https://wirwinzer.de/rotwein-premium-paket-2025.html79812Rotwein Premium-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/66/a/rotwein-premium-paket-2025-d94.jpg49.971.0000EUROutOfStock/Ausgetrunkene WeineGönnen Sie sich höchsten Genuss mit den Premium-Rotweinen unserer Winzer, denn wie lässt sich die kalte Jahreszeit besser genießen als mit hochklassigen Weinkreationen? Im reduzierten Paket erwarten Sie drei spannende Cuvées, darunter die holzfassgereifte Doppelstück-Cuvée von Eric Manz. Deutschlands Liebling, der Spätburgunder, kommt in zweifacher Ausführung daher. Die harmonische Variante vom Weingut J. Neus begeistert vor allem mit charakteristischem Duft nach roten Beeren, gepaart mit leichten Tabak- und Würznoten. Winzer Andreas Knauß rundet das Paket mit seiner Interpretation des württembergischen Klassikers, dem Lemberger, ab. WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW10012916 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaketDiverse JahrgängeDiverse RebsortenCuvée (Rot),Lemberger,SpätburgunderDiverseTrocken13,0 % | 13,5 % | 13,0 % | 13,5 % | 13,5 % | 12,5 %ProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen11,09 €4+ Sterne,3+ Sterne,2+ Sterne,1+ SterneWirWinzer SelectHMW1001291supplierCosttags
1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
Eric Manz: “Unsere tiefrote Cuvée spiegelt ihre Farbe in der Nase mit beerig-fruchtigen Nuancen von Brombeere, Pflaume und Cassis wieder. Auf der Zunge zeigen sich die Tannine in ihrer seidiger Präsenz und machen die Cuvée zu einer idealen Begleiterin zum feinen Dinner oder Grillabend.”
Christian Hirsch: "Der geht immer! Name ist Programm. Würzig, vollmundig und schön ausbalanciert. Viel Kraft und Frucht bei angenehmer Wucht. Ein Rotwein von internationalem Format, heimatverliebt mit schwäbischem Herz. Cheers!"
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1x 2022 Cuvée Noir trocken - Weingut Raddeck
Stefan Raddeck: "Der Rotwein NOIR ist eine Cuvée aus klassischen Rotweinsorten. Stilistisch prägend sind hierbei Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Dorsa. Kleine Erträge, eine selektive Ernte und eine klassische Maischegärung mit anschließender Reifung in kleinen Eichenfässern ergeben diesen fruchtigen und konzentrierten Wein. Tiefdunkel in der Farbe mit viel Frucht nach dunklen Beeren, dazu ein Hauch von Würze und Schokolade. Seine weichen Tannine betonen die Flüchtigkeit und geben dem Wein viel Substanz und Struktur."
Alexandra Hiss: "Die Spätburgunder Rebstöcke befinden sich auf einem Südhang geprägt von Löss-Lehmböden mit Vulkanverwitterung, welcher Weine mit ausgeprägter Aromatik hervorbringt. Ein klassischer Spätburgunder mit reifer Kirscharomatik und dunkle Beeren wie Brombeere, saftig ausgewogen. Genießen Sie den Wein zum Rindercarpaccio mit Pesto, gegrilltem Gemüse, Badischer Sauerbraten……kräftigem Gemüse."
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1x 2022 Gipskeuper Lemberger trocken BIO - Weingut Knauß
Andi Knauß: "Die Trauben dieses Lembergers stammen aus dem Herzen des Remstals und sind auf Gipskeuper gewachsen. Die über 20 Jahre alten Rebanlagen liefern ein reduziertes aber qualitativ sehr hochwertiges Lesegut, das uns ideale Voraussetzungen für einen großen Wein bietet. Dieser wurde über 16 Monate im Holzfass ausgebaut, wodurch er sich komplex, tiefgründig und extraktreich im Glas präsentiert."
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Über die Winzer
Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
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Weingut Manz
Im Jahr 1725 begann unsere Familie mit dem Weinbau. Mit unserer langjährigen Erfahrunh entwickelten wir den Familienbetrieb stetig weiter. Durch neue Weinbergslagen eröffneten sich neue Möglichkeiten, die Weinstile wurden dadurch terroirbetonter. Das kommt bei Weinkennern wie -kritikern gleichermaßen gut an. Unser Weingut spielt mit 3 Gault-Millau-Trauben, je 3 Vinum- und Falstaff-Sternen sowie zahlreichen weiteren Auszeichnungen in der ersten Weinliga.
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Weingut Christian Hirsch
Nicht nur Sorgfalt und viel Liebe fließen bei uns in die Weinherstellung, sondern auch Umweltbewusstsein. Unter der württembergischen Sonne reifen die Trauben optimal und gesund heran, bevor nur die besten gelesen und schonend verarbeitet werden. Für Rotweine bedeutet das, bis zu 25 Tage auf der Maische und 18-30 Monate in Barriques aus schwäbischer Eiche. Unsere ausgezeichneten Weine erhalten den unvergleichlichen Charakter durch die Lagerung im Holzfass, bei uns darf sogar der Riesling ins Barrique.
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Weingut Raddeck
Schon lange betreibt die Winzerfamilie Weinbau. Mit Abschluss der Winzerlehre von Sohn Stefan bei einem Ökowinzer, stellten Hans und Birgit Raddeck das Weingut Raddeck auf ökologische Bewirtschaftung um. Die Weinberge auf dem Weingut Raddeck sind dauerbegrünt, wodurch die Böden stabilisiert und fruchtbarer werden und sich zudem Nützlinge ansiedeln. Die Reben werden sorgsam gepflegt, die Erträge behutsam reduziert. Die selektive Lese, teils in mehreren Durchgängen, erfolgt nach Verkostung, wenn die Trauben ihre volle Reife erreicht haben. Teilweise werden die Weine spontan vergoren, die Weißweine liegen lange auf der Feinhefe. Der Junior setzt vermehrt auf den Ausbau im Holzfass, einige Tropfen reifen im Barrique heran.
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Weingut Hiss
Als Karl Hiss der Beruf des Küfers nicht mehr reichte, arbeitete er sich zum Winzer hoch und legte den Grundstein für das Weingut Hiss. Sein Sohn machte den Betrieb in den 60er-Jahren zu einem der ersten unabhängigen Weingüter am Kaiserstuhl, wovon Andreas Hiss noch heute profitiert. Der Enkel des Gründers kann seine Ideen frei umsetzen und verknüpft dazu Traditionelles mit Modernem. Mit Kellermeister Manuel Mößner hat er einen der "jungen Wilden" an Bord, der als Mitglied der Generation Pinot die Zukunft des Weinbaus am Kaiserstuhl im Blick hat. Die Ergebnisse kommen an: die Weinführer vergeben sehr gute Bewertungen und bei internationalen Wettbewerben wie AWC Vienna wurden bereits etliche Weine ausgezeichnet.
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Weingut Knauß
Nachdem meine Familie lange ihre Trauben an eine Genossenschaft geliefert hat, erfolgte 1995 der Schritt zum Weingut Knauß. Unser Betrieb wurde vergrößert und zu modernisiert. Wir schaffen es, Tradition mit innovativen Ideen so in Balance zu bringen, dass die Kritiker Jahr für Jahr Auszeichnungen vergeben. Von Gault Millau gibt es 2 Trauben, von Eichelmann 4 Sterne. Hinzu kommen Bestbewertungen einzelner Weine in verschiedenen Wettbewerben.
Gönnen Sie sich höchsten Genuss mit den Premium-Rotweinen unserer Winzer, denn wie lässt sich die kalte Jahreszeit besser genießen als mit hochklassigen Weinkreationen? Im reduzierten Paket erwarten Sie drei spannende Cuvées, darunter die holzfassgereifte Doppelstück-Cuvée von Eric Manz. Deutschlands Liebling, der Spätburgunder, kommt in zweifacher Ausführung daher. Die harmonische Variante vom Weingut J. Neus begeistert vor allem mit charakteristischem Duft nach roten Beeren, gepaart mit leichten Tabak- und Würznoten. Winzer Andreas Knauß rundet das Paket mit seiner Interpretation des württembergischen Klassikers, dem Lemberger, ab.
Im Paket enthalten
1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus | Weingut J. Neus , Bahnhofstraße 96, 55218 Ingelheim am Rhein , Deutschland
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Ziemlich extrahiert. In kleinen Eichenfässern gereift, schön kreidig, unreife rote Beeren und schwarze Johannisbeere, aber ein paar grüne Stiele sind auch dabei :) Habe noch eine Flasche, die sollte ich aber frühestens 2027 aufmachen. Weiß aber nicht, ob sich das Warten lohnt. Die Bewertung ist in diesem Licht zu sehen.
Viel Genuss für einen fairen Preis, der Aufstieg Deutscher Rotweine ist, dank solcher guten Handwerker, wie Manz, spürbar geworden. Habe das Doppelstück auch direkt nachbestellt!
Manz zeigt, dass Deutsche Rotweine im internationalen Vergleich mithalten können. Die Cuvee Doppelstück ist perfekt harmonisiert in Fülle, Frucht und Mineralität. 1/2 Stunde dekantieren, dann wird's ein Hochgenuss!
Vermutlich eine Cuvee aus mehreren Jahrgängen, da die Jahrgangsangabe fehlt. Zum derzeitigen Preis 10,90 € (und wenn man auch noch einen Gutschein einlösen kann) ein Preis-Leistungs-Highlight. Kräftig, wird wohl Lemberger und die Cabernetartigen Neuzüchtungen Cubin, Mitos, Dorsa ... enthalten. Kommt nicht ran an die tollen Cleebronner Emotion-Weine, spielt aber ja auch in einer ganz anderen Preisliga.
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
Für diesen Preis bietet der Wein eine erstaunliche Tiefe sowie Würze und Frucht in perfekter Balance. Damit geht er über das Prädikat "Alltagswein" weit hinaus, denn er ist auch ein sehr guter Essensbegleiter, z.B. zu Schmorgerichten.
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Der Wein ist leider recht enttäuschend. Von Barrique, Komplexität und Tiefgründigkeit verspüre ich recht wenig. Insgesamt weder ein rundes noch ein ausgewogenes Geschmackserlebnis.
Ein toller, trockener Lemberger der auch als Begleiter für würzige Speisen gut geeignet ist. Egal ob deftige Kässpätzle oder ein scharfer, chillibetonter Eintopf.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Habe hier vor dem Kauf die Bewertungen gelesen und kann nach dm Trinken nur einer Meinung zustimmen: "Leider nur Durchschnitt". Meine zwei Flaschen waren eigentlich zu sauer, beide wurden über zwei Tage getrunken, keine Nase, kein Abgang, praktisch keine Tannine; der Preis mit 10.- Euro im Angebot ist mir wesentlich zu hoch. Auf der Flasche fehlte mir die Angabe der beteiligten Sorten, hier werden sie ja angegeben. Wir haben schon die Weissen von Raddeck mehrmals gekauft und fanden diese immer sehr gelungen - jetzt eine grosse Entäuschung.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Der Geschmack der Cuvée ist großartig und lässt wenig zu wünschen übrig. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist ausgewogen und ist durch den Gesamteindruck gerechtfertigt!
Der Wein hat mich leicht verwirrt: habe dreissig Jahre in Portugal gelebt und dort getrunken. Der Gourmet kommt geschmacklich sehr gut daher, sehr wahrscheinlich mischt der Winzer ältere Weine mit jungen, daher gleichzeitig Sekundäraromen und frische, junge Fruchtnoten. Preisleistung nur drei, da ich beim portugiesischen Dão und zuweilen auch Palmela dasselbe bei ca. 50% des Preises finde. Überraschend haben Besuch und auch Familienmitglieder bei einer Blindverkostung den Portugiesen den Vorrang gegeben. Da blieb der Gourmet für mich, denn die Struktur gefällt mir.
Sicher ein guter Wein, aber nicht unbedingt mein Geschmack. Ich finde die Säure zu dominant, überlagert die beschriebenen Aromen, die ich mir beim Genuss wünsche.
sicher ein guter Tropfen, für meinen Geschmack bzw. Erwartungshaltung ist der beerige Aromenteil nicht so ausgeprägt ;die Färbung kommt mir nicht so dunkel rüber; insgesamt schon ok
Frisch eingeschenkt: reife Kirsche dominiert die Nase. Unverkennbare Barriquenoten. Zupackende Tannine. Säure sehr zurückhaltend. Alkohol recht gut eingebunden. Im Abgang Noten von Lakritze. Nachhall mittellang.
Schöner Einstiegs-Spätburgunder, Burgunder-Nase, am Gaumen beerig. Zum Fleisch oder auch so. Die beste Ehefrau von allen, die vorzugsweise Spätburgunder trinkt, aber ungern beim Wein ins Verbale geht, sagt trocken: "Passt". Sonst sagt sie "OK" oder - wenn's schwierig wird: "Mmhhh" und wiegt den Kopf kritisch. Bei den Top-Burgundern aus der Ahr gibts allerdings ein "Der ist aber gut". Wie gesagt, die Vierer-Einteilung der Ehefrau, die ziemlich oft richtig liegt. Ich schließe mich an: "Paßt". Schöner Wein in dieser Preisklasse.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
Eine wundervoll tiefrote Kreation, ein trockener Rotwein mit Klasse, der die Geschmacksknospen kitzelt, ohne sie zu verwirren. Vollmundig am Gaumen mit starker Frucht.
Ich hatte mich sehr gefreut, da ich die Weine dieses Gutes kenne. Etwas enttäuscht, aber nur etwas, weil doch nicht so ausgewogen wie sonst. Sicher aber wieder beim nächsten Mal ...
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !