 Grad getrunken. Bewertung eher zurückhaltend. Der zweite Schluck der dann eher Raumtemperatur hatte war dann Treffsicher. Voller runder Geschmack. Kräftig aber nicht erdrückend. Ausgewogen in Frucht und Säure. Schöne Nase. Man sieht immer wieder: Die richtige Temperatur macht viel am Wein aus.