https://wirwinzer.de/spaetburgunder-premium-paket-wirwinzer-select.html86795Spätburgunder Premium-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/66/7/spaetburgunder-premium-paket-wirwinzer-select-5c0.png49.949.9EUROutOfStock/Ausgetrunkene WeineDer Spätburgunder ist der beliebteste Rotwein der Deutschen. Im Anbau gehört die Rebsorte jedoch zu den anspruchsvollsten. Ein perfektes Zusammenspiel aus Lage, Boden und Klima sowie die sorgfältige Arbeit der Winzer sind nötig, um ausdrucksstarke Spätburgunder herzustellen. Dass sich die Mühe lohnt, zeigt dieses Paket: Es erwarten Sie sechs ganz verschiedene Spätburgunder, welche die Aromenvielfalt der Rebsorte ideal widerspiegeln. Genießen Sie beispielsweise den Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein Des Weinguts J. Neus. Beerige Aromen sowie leichte Taba- und Würznoten wechseln sich hier am Gaumen mit filigranen Tanninen ab.WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW10014926 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaketDiverse JahrgängeSpätburgunderSpätburgunderDiverseTrocken13,0 % | 13,0 % | 13,0 % | 13,5 % | 13,0 % | 13,0 %5,0 g/L | | | 5,7 g/L | 4,9 g/L | 4,9 g/L5,0 g/L | | 0,0 g/L | 4,0 g/L | 4,0 g/L | 2,9 g/LProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen11,09 €Ohne Bew.WirWinzer SelectHMW1001492supplierCosttags
1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
1x 2020 Spätburgunder vom Urgestein VDP.Ortswein trocken - Weingut Freiherr von und zu Franckenstein
Reife Kirschen tanzen mit feiner Würze, getragen von samtiger Eleganz und klarer Struktur. Auf Urgestein gewachsen, bewahrt der Wein seine Spannung bis in den letzten Schluck. Zarte Röstaromen und mineralische Tiefe klingen leise nach – ein Nachhall, der bleibt und zugleich zum Weitertrinken verführt.
In Vogtsburg am Kaiserstuhl macht das Weingut Landerer seine viel beachteten Weine. Jungwinzer Johannes baut auf ökologische Bewirtschaftung um und zeichnet für die Connection-Weine verantwortlich. Der Spätburgunder hat einen fülligen Duft von dunklen Beeren, Schokolade und einen zart rauchigen Ton. Kompakt, samtig und mit gutem Körper kommt er an den Gaumen, fruchtig und würzig ist das Finale.
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1x 2021 Spätburgunder vom Löss trocken - Weingut Manz
Eric Manz: "Typische Pinot-Nase nach Kirsche. Elegant, mit feinen Anklängen von Waldboden und Wacholder. Nach einiger Zeit im großen Glas zeigen sich außerdem Anklänge von Preiselbeeren und leichte, geröstete Kaffeenoten. Reife Tannine und eine feine Säurestrukur sorgen für Balance."
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1x 2020 Steinhügel Spätburgunder BIO trocken - Weingut Raddeck
Stefan Raddeck: "In den kalksteinreichen Lagen Niersteins, hoch über dem Rhein, wachsen die Spätburgundertrauben unter besten Bedingungen heran. Selektiv geerntet und schonend vom Stielgerüst entfernt, vergärt die Maische für ca. 14 Tage zu Wein. Hierbei wird neben der Farbe auch viel Aroma und Geschmack aus der Beerenhaut gelöst. Danach reift der Wein für ca. 12 Monate in großen Eichenfässern."
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Über die Winzer
Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
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Freiherr von und zu Franckenstein
Die Ritter von Bach residierten im 13. Jahrhundert auf dem Anwesen, Weinbau ist seit 1517 nachgewiesen. In den Besitz der heutigen Eigentümer kamen die Weinberge 1710, seitdem hält das Weingut von Franckenstein am Grundprinzip fest, trockene sortentypische Weine zu fertigen. Die Aufnahme in den VDP folgte 1929. Nach seinem Weinbau-Studium und einem Praktikum in Neuseeland übernahm Jungwinzer Stefan Huschle 2008 die Verantwortung und bewirtschaftet seitdem den Traditionsbetrieb zusammen mit seiner Familie. Er versteht es, den Weinen eine unverwechselbare Handschrift zu verleihen. Gault Millau honoriert dies mit 3 Trauben für das Weingut von Franckenstein, und Vinum vergibt 2,5 Sterne.
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WirWinzer - Weingüter voller Geschmackserlebnisse
WirWinzer steht für Qualität und Vielfalt. Durch den Versand direkt ab Hof ist erstklassige Qualität bei uns immer garantiert. Ob 4,90€ oder 22,90€ jede Flasche Wein hat ihren eigenen Charakter. Ein breites Angebot an Rot, Weiß oder Rosé und Schaumwein. Wir bieten für jede Weinvorliebe und Anlass den passenden Wein und Sekt. Manche davon gibt es sogar exklusiv nur bei WirWinzer. Von Probierpaketen über Winzerportraits bis hin zu Wissen über Weinregionen begeistern wir uns für alle Facetten der Weinwelt. Dieses Gefühl von Begeisterung und Genuss möchten wir auch Ihnen als Weinliebhaber vermitteln.
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Weingut Manz
Im Jahr 1725 begann unsere Familie mit dem Weinbau. Mit unserer langjährigen Erfahrunh entwickelten wir den Familienbetrieb stetig weiter. Durch neue Weinbergslagen eröffneten sich neue Möglichkeiten, die Weinstile wurden dadurch terroirbetonter. Das kommt bei Weinkennern wie -kritikern gleichermaßen gut an. Unser Weingut spielt mit 3 Gault-Millau-Trauben, je 3 Vinum- und Falstaff-Sternen sowie zahlreichen weiteren Auszeichnungen in der ersten Weinliga.
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Weingut Raddeck
Schon lange betreibt die Winzerfamilie Weinbau. Mit Abschluss der Winzerlehre von Sohn Stefan bei einem Ökowinzer, stellten Hans und Birgit Raddeck das Weingut Raddeck auf ökologische Bewirtschaftung um. Die Weinberge auf dem Weingut Raddeck sind dauerbegrünt, wodurch die Böden stabilisiert und fruchtbarer werden und sich zudem Nützlinge ansiedeln. Die Reben werden sorgsam gepflegt, die Erträge behutsam reduziert. Die selektive Lese, teils in mehreren Durchgängen, erfolgt nach Verkostung, wenn die Trauben ihre volle Reife erreicht haben. Teilweise werden die Weine spontan vergoren, die Weißweine liegen lange auf der Feinhefe. Der Junior setzt vermehrt auf den Ausbau im Holzfass, einige Tropfen reifen im Barrique heran.
Der Spätburgunder ist der beliebteste Rotwein der Deutschen. Im Anbau gehört die Rebsorte jedoch zu den anspruchsvollsten. Ein perfektes Zusammenspiel aus Lage, Boden und Klima sowie die sorgfältige Arbeit der Winzer sind nötig, um ausdrucksstarke Spätburgunder herzustellen. Dass sich die Mühe lohnt, zeigt dieses Paket: Es erwarten Sie sechs ganz verschiedene Spätburgunder, welche die Aromenvielfalt der Rebsorte ideal widerspiegeln. Genießen Sie beispielsweise den Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein Des Weinguts J. Neus. Beerige Aromen sowie leichte Taba- und Würznoten wechseln sich hier am Gaumen mit filigranen Tanninen ab.
Im Paket enthalten
1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus | Weingut J. Neus , Bahnhofstraße 96, 55218 Ingelheim am Rhein , Deutschland
1x 2020 Spätburgunder vom Urgestein VDP.Ortswein trocken - Weingut Freiherr von und zu Franckenstein | Freiherr von und zu Franckenstein, Weingartenstraße 66, 77654 Offenburg, Deutschland
1x Kaiserstuhl Connection Spätburgunder | Kaiserstuhl Connection J. Landerer, D - 79235 Vogtsburg
1x 2021 Spätburgunder vom Löss trocken - Weingut Manz | Manz Wein GbR, Lettengasse 6, 55278 Weinolsheim, Deutschland
1x 2020 Steinhügel Spätburgunder BIO trocken - Weingut Raddeck | Weingut Raddeck, Am Hummertal 100, 55283 Nierstein, Deutschland
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Sehr gute Alternative zu Burgunder Pinot Noir, was in dieser Qualität fast doppelt so viel kosten würde. Abgang recht angenehm, so wie ich von dem Spätburgunder aus dieser Region kenne.
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
SO muss Spätburgunder. Hervorragende Basisqualität, die Trinkfreude bereitet ohne sich viele Gedanken zu dem Wein machen zu müssen. Schreit nach mehr! Kann auch über 2 Tage getrunken werden, ohne dass der Wein sauer wird.
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Vorweg: ein wirklich gut gemachter Wein ohne Fehl und Tadel. Und dennoch fehlt etwas: das Pinot noir - Typische und -Fruchtige, das von einigen Rezensenten gelobt wird. Es ist ein deutscher Spätburgunder, nicht weniger, nicht mehr, aber kein Pinot noir. Feine Tannine, mundfüllend, ja, auch eine dezente Frucht, aber keine Leidenschaft, wie sie nur der Pinot noir hervorbringen kann (was aber, ob in Deutschland oder in Burgund, nur wenigen Winzern gelingt - gleich auf welcher Qualitätsstufe). Vielleicht ist der Wein noch zu jung, das ist möglich. Ich glaube aber, dass es nicht das jugendliche Alter ist. Ein Pinot noir, gleich welcher Preisklasse, müsste die Frucht deutlicher hervortreten lassen. Dieser Spätburgunder tut das aktuell jedenfalls nicht. Daher auch nur drei Sterne für diese Momentaufnahme. Aber, wie gesagt, ein guter Wein ist er trotzdem.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Feine Frucht nach Brombeere und Sauerkirsche, leichte Mandelaromen und spürbare Mineralität. Ein runder Wein passend zu Roulade, Klößen und Rotkraut. Er ist sein Geld wert!
Ein Spätburgunder, wie ich ihn wirklich mag. In der Nase typischer Spätburgunder, am Gaumen hellrote Beerenfrüchte, verbunden mit ganz leichten Bitternoten. Die Säure ist gut ausbalanciert. Dazu nur 12,5 Alkohol-Prozente. Kein Blender mit Restzucker - ist eh selten bei Pinot Noir - sondern viel Substanz. Der 2017er wird ja in den Rezensionen sehr gelobt. Den habe ich allerdings nicht probiert, dafür jetzt diesen 2018er. Tolles Preis-/Leistungsverhältnis in der Promo, mit das beste, was man für 10€ in Deutschland als Pinot bekommt. Gut gemacht, Eric Manz.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
Das ist so ziemlich der beste Spätburgunder, den es in dieser Preiskategorie gibt. Kirschnoten, dunkle Beerenfrüchte, viel Druck. Insgesamt sehr ausgewogen, mit einer für den Preis erstaunlichen Länge. Das alles in Verbindung mit vergleichsweise niedrigem Alkohol. Manz kann’s einfach.
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
Wir lieben die Manz Weißweine. Der Spätburgunder erfüllte nicht ganz unsere Erwartungen. Eintypischer Spätburgunder, der für uns zu sehr barriquebetont ist und daher nicht ganz ausgewogen daherkommt. Für den Preis aber trotzdem empfehlenswert, vor allem für Barriquefreunde.
Sehr schöner Spätburgunder zum besten Preis- Leistungsverhältnis! Kräftiger Duft nach dunklen Beeren und Kakao. Samtig und rund am Gaumen. Hält lange nach und passt perfekt zu kräftigen Fleischgerichten.
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !
Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.
Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!