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Blauer Silvaner, fasziniert mit seinem unverkennbaren Geschmack

Die weiße Rebsorte Blauer Silvaner wird heute nur sehr selten angebaut und gilt als eine Mutation des Grünen Silvaners. 1984 wurde sie in Deutschland als Ertragsrebsorte zugelassen. Zurzeit ist nur ein einziger Klon in der Rebschule Steinmann in Sommerhausen erhalten. Die Beeren sind mittelgroß und haben eine Färbung, die voll hellem grau-rosa bis hin zu dunkelrot-violetter Farbe reicht. Mit einer gewissen Maischestandzeit zeigt der fertige Wein oftmals einen Hauch von Lachs- bzw. Zwiebelhautfarbe.

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    Blauer Silvaner

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    Die Sorte Blauer Silvaner gedeiht in deutschen Weinanbaugebieten am besten in Franken und Rheinhessen und erreicht seine Bestform auf Muschelkalkböden. In der Region Saale-Unstrut versuchen Forscher und Winzer aus über 100 Jahre alten Stöcken einen weiteren Klon zu züchten. In frostsicheren Lagen liefert die - im Wuchs kräftige und spät reifende - Rebsorte Blauer Silvaner dank starker Blütenfestigkeit hohe Erträge.

    Die Weinstöcke tragen zwittrige Blüten, sind selbst fruchtend und besitzen den ökonomischen Vorteil ohne keine Erträge liefernde, männliche Pflanzen auszukommen. Der Weißwein Blauer Silvaner reift ca. Anfang bis Mitte Oktober. Blauer Silvaner wurde bereits bei nationalen Weinverkostungen ausgezeichnet. Er fasziniert durch seine Mischung aus mineralischen, sehr feinen Bitterstoffen, Hefearomen und eine Würze, die zwischen Tee und Tabak angesiedelt ist. Blauer Silvaner mundet fränkisch-trocken und ehrlich.

    Allein schon aus Gründen der Gefälligkeit passt Blauer Silvaner zu einer Vielzahl an Gerichten. Servieren Sie diesen herben Genuss am besten zu regionaler Küche, in der die Namen vieler Speisen auf "-li" enden: Blauzipfli, Knäuderli, Meefischli, Rippli oder reichen Sie diesen Wein zu allen Süßwasserfischen und Spargelgerichten oder Kalb.

    WirWinzer FAQ - die meistgestellten Blauer Silvaner Fragen:

    Wo wird Blauer Silvaner angebaut?

    Die Sorte Blauer Silvaner gedeiht in deutschen Weinanbaugebieten am besten in Franken und Rheinhessen und erreicht seine Bestform auf Muschelkalkböden. In der Region Saale-Unstrut versuchen Forscher und Winzer aus über 100 Jahre alten Stöcken einen weiteren Klon zu züchten. In frostsicheren Lagen liefert die - im Wuchs kräftige und spät reifende - Rebsorte Blauer Silvaner dank starker Blütenfestigkeit hohe Erträge.

    Wie schmeckt Blauer Silvaner?

    Blauer Silvaner wurde bereits bei nationalen Weinverkostungen ausgezeichnet. Er fasziniert durch seine Mischung aus mineralischen, sehr feinen Bitterstoffen, Hefearomen und eine Würze, die zwischen Tee und Tabak angesiedelt ist. Blauer Silvaner mundet fränkisch-trocken und ehrlich.

    Wozu passt Blauer Silvaner?

    Allein schon aus Gründen der Gefälligkeit passt Blauer Silvaner zu einer Vielzahl an Gerichten. Servieren Sie diesen herben Genuss am besten zu regionaler Küche, in der die Namen vieler Speisen auf "-li" enden: Blauzipfli, Knäuderli, Meefischli, Rippli oder reichen Sie diesen Wein zu allen Süßwasserfischen und Spargelgerichten oder Kalb.

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