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Die Großen Gewächse- unsere Verkostungsergebnisse

Kürzlich berichteten wir in unserem Blog über die Vorpremiere der Großen Gewächse des Verbands Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) in Wiesbaden. Dort wurden über 400 Weinen von 142 Weingütern aus allen 13 deutschen Anbauregionen vor ihrem Verkaufsstart einem Fachpublikum vorgestellt. Auch wir haben bei dieser Gelegenheit eine Auswahl von Großen Gewächsen verkostet, bewertet und beschrieben. Hier sind unsere Verkostungsnotizen.

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Champagner, Prosecco, Sekt & Secco: wo ist der Unterschied?

Viele Weingenießer werden sich schon einmal gefragt haben, wo denn genau der Unterschied zwischen Champagner, Prosecco, Sekt& Secco liegt. In allen Fällen handelt es sich um Wein mit Kohlensäure, aber es gibt zahlreiche Unterschiede, die die Herkunft des Weines und seine Machart betreffen. Wir schaffen Licht ins Prickelnde!

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Ein Fest für Wein-Geniesser: Wein München lädt zur Verkostung ein

Wein München - der internationale Geniessertreffen auf der Praterinsel in München
Vom 27. bis zum 29. Oktober 2017 laden wieder zahlreiche Winzer und Händler zur beliebten Endverbraucher-Messe Wein München auf die Praterinsel ein. Im stilvollem Ambiente der ehemaligen Räumlichkeiten der Likörfabrik Riemerschmid präsentieren Winzer und Weingüter ihre neuesten Kreationen und neue Jahrgänge. Dazu gibt es reichlich Feinkost und viele köstliche Schmankerl zu probieren. Rund 900 Weine aus den deutschen Anbaugebieten sowie internationale Weine aus Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Österreich, Südafrika, Chile, Australien, Neuseeland stehen fachkundig betreut zur Verkostung bereit.

 

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Nach dem großen Jahrgang im Vorjahr blickte die internationale Fachwelt wieder mit großer Spannung auf die Präsentation der neuen „Großen Gewächse“ durch den Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) in Wiesbaden. Dabei ging es insbesondere um die Frage, ob Deutschlands beste trockene Weißweine des Jahrgangs 2016 das hohe Niveau von 2015 wieder erreichen können würden bzw. wie die Spitzenrotweine des Jahrgangs 2015 mit dem Hitzejahr klargekommen sind.

Die Erfolgsgeschichte
Die besten Weine der Welt sind ausnahmslos Ausdruck ihrer Herkunft. Sie verkörpern Rebsorte(n), Boden, Klima und den Weinmacher. Diesem Ansatz folgen auch Deutschlands beste Winzer – insbesondere seitdem der VDP für seine ca. 200 Mitglieder-Weingüter ein herkunftsbezogenes Klassifikationssystem nach dem Prinzip „je enger die Herkunft, desto höher die Qualität“ eingeführt hat. Die Spitze der VDP-Klassifikation, “VDP.Großes Gewächs®“ genannt, hat das Qualitätsniveau wie auch die internationale Reputation explodieren lassen und sich zu einem weltweit anerkannten Markenzeichen für Spitzenweine „Made in Germany“ entwickelt. Zuletzt wurden von VDP-Winzern 620 Große Gewächse abgefüllt – das sind fast 200 mehr als noch vor 5 Jahren!

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Banner Wurzelechte Reben

 

 

Wurzelechte Reben - der historische Schatz der Winzer

Als wurzelechte Reben bezeichnet man Rebstöcke, deren Stock samt Wurzelwerk und die oberen, Frucht tragenden Teile aus einer Pflanze stammen. Bis ins 19. Jahrhundert gab es nur wurzelechte Rebstöcke. Dann wurde aus den Vereinigten Staaten mit der Reblaus ein Schädling nach Europa eingeschleppt, der auf dem ganzen Kontinent verheerend wütete und den Weinbau fast komplett in die Knie zwang. Ein verlässliches Gegenmittel gegen diesen Schädling ist bis heute nicht gefunden. Zunächst experimentierte man mit resistenten, aber geschmacklich kaum vergleichbaren sogenannten Direktträger-Reben, die auch aus den USA stammen und denen die Reblaus nichts anhaben kann.  

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Banner Rosewein

Roséwein - endlich angekommen!
Es ist noch nicht lange her, da wurde Rosé als nahezu ausschließliche Urlaubserfrischung in südlichen Ländern konsumiert. Es mag daran gelegen haben, dass sich der spätere Weingenuss in der Heimat, egal wie gut der Urlaubs-Rosé die Heimreise in nördliche Gefilde überstanden haben würde, in weniger warmem Umfeld einfach nicht in gleichem Maße einstellen wollte. Oder auch daran, dass sich die (fachlich schwer nachweisbare) Erkenntnis bewahrheitet, dass Rosé mehr als alle anderen Weine generell das Reisen vergleichsweise schlecht übersteht und so geschmackliche Einbußen hat. Zudem hatte der Rosé für lange Zeit auch einfach ein Imageproblem, weil die Weine nur im unteren Preissegment existierten, oft lieblos hergestellt wurden und es so kaum imageverbessernde Weinempfehlungen geben konnte.

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Der Tauberschwarz

Die Wiederentdeckung alter Reb-Kulturen
Im 20. Jahrhundert hat es geballt Umbrüche im Weinbau Deutschlands gegeben wie viele Hundert Jahre zuvor nicht. Das lag zunächst an klimatischen Veränderungen, aber auch am deutlich verbesserten Wissen um die Weinbereitung, die Geschmäcker entwickelten sich über viele Jahrzehnte unterschiedlich, und schließlich gab es durch die Globalisierung und Internationalisierung des Weinhandels eine Ergänzung des jeweils heimischen Rebsortenspiegels durch zunehmend gefragte Rebsorten aus dem Ausland.

Leidtragende dieser Umwälzungen waren und sind die angestammten, meist sehr alten Rebsorten, die seit Jahrhunderten angepflanzt und gehegt wurden. Einige von ihnen drohten ganz zu verschwinden und überlebten nur, weil der eine oder andere Winzer beharrlich seine alten Rebpflanzen bewahrte oder eine Rodung eines alten Rebgartens aus irgendwelchen Gründen ausblieb. Heute erleben wir bei manchen dieser zur Preziose gewordenen Rebsorten eine schrittweise Wiederentdeckung. Wir sehen in der Rebsortenvielfalt einen besonderen Reiz, freuen uns über Weine jenseits des Mainstream und geschmackliche Überraschungen, die unseren Weinhorizont sinnvoll erweitern.

In unserer 5teiligen Serie stellen wir Ihnen einst fast vergessene und nun wiederentdeckte, alte Rebsorten vor, die es verdient haben, geschätzt, bewahrt und geehrt zu werden.

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Der Sankt Laurent

Die Wiederentdeckung alter Reb-Kulturen
Im 20. Jahrhundert hat es geballt Umbrüche im Weinbau Deutschlands gegeben wie viele Hundert Jahre zuvor nicht. Das lag zunächst an klimatischen Veränderungen, aber auch am deutlich verbesserten Wissen um die Weinbereitung, die Geschmäcker entwickelten sich über viele Jahrzehnte unterschiedlich, und schließlich gab es durch die Globalisierung und Internationalisierung des Weinhandels eine Ergänzung des jeweils heimischen Rebsortenspiegels durch zunehmend gefragte Rebsorten aus dem Ausland.

Leidtragende dieser Umwälzungen waren und sind die angestammten, meist sehr alten Rebsorten, die seit Jahrhunderten angepflanzt und gehegt wurden. Einige von ihnen drohten ganz zu verschwinden und überlebten nur, weil der eine oder andere Winzer beharrlich seine alten Rebpflanzen bewahrte oder eine Rodung eines alten Rebgartens aus irgendwelchen Gründen ausblieb. Heute erleben wir bei manchen dieser zur Preziose gewordenen Rebsorten eine schrittweise Wiederentdeckung. Wir sehen in der Rebsortenvielfalt einen besonderen Reiz, freuen uns über Weine jenseits des Mainstream und geschmackliche Überraschungen, die unseren Weinhorizont sinnvoll erweitern.

In unserer 5teiligen Serie stellen wir Ihnen einst fast vergessene und nun wiederentdeckte, alte Rebsorten vor, die es verdient haben, geschätzt, bewahrt und geehrt zu werden.

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Ein Fest für Wein-Geniesser: Wein München lädt zur Verkostung ein

Wein München - der internationale Geniessertreffen auf der Praterinsel in München
Vom 24.3.. bis zum 26.3. 2017 laden wieder zahlreiche Winzer und Händler zur beliebten Endverbraucher-Messe Wein München auf die Praterinsel ein. Im stilvollem Ambiente der ehemaligen Räumlichkeiten der Likörfabrik Riemerschmid präsentieren Winzer und Weingüter ihre neuesten Kreationen und neue Jahrgänge. Dazu gibt es reichlich Feinkost und viele köstliche Schmankerl zu probieren. Rund 900 Weine aus den deutschen Anbaugebieten sowie internationale Weine aus Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Österreich, Südafrika, Chile, Australien, Neuseeland stehen fachkundig betreut zur Verkostung bereit.

 

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Der Blaue Silvaner

Die Wiederentdeckung alter Reb-Kulturen
Im 20. Jahrhundert hat es geballt Umbrüche im Weinbau Deutschlands gegeben wie viele Hundert Jahre zuvor nicht. Das lag zunächst an klimatischen Veränderungen, aber auch am deutlich verbesserten Wissen um die Weinbereitung, die Geschmäcker entwickelten sich über viele Jahrzehnte unterschiedlich, und schließlich gab es durch die Globalisierung und Internationalisierung des Weinhandels eine Ergänzung des jeweils heimischen Rebsortenspiegels durch zunehmend gefragte Rebsorten aus dem Ausland.

Leidtragende dieser Umwälzungen waren und sind die angestammten, meist sehr alten Rebsorten, die seit Jahrhunderten angepflanzt und gehegt wurden. Einige von ihnen drohten ganz zu verschwinden und überlebten nur, weil der eine oder andere Winzer beharrlich seine alten Rebpflanzen bewahrte oder eine Rodung eines alten Rebgartens aus irgendwelchen Gründen ausblieb. Heute erleben wir bei manchen dieser zur Preziose gewordenen Rebsorten eine schrittweise Wiederentdeckung. Wir sehen in der Rebsortenvielfalt einen besonderen Reiz, freuen uns über Weine jenseits des Mainstream und geschmackliche Überraschungen, die unseren Weinhorizont sinnvoll erweitern.

In unserer 5teiligen Serie stellen wir Ihnen einst fast vergessene und nun wiederentdeckte, alte Rebsorten vor, die es verdient haben, geschätzt, bewahrt und geehrt zu werden.

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