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2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus

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Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. ...Weiterlesen

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Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
Wein
  • Artikelnummer: HMW5751332
  • Inhalt: 0,75 L
  • Weinart: Rotwein
  • Jahrgang: 2023
  • Rebsorten: Spätburgunder
  • Qualitätsstufe: Qualitätswein
  • Geschmack: Trocken
  • Alkoholgehalt (Vol.%): 12,5 %
  • Säuregehalt / L (Gr.): 5,5
  • Restsüße / L (Gr.): 5
  • Haltbarkeit: 2027
  • Trinktemperatur °C: 15 °C
  • Allergene: Enthält Sulfite
  • Preis / Liter: 13,20 €*
Hersteller
  • Hersteller: J. Neus
  • Land: Deutschland
  • Region: Rheinhessen
  • Hersteller-Adresse: Weingut J. Neus , Bahnhofstraße 96, 55218 Ingelheim am Rhein , Deutschland
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Wein-Bewertungen

3.5
36 Bewertungen
5 Sterne
17
4 Sterne
4
3 Sterne
1
2 Sterne
2
1 Sterne
9
  • Jahrgang: 2023

    Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.

    Von am

  • Jahrgang: Spätburgunder 2023

    Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.

    Von am

  • Jahrgang: 2023

    Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.

    Von am

  • Jahrgang: 2023

    Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !

    Von am

  • Jahrgang: 2023

    Finger weg vom 23er. Moussiert sehr stark. Erinnert an eine Rotweinschorle.

    Von am

  • Jahrgang: 2023

    2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.

    Von am

  • Jahrgang: 2022

    Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !

    Von am

  • Jahrgang: 2021

    Sehr schön. Gutes PLV.

    Von am

  • Jahrgang: 2021

    Ein leckerer Spätburgunder mit fruchtigen Noten, gefällt mir gut!

    Von am

  • Jahrgang: 2021

    für den Preis kaum zu schlagen, wirkt wuchtiger, als der Alkoholgehalt annehmen lässt

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.

    Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.

    Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.

    Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!

    Von am

  • Jahrgang: 2021

    Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.

    Von am

  • Jahrgang: 2021

    Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Qualität mangelhaft: der Wein war nicht "fertig", nicht ausgereift, eine große Enttäuschung!

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf

    Von am

  • Jahrgang: 2020

    Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Absolut untypischer Spätburgundergeschmack.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Kräftiger sortentypischer Burgunder mit Cassis, Würze und harmonischer Säure, langer Abgang. Begeistert einfach.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Sehr gut

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Schönes Rubinrot, erfrischende Frucht von schwarzer Johannisbeere, langanhaltendes Würze-Säurespiel. Klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Guter Trinkfluss. Ausgewogenes spätburgundertypisches Säurespiel. Angenehmer Fruchtkörper, der durch das Holz des großen Fasses gut unterstützt wird.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    genau nach meinem Geschmack

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Sehr guter Wein, angenehme Säure und tolle Struktur. Auf jeden Fall sehr zu empfehlen - ich hab schon nachbestellt

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Sehr kräftiger und fruchtiger Spätburgunder. Eine absolute Empfehlung!

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.

    Von am

  • Jahrgang: 2018

    Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!

    Von am

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