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SEHR GUT

Sekt mit HibiskusblüteChampagner, Prosecco, Sekt & Secco: wo ist der Unterschied?

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Welcher Wein zu Pasta?

Beste Kombinationen - was passt am besten?

Wein und Pasta sind schon viele Jahrhunderte lang eine ebenso glückliche wie geschmacklich vielfältige Kombination, die schier unendliche Variationen an gelungenen Essensbegleitungen und reizvollen Kontrasten bietet.
Die Frage zu beantworten welcher Wein zu welcher Pasta passt ist nicht sehr schnell zu beantworten, denn der Markt gibt eine unüberschaubar große Anzahl an Grundzutaten, Saucenrezepturen und Würzmöglichkeiten in der Küche einerseits her und beim Wein gibt es zahllose Rebsorten, Stilistiken und herkunftsbegründete Geschmacksunterschiede andererseits. Wir möchten einen kleinen Leitfaden für zumindest 5 Basis-Pasta-Rezepte bieten. 

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Das württemberger Phänomen

Man mag dem Trollinger-Wein hierzulande ja einiges nachsagen: dass er (ob seiner hellen Farbe) kein echter Rotwein sei, dass er außerhalb Württembergs keine Abnehmer finde, oder dass er nur im Verschnitt mit Lemberger eine wirklich angemessene Verwendung fände. Polarisierende Streitthemen bringt der Trollinger-Wein also  durchaus zu genüge mit.
Was aber Trollinger  war und immer bleiben wird, ist der weingewordene Inbegriff schwäbischer Bodenständigkeit. Mit Gelassenheit sehen die württemberger Wengerter die Sache. Trollinger-Wein ist die meist angebaute Rebsorte im Ländle, und hier weiß man um die vielen Vorzüge der aus Südtirol stammenden Rotweinsorte. Dort wiederum baut man unter dem Namen Vernatsch die gleiche Rebe seit Urzeiten an. Der württemberger Name Trollinger ist vermutlich wegen seiner Herkunft vor langer Zeit von Tirolinger abgeleitet worden.

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Vorpremiere der Großen Gewächse

Vorpremiere für die Profis
Kurz vor dem Verkaufsstart zum 1. September eines Jahres präsentiert der Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) einem ausgewählten Fachpublikum in Wiesbaden seine besten Weine: die "Großen Gewächse" - das sind trockene, nach verbandsinternen Regeln hergestellte und zertifizierte Premiumweine der aktuellen Jahrgänge, d.h. nun 2015 beim Weißwein bzw. 2014 beim Rotwein. Selten war die Spannung darauf so groß wie dieses Jahr, denn nicht wenige Winzer hatten im Vorfeld schon für Ihre 2015er-Rieslinge einen besonders großen Jahrgang angekündigt.

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Wein-Eis - ganz einfach selbstgemachtt!

Fruchtiges Wein-Eis - das ideale Dessert im Sommer

Der Sommer geht in seine heiße Schlussphase, und noch immer sind die Temperaturen so hoch, dass ein schmackhaftes Wein-Eis erste Wahl ist. Aber die Unterschiede sind groß. Wer beste Qualität haben möchte und sicher gehen will, dass nur die besten Zutaten in der Rezeptur enthalten sind, kann sich das Wein-Eis ganz einfach und schnell selbst zubereiten. Und das sogar ganz ohne Eismaschine. Wir zeigen Ihnen wie es geht.

 

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Zabaione - ein schnelles Wein-Dessert mit Wow-Effekt!

Der feine Nachtisch aus der italienischen Küche

Wer kennt das nicht: ein abendliches Menü ist vorgesehen, jetzt fehlt noch eine zündende Idee für ein Dessert, das nach dem Hauptgang nicht zu schwer ist, raffiniert schmeckt und schnell zubereitet ist.
Die gleichermaßen edle wie clevere Lösung ist bereits mehrere Jahrhunderte ein Klassiker der italienischen Küche. Zabaione, früher im Italienischen auch Zabaglione geschrieben (in Frankreich Sabayon), ist eine auf frischem Eidotter, Zucker und Wein basierende Weinschaumcreme.

 

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Riesling-Eiswein - ein Geschenk des Winters

Was ist das Geheimnis des Riesling-Eisweins?

Zu den größten Kostbarkeiten unter den deutschen Weinen gehört der Riesling-Eiswein. Ihn herzustellen erfordert vom Winzer eine erhebliche Risikobereitschaft, denn ob schlussendlich überhaupt ein Eiswein aus der ausgewählten Rebanlage entstehen kann, hängt davon ab, ob die Wintertemperaturen dauerhaft auf die mindestens notwendigen -7°Celsius absinken. Denn nur dann sind die an den Rebstöcken belassenen Trauben restlos durchgefroren und können penibel - zumeist von Hand -  geerntet werden. Werden die niedrigen Temperaturen nicht erreicht, ist der Totalverlust für den Winzer besiegelt. Riesling-Eiswein entsteht deshalb nur in manchen Jahren.
Ohnehin ist die Entemenge bei dieser Weinpreziose unfassbar gering: gerademal 5-10% der ursprünglichen Erntemenge landen bestenfalls nach händischer Selektion in der Flasche.

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Großes Potential für Winzer mit gutem Feingefühl

Die Schattenseiten des Mainstream
Lange Zeit galt Chardonnay für viele Weintrinker als Inbegriff des banalen, gesichtslosen und auf Mainstream getrimmten Universalweins. Noch schlimmer in den Vereinigten Staaten, wo sich der Gegenwind sogar in einem Kürzel wiederfand: die ABC-Trinker (“anythink but Chardonnay”) bekannten sich dazu, alles zu trinken außer Chardonnay. Zum oft lieblos-wässrig bereiteten Massenwein ergab sich zudem durch seine Robustheit und Unkompliziertheit, dass er überall angebaut wurde, wo Wein wächst. Bis heute gibt es fast kein Weinanbaugebiet, wo nicht auch Chardonnay angebaut wird. Der internationale wirtschaftliche Erfolg der noblen Rebe wurde zugleich zur Bürde für die Zukunft.

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Glühende Leidenschaft: Grill-Weine

Ein Rückblick und ein Ausblick
Der Mensch beherrscht den Umgang mit dem Feuer seit rund 100.000 Jahren und hat sich die Zubereitung von Essen über offenem Feuer selbst im hochtechnisierten 21.Jahrhundert beibehalten. Keine Mikrowelle, kein Dampfgarer und schon gar kein schnöder Elektroherd konnte dem Ritual des Brutzeln von Fleisch jemals Einhalt gebieten.
Dass das Grillen eine Männerdomäne seit jeher war und auch heute noch ist, würde kaum jemand bestreiten. Warum das so ist, wird seit vielen Jahren mehr oder weniger polemisch in den Medien mit weitgehend sinnentleerten Grabenkämpfen diskutiert. Daran wollen wir uns ganz bewusst nicht kommentierend beteiligen, sonst uns auf das konzentrieren, was wir zweifellos können: Ihnen den richtigen Grill-Wein zum Essen zu empfehlen.

 

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Großer Aufwand für große Weine

Schon zur Römer-Zeit üblich
Der Steillagen-Weinbau ist charakteristisch für viele Weinbauregionen, in Deutschland kennt man ihn vor allem von Mosel, an der Ahr und am Mittelrhein sowie von Teilen des Neckartals. Als Steillage bezeichnet man Lagen mit 30 % oder mehr Steigung. Im Vergleich: die steilsten Weinberge Europas, der Bremmer Calmont an der Mosel und der Engelsfelsen in der Ortenau verfügen über Steigungen von 68° bzw. 75°. Bereits 45° entsprechen einer Steigung von 100 %!
Schon zu Zeiten der Römer schätzte man die Vorzüge einer Steillagen-Nutzung: einerseits die verbesserte Sonnenexposition, was besonders in kühleren Anbaugebieten von elementarer Bedeutung für die Reife der Trauben ist, andererseits aber auch die natürliche Drainage am Hang, wodurch Wasser, das nicht vom Boden direkt aufgenommen werden kann, selbständig abfließt und so Staunässe verhindert.
 

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