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Bis in die 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts war in Europa beim Thema Vergärung der Weine noch alles „in Ordnung“, weil das herkömmliche Vorgehen das einzig machbare war. Die Weinmoste durften - wie es Generation um Generation seit Menschengedenken vorher auch machte - spontan vergären, das heißt, die natürlichen Hefen aus dem Weinberg, auf den Traubenbeerenhäuten und vor allem diejenigen, die sich in den Wein-Kellerräumen meist über Jahrzehnte gebildet hatten, starteten mehr oder weniger verlässlich den Gärungsprozess im Most auf ganz natürlichem, vergleichsweise langsamem Wege. Verschiedene vorhandene Hefegattungen und -stämme begannen in einem Milieu von niedrigem ph-Wert, hohem Zuckergehalt, Sauerstoff und relativ niedriger Außentemperatur mit ihrer Vermehrung und wandeln den Zucker in Alkohol und Kohlensäure um - die klassische alkoholische Gärung.

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Der Rheingau lebt den Wein. Ebenso wie an der der Mosel wird hier seit Jahrhunderten Riesling kultiviert. Die Spätlese entstand hier dereinst aus einem Zufall heraus. Könnten die Mauern des berühmten Schlosses Johannisberg sprechen, würden sie von Kriegen, Kirche und Konzerten berichten. Die Geschichte des Klosters ist lang. Heute dient das Schloss verschiedenen Zwecken. Das Weingut ist in alleinigem Besitz der etwa 35 ha großen Einzellage mit der Bezeichnung "Schloss Johannisberg", die zu Füßen des Anwesens liegt. 

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Über die richtige Trinktemperatur von Weinen gibt es unterschiedliche Auffassungen. Geringe Nuancen und Unterschiede von 1 °C sind für die meisten Weintrinker weitgehend belanglos. Ob der Rotwein bei 17° oder 18° am besten schmeckt, ist immer noch jedermanns individuelle Wahrnehmung. Darum möchten wir einen groben Überblick geben, der sich an Richtwerten orientiert und leicht verinnerlicht werden kann.

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Wie auch die Mosel und die Ahr, die Saale und die Unstrut, ist die Nahe nicht nur Fluss sondern gleich Namensgeber eines ganzen Weinbaugbiets. Der Fluss entspringt bereits im Saarland, südwestlich des Bostalsees und mündet nach 120 Kilometern bei Bingen in den Rhein. Rund 4100 ha Ertragsfläche umfasst das Weinbaugebiet Nahe. Das Klima ist mild und regenarm, zwischen Bingen und Bad Kreuznach wachsen die Burgunder, die viel Zucker einlagern und über eine moderate Säuer verfügen.

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Welcher Wein zu Käse

Wenn es einen kulinarischen Mythos gibt, der sich seit jeher wacker hält, dann ist es die vermeintlich perfekte Kombination von Rotwein und Käse. Sicher gibt es zwar Rotweine, die mit bestimmten Käsesorten recht gut harmonieren. Hierbei sollte man allerdings folgendes beachten: die zwei Grundkomponenten von Rotwein und Käse, das sind Tannin und Milcheiweiß, harmonieren nicht miteinander.

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Hin und wieder passiert es, da schwimmt am Boden der Weinflasche etwas, das erinnert irgendwie an Salz oder Parmesanflocken. Oft schießen mit dem letzten Schluck Wein diese kristallinen Gebilde ins Glas und hinterlassen fragende Blicke. Was ist das? Woher kommt das? Und was hat das in meinem Wein zu suchen?

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Das Weinbaugebiet Württemberg liegt im Süden Deutschlands und erstreckt sich von Kocher-Jagst-Tauber im Norden bis zu Teilen des Bodensees ganz im Süden Baden-Württembergs. Auf den Muschelkalk- und Keuperböden entlang des Neckars wachsen kräftige Rotweinsorten, in und um die Landeshauptstadt Stuttgart hingegen der oft belächelte Trollinger, der Stolz eines jeden Schwaben.

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In den Gazetten der Gesundheitsmagazinen, in zahlreichen Blogs und in den Fernsehmedien wird der Zusammenhang von Weingenuss und Kalorienaufnahme immer wieder ebenso häufig wie verwirrend behandelt und mit vielen vermeintlich wissenschaftlichen Erkenntnissen garniert. Man möchte informieren und schnelle, plakative und griffige Vergleiche ziehen, aber oftmals bleibt der Konsument irritiert zurück und kann in dieser komplexen Thematik kaum für sich die richtigen Erkenntnisse gewinnen.

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Keine 500 ha beträgt die Rebfläche Sachsens. Damit zählt das östlichste auch zu den kleinsten Weinbaugebieten Deutschlands. Das Anbaugebiet liegt im Ballungsraum Dresden im Elbtal. Die Lagen befinden sich allerdings, wie man fälschlicherweise vermuten könnte, nicht nur in Sachsen sondern auch in Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Das Anbaugebiet lässt sich in die Bereiche Meißen und Elsteral unterteilen. Der östlichste Weinberg Deutschlands ist der Ostritzer Klosterberg.

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Weinland Franken

Der mittlerweile auf über 6000 ha praktizierte Weinbau in Franken geht bis ins achte Jahrhundert nach Christi zurück. Vorallem Klöster nutzten die Trauben zur Erzeugung ihrer Messweine. Im Mittelatler war Franken sogar das größte zusammenhängende Weinnbaugebiet nördlich der Alpen und verfügte über Rebflächen von mehr als 40.000 ha. Die Weinbauflächen erstrecken sich von Bamberg bis Aschaffenburg und ein Großteil der dort angesiedelten Winzer arbeitet selbstvermarktend. Da es viele Kleinstwinzer in Franken gibt, entstand die Winzergenossenschaft Franken, zu der 2916 Betriebe zählen.

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