https://wirwinzer.de/grosses-rotwein-selektion-paket-wirwinzer-select-23-07.html102072Großes Rotwein Selektion-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/54/9/grosses-rotwein-selektion-paket-wirwinzer-select-23-07-78a.jpg124.9145.8000EUROutOfStock/Ausgetrunkene WeineAuch wenn viele einen guten Schluck Rotwein eher mit den kälteren, als den wärmeren Monaten verbinden, so passt wohl kaum ein Wein besser zu saftig gegrilltem Fleisch, als ein vollmundiger Rotwein. Und natürlich kann ein Rotwein auch leicht gekühlt genossen werden und macht so auch solo im Sommer eine tolle Figur. Wie der VDP.Gutswein Trollinger 1492 des Spitzenweinguts Aldinger, der durch seine frische Säure und seine feinen Aromen nach Erdbeeren und Schwarzkirsche einen außergewöhnlich frischen und eleganten Stil hat. Neben diesem finden Sie in diesem Rotwein Selektion-Paket noch weitere hervorragende deutsche Rotweine, wie den mit 90 Punkten von Falstaff prämierten VDP.Gutswein Spätburgunder des ausgezeichneten Weinguts Deutzerhof. Wir laden Sie mit diesem Paket herzlich ein, diese geschmackvollen Rotweine unserer talentierten Winzer zu probieren und zu genießen.
WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW100177112 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaketDiverse JahrgängeDiverse RebsortenCuvée (Rot),Lemberger,Spätburgunder,TrollingerDiverseTrocken14,5 % | 13,0 % | 13,0 % | 13,0 % | 12,0 % | 12,5 %5,6g/L | | | | 4,7 g/L | 5,5 g/L0,6g/L | | | | 1,4 g/L | 1,4 g/LProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen13,88 €Ohne Bew.WirWinzer SelectHMW1001771supplierCosttags
2x 2021 Blockbuster Rot Unfiltered trocken Bio - Weingut Peth-Wetz
Christian Peth: "Nach 6-wöchiger, offener Maischgärung folgt ein 15-monatiger Ausbau in gebrauchten, französischen Barriques. Anschließend wird der Rotwein unfiltriert abgefüllt. Tiefrote Farbe, saftige Beeren, satte Frucht, Schokolade, Substanz, passendes Tannin – macht richtig Spaß!"
Christian Hirsch: "Der geht immer! Name ist Programm. Würzig, vollmundig und schön ausbalanciert. Viel Kraft und Frucht bei angenehmer Wucht. Ein Rotwein von internationalem Format, heimatverliebt mit schwäbischem Herz. Cheers!"
Jürgen Doetsch: "Die Trauben für diesen Spätburgunder stammen von den mineralischen Schiefersteillagen im Mayschosser Kessel. Der Wein wird traditionell in großen alten Eichenfässern und im Stahltank ausgebaut. Er vereint Kraft, Mineralität und Frucht. Charakteristisch sind für ihn seine dunklen Fruchtnoten und eine pfeffrige Würze."
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2x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
Matthias Aldinger: “Auch wenn sein Ruf zwischenzeitlich gelitten hat, gehört der Trollinger unzertrennbar zu Württemberg und zu unserem Betrieb. Schon immer haben wir ihn im Ertrag deutlich reduziert und klassisch auf der Maische vergoren. Wenn man ihm volle Aufmerksamkeit schenkt, dankt es der Trollinger mit einem außergewöhnlich frischen und eleganten Stil, der in der Weinwelt heute total angesagt ist. Mit seinen feinen Aromen nach Erdbeeren, Schwarzkirschen und der en Säure zeigt sich unser 1492 Trollinger leicht gekühlt als idealer Wein für gesellige Abende, herbstliche Speisen und entspannte Genussmomente."
2x 2020 Steinwiege Lemberger VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut Schnaitmann
Rainer Schnaitmann: "Unseren Steinwiege Lemberger vergären wir in einer spontanen Maischegärung mit 100% ganzen Trauben. Ausgebaut wird er für 15 Monate in gebrauchten Holzfässern und anschließend unfiltriert gefüllt. Im Glas präsentiert er sich in glänzendem, dunklem Rubinrot. Am Gaumen präsentiert er sich saftig, kraftvoll und zugleich elegant mit temperamentvoller Säure und reifen dichtmaschigen Tanninen, eingebettet in einem charmanten Fruchtkörper."
Chile, Australien, USA, Rheinhessen – unsere Weine zeigen was Internationalität bedeutet. Markant, charakterstark und dynamisch, ganz wie das Weingut Peth-Wetz selber, treten die Weine auf. Durch selektive Lese und sorgfältige Kellerarbeit entstehen bei uns Spitzenweine, die auch renommierte Weinführer wie den Vinum-Weinguide begeistern und internationalen Spitzenweinen in nichts nachstehen. Wir leben Weinbau und das zeigt sich in jedem Tropfen.
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Weingut Christian Hirsch
Nicht nur Sorgfalt und viel Liebe fließen bei uns in die Weinherstellung, sondern auch Umweltbewusstsein. Unter der württembergischen Sonne reifen die Trauben optimal und gesund heran, bevor nur die besten gelesen und schonend verarbeitet werden. Für Rotweine bedeutet das, bis zu 25 Tage auf der Maische und 18-30 Monate in Barriques aus schwäbischer Eiche. Unsere ausgezeichneten Weine erhalten den unvergleichlichen Charakter durch die Lagerung im Holzfass, bei uns darf sogar der Riesling ins Barrique.
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Weingut Deutzerhof
Das Team des Deutzerhofs achtet im Weinberg auf die schonende Behandlung der Böden und des Rebstocks. Im Keller wird eine vorsichtige Behandlung der Trauben und des Mostes mit modernen Geräten fortgesetzt. Bei der Gärung setzt der Deutzerhof auf Spontanvergärung mittels natürlicher Hefen. Die Entscheidung über die Lagerung, ob im Stahltank oder in neuen oder gebrauchten Barriques und die Lagerzeit, wird individuell für die jeweiligen Lagen, Jahrgänge und Rebsorten getroffen. Die Weine werden als Gutsweine, Ortsweine und in der Spitze als Große Gewächse aus den großen VDP-Lagen angeboten. Ab den Ortsweinen werden die Weine unfiltriert gefüllt.
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Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
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Weingut Aldinger
Weinbau gibt es bei den Aldingers bereits seit dem 15. Jahrhundert, der der Vorfahre Bentz der Aldinger nach Fellbach zog, um eine neue Existenz für seine Familie aufzubauen. Der heutige Inhaber Gerd Aldinger vergrößerte die Rebflächen mit bedacht, so dass heute rund 30 Hektar bewirtschaftet werden. Tatkräftig unterstützt wird Gerd Aldinger von seinen beiden Söhnen Hansjörg und Matthias, die zunehmend die Richtung im Betrieb vorgeben.
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Rainer Schnaitmann
Höchstwahrscheinlich betreibt die Familie Schnaitmann schon seit über 500 Jahren Weinbau in Württemberg. Schriftlich nachweisen lassen sich jedoch "nur" 19 Generationen von Weinbauern, da die früheren Aufzeichnungen verlorengingen. 1997 begann die Winzerfamilie auf dem Weingut Rainer Schnaitmann (DWC) Weine selbst herzustellen und war dabei so erfolgreich, dass Gault-Millau das Gut schon bald zum Aufsteiger des Jahres kürte. Seit Jahren ist es in der Liste der besten 100 Weingüter Deutschlands vertreten und in allen großen Weinführern als absolutes Spitzengut Württembergs zu finden. 2006 wurde das Weingut Rainer Schnaitmann (DWC) zum jüngsten Mitglied im Verband deutscher Prädikatsweingüter und seit 2016 ist es für ökologischen Weinbau zertifiziert.
Auch wenn viele einen guten Schluck Rotwein eher mit den kälteren, als den wärmeren Monaten verbinden, so passt wohl kaum ein Wein besser zu saftig gegrilltem Fleisch, als ein vollmundiger Rotwein. Und natürlich kann ein Rotwein auch leicht gekühlt genossen werden und macht so auch solo im Sommer eine tolle Figur. Wie der VDP.Gutswein Trollinger 1492 des Spitzenweinguts Aldinger, der durch seine frische Säure und seine feinen Aromen nach Erdbeeren und Schwarzkirsche einen außergewöhnlich frischen und eleganten Stil hat. Neben diesem finden Sie in diesem Rotwein Selektion-Paket noch weitere hervorragende deutsche Rotweine, wie den mit 90 Punkten von Falstaff prämierten VDP.Gutswein Spätburgunder des ausgezeichneten Weinguts Deutzerhof. Wir laden Sie mit diesem Paket herzlich ein, diese geschmackvollen Rotweine unserer talentierten Winzer zu probieren und zu genießen.
Im Paket enthalten
2x 2021 Blockbuster Rot Unfiltered trocken Bio - Weingut Peth-Wetz | Peth-Wetz GmbH, Alzeyer Str. 16, 67593 Bermersheim, Deutschland
2x Gourmet Cuvée Rot trocken - Christian Hirsch | Privatkellerei Hirsch Inh. Artur Hirsch, Kastanienstraße 1, 74211 Leingarten, Deutschland
2x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut J. Neus | Weingut J. Neus , Bahnhofstraße 96, 55218 Ingelheim am Rhein , Deutschland
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Der Wein hält in keiner Weise, was er verspricht. Am Anfang noch recht füllig u beerig kommt dann nur noch der Vanillegeschmack des Eichenfasses. Der Abgang ist dünn, säuerlich, bitter. Eine Enttäuschung.
Vermutlich eine Cuvee aus mehreren Jahrgängen, da die Jahrgangsangabe fehlt. Zum derzeitigen Preis 10,90 € (und wenn man auch noch einen Gutschein einlösen kann) ein Preis-Leistungs-Highlight. Kräftig, wird wohl Lemberger und die Cabernetartigen Neuzüchtungen Cubin, Mitos, Dorsa ... enthalten. Kommt nicht ran an die tollen Cleebronner Emotion-Weine, spielt aber ja auch in einer ganz anderen Preisliga.
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Die Beschreibung "kraftvoll" passt für mich nicht. Spontanvergoren und unfiltriert kommt dieser Wein daher. Leuchtendes Rot, Sauerkirsche, rote Johannisbeere, nichts Schweres oder Samtiges. Eher knackig frisch. Gerne auch kellerkühl zu trinken. Toller Wein von einem der innovativsten Winzer Württembergs. Wer mit Naturweinen gar nichts anfangen kann, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Der Wein hat mich leicht verwirrt: habe dreissig Jahre in Portugal gelebt und dort getrunken. Der Gourmet kommt geschmacklich sehr gut daher, sehr wahrscheinlich mischt der Winzer ältere Weine mit jungen, daher gleichzeitig Sekundäraromen und frische, junge Fruchtnoten. Preisleistung nur drei, da ich beim portugiesischen Dão und zuweilen auch Palmela dasselbe bei ca. 50% des Preises finde. Überraschend haben Besuch und auch Familienmitglieder bei einer Blindverkostung den Portugiesen den Vorrang gegeben. Da blieb der Gourmet für mich, denn die Struktur gefällt mir.
Bin total begeistert. Der Wein ist eine Wucht in Flaschen. Man glaubt, einen großen Franzosen vor sich zu haben. Allerdings aus einer deutlich höheren Preis Kategorie. Super Empfehlung
Den ersten Trollinger meines Lebens trank ich als junger Mann vor ca 40 Jahren - es war ein Edelvernatsch (so heisst der Trollinger in Südtirol) von Brigl aus Südtirol. Heute weiß ich, dass der Name Trollinger vom "Tirolinger" herstammt und die Rebe nach Nordwesten gewandert ist. Gerade nachgeschaut, bei Brigl kostet die Flasche jetzt 7,90, da liegt der Trollinger vom Premium-Winzer Aldinger mit 8,95 gut dabei. Ja, was soll man schreiben. Der Trollinger von Aldinger schmeckt noch so wie damals der Südtiroler. Helles Rot im Glas, mit Aromen von etwas Kirsche, helle Beerennoten. Idealer Brotzeitbegleiter, ein gscheites Südtiroler Geräuchertes ("Speck") dazu passt immer. Wichtig: Braucht tatsächlich Zeit, daher unbedingt vorher etwas lüften. Ist nach einer halben Stunde signifikat aromatischer. Ehrlicher Tischgenosse. Mal kein mit Restsüsse spielender Schicki-Micki-Mainstream. Sollte jeder mal probiert haben. Danke dafür.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
Sehr moderner dunkler Rotwein , sehr Marmeladig, ein Blender - stark Dornfelder lastig, Name verspricht mehr Subtanz als in der Flasche ist, Alokohollastig, durch den hohen Anteil an Dornfelder einfach zu teuer, vielleicht was für Leute die Fruchtbomben mögen, nichts für eingefleischte Rotweintrinker
Der Wein hat eine für ein eher kaltes Klima eine außergewöhnliche Dichte und ordentlich Power, kann in dieser Beziehung auf jeden Fall auch mit den Rotweinen aus dem Süden mithalten. Ein wirklich guter Wein. Achtung der Alkoholgehalt ist mit 14+ Prozent recht hoch!
Eine wundervoll tiefrote Kreation, ein trockener Rotwein mit Klasse, der die Geschmacksknospen kitzelt, ohne sie zu verwirren. Vollmundig am Gaumen mit starker Frucht.
Blind hätte ich den Wein eher weiter nach Süden, z.B. Südfrankreich einsortiert, sicher Automatik, dabei durchaus Struktur. Das macht Spaß und ist viel Wein für das Geld. Absolute Kaufempfehlung.
Ich hatte mich sehr gefreut, da ich die Weine dieses Gutes kenne. Etwas enttäuscht, aber nur etwas, weil doch nicht so ausgewogen wie sonst. Sicher aber wieder beim nächsten Mal ...
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !
Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.
Sehr lecker, hatte den Wein zunächst im Probierpaket. War dann leider zunächst ausgetrunken. Als er wieder erhältlich war hab ich sofort nachbestellt. Ist nicht zu trocken und hat einen sehr angenehmen Geschmack.
Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!