https://wirwinzer.de/vdp-riesling-spaetburgunder-paket.html87249VDP. Riesling-Spätburgunder-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/63/5/vdp-riesling-spaetburgunder-paket-21f.jpg7587.0000EUROutOfStock/Ausgetrunkene Weine/Wein/Passende Speisebegleiter/Wein zu GansDie beiden beliebtesten deutschen Rebsorten, Riesling und Spätburgunder, in einem Paket. Und alle sechs Weine kommen von ausgesuchten VDP-Winzern: Gut Hermannsberg, Robert Weil, Kloster Eberbach, Neus, Müller-Catoir und Friedrich Becker. Lassen Sie sich verführen und bestellen Sie dieses spannende Weinpaket, jetzt 15% günstiger.WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW10015006 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaketDiverse JahrgängeDiverse RebsortenRiesling,SpätburgunderDiverseTrocken11,5 % | 12 % | 12% | 13,0 % | 13,0 % | 13,5%7,6 g/L | | 7,1g/L | | 5,3 g/L |6,4 g/L | | 6g/L | | 0,2 g/L |ProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen16,67 €Ohne Bew.WirWinzer SelectHMW1001500supplierCosttags
1x 2022 Riesling Cuvée 10 VDP.Gutswein trocken - Gut Hermannsberg
Maximilian Schmidt: "Die Cuvée 10 besticht durch saftige Mineralität und Frische. Ein anspruchsvoller Riesling mit Trinkfluß!"
1x Riesling Finest Edition Cuvée 28
Über 30 Jahre gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit verbinden das Weingut Robert Weil und HAWESKO. Seit 28 Jahren ist es Tradition, dass unser Einkäufer gemeinsam mit Wilhelm Weil die besten Fässer auswählt und für die Finest Edition cuvetiert. Der Wein wird nur einmal im Jahr gemacht und ist streng limitiert. Frisch und mit lebendigem Spiel von Frucht und Säure macht der Rheingauer Riesling auch in diesem Jahr viel Freude!
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1x 2020 Hochheimer Riesling Réserve trocken - Kloster Eberbach
Der Hochheimer Ortsriesling vom Kloster Eberbach wird in Réserve-Qualität vinifiziert. Schon Queen Victoria besuchte den Ort und wusste fortan den "Hock", wie der Hochheimer Riesling seitdem in England genannt wurde sehr zu schätzen. Frische Frucht wie Zitrus und grüner Apfel kennzeichnen diesen klassischen, spritzigen Riesling.
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1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
1x 2022 Spätburgunder vom Kieselstein VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut Müller-Catoir
Philipp David Catoir: "Unser Spätburgunder vom Kieselstein überzeugt mit seiner feinen, vielschichtigen Aromatik von dunklen reifen Beeren und schwarzem Holunder. Er zeigt sich würzig und elegant, mit dichtem Kern. Optimal zu allem Kurzgebratenem."
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1x Friedrich Becker Spätburgunder
Friedrich Beckers Familie betreibt seit langem Weinbau in Schweigen in der Südpfalz. Der Spätburgunder stammt aus Weinbergsbesitz auf deutscher und auf französischer Seite. Ein Pfälzer Wein mit ein paar elsässischen Genen und mit sensationell gutem Geschmack: Er duftet nach Waldbeeren und Gewürzen, der Ausbau in kleinen Eichenfässern gibt ihm warme Röstnoten und einen Hauch von Tabak mit. Becker füllt ihn unfiltriert, daher zeigt er sich am Gaumen elegant, aber auch gut strukturiert.
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Über die Winzer
Weingut Gut Hermannsberg
Gegründet wurde das Weingut als ‘königlich-Preußische Weinbaudomäne’. Der preussische Staat erwarb damals ein steiniges Gelände einer ehemaligen Kupferschürfe, das erst mit großem Aufwand und vielen Sprengungen bearbeitet werden musste, damit dort Weinbau betrieben werden konnte. 2010 wurde die ehemalige Staatsdomäne in Gut Hermannsberg umbenannt. Gault Millau lobt mit dem Titel Aufsteiger des Jahres. Die Investitionen der heutigen Inhaber haben das Ziel, die legendären Qualitäten der 60er bis 80er Jahre als damaliges Staatsweingut als Maßstab wiederzuerlangen.
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Weingut Robert Weil
1875 gründete Robert Weil das gleichnamige Weingut. Heute baut sein Urenkel Wilhelm Weil auf inzwischen 90 Hektar ausschließlich Riesling an, der mit seiner genialen Stilistik Weinliebhaber und Kritiker auf der ganzen Welt euphorisch werden lässt. Das Weingut Robert Weil ist Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) und wird Jahr für Jahr mit dem Maximum von 5 von 5 Trauben (Gault Millau) bzw. Sterne (Eichelmann, Feinschmecker) mit allerhöchster Anerkennung ausgezeichnet. Weitere Traumbewertungen gab es für das Weingut Robert Weil zuletzt auch vom Wine Spectator und Wine Enthusiast.
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Staatsweingut Kloster Eberbach
Um die Anfänge der Weinkultur vor Ort zu erfahren, muss neun Jahrhunderte in die Vergangenheit gereist werden. Das Kloster wurde 1136 vom heiligen Bernhard von Clairvaux (Burgund) gegründet und wuchs bereits im Mittelalter dank seiner qualitativ hochwertigen Reben zum bekannten Weingut heran. Tatsächlich dokumentiert eine Urkunde aus dem Jahr 1250, dass das Kloster für Rotweine das älteste Weingut in Deutschland ist. In der jüngsten Gegenwart wird das Staatsweingut Kloster Eberbach unter der Geschäftsführung von Dieter Greiner von dem Winzermeister Stefan Seyffardt sowie der Oenologin Kathrin Puff betreut. Gemeinsam mit qualifizierten Mitarbeitern werden die Rebstöcke gepflegt und hochwertige Weine aus den gewonnenen Trauben gefertigt.
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Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
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Weingut Müller-Catoir
Wir sind seit 2004 Mitglied im Verband Deutscher Prädikatsweingüter und bewirtschaften in der sonnigen Pfalz rund 20 Hektar Rebfläche. In den meist flachen Weinbergen überwiegen Verwitterungsböden des gelben Buntsandsteins. Filetstück ist die Monopol-Lage Breumel in den Mauern. Eine Sandsteinmauer schützt die Lage vor Kälte Einflüssen und sorgt für ein spezielles Mikroklima, dass unseren Weinen Charakter verleiht.
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Weingut Friedrich Becker
Das Weingut Friedrich Becker hat sich in den gut 40 Jahren der nunmehr bestehenden Selbstvermarktung des Weines einen großen Namen für bahnbrechende Burgunder gemacht. Es gab Zeiten in den Nuller Jahren, in welchen Beckers Spätburgunder in Wettbewerben unschlagbar waren. Heute ist mit Fritz Friedrich jun. der Sohne mit an Bord und bringt frischen Wind in eine ohnehin schon großartige Weinkollektion.
Die beiden beliebtesten deutschen Rebsorten, Riesling und Spätburgunder, in einem Paket. Und alle sechs Weine kommen von ausgesuchten VDP-Winzern: Gut Hermannsberg, Robert Weil, Kloster Eberbach, Neus, Müller-Catoir und Friedrich Becker. Lassen Sie sich verführen und bestellen Sie dieses spannende Weinpaket, jetzt 15% günstiger.
Im Paket enthalten
1x 2022 Riesling Cuvée 10 VDP.Gutswein trocken - Gut Hermannsberg | Gut Hermannsberg Weinhandels GmbH, Ehemalige Weinbaudomäne 1, 55585 Niederhausen, Deutschland
1x Riesling Finest Edition Cuvée 28 | Weingut Robert Weil, D - 65399 Kiedrich
1x 2020 Hochheimer Riesling Réserve trocken - Kloster Eberbach | Hessische Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Kloster Eberbach, 65346 Eltville am Rhein, Deutschland
1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut J. Neus | Weingut J. Neus , Bahnhofstraße 96, 55218 Ingelheim am Rhein , Deutschland
1x 2022 Spätburgunder vom Kieselstein VDP.Gutswein trocken Bio - Weingut Müller-Catoir | Weingut Müller-Catoir, Mandelring 25, 67433 Haardt/Weinstrasse, Deutschland
1x Friedrich Becker Spätburgunder | Weingut Friedrich Becker, D - 76889 Schweigen
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Ein besonderer Spätburgunder mit außergewöhnlichen Aromen.
Fällt damit ganz aus dem Rahmen der "normalen" Spätburgunder. Hatten wir schon mal gekauft, vermutlich einen älteren Jahrgang. Gerne bei Gelegenheit wieder.
Man sollte diesen wirklich großartigen Spätburgunder jetzt umgehend genießen. Er hat seinen Zenit schon ganz leicht überschritten, schmeckt aber immer noch köstlich. Voriges Jahr hätte ich ihm noch jeweils 5 Punkte gegeben.
Dieser Riesling ist immer wieder ein Genuss. Leider ausgetrunken, aber der nächste Jahrgang wird bestimmt das gleiche Niveau wie der 2022er errreichen.
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
tolles Preis-Leistungsverhältnis - der Preiseinstieg vom tollen Wein-Gut Hermannsberg lässt wieder phantastische große Gewächse vermuten, auf die ich schon sehr gespannt bin
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Tiefdunkles Rot, feine Burgundernase, zupackend und kraftvoll im Mund, hat noch viel Potential weiter zu reifen. Bei solch einem tollen, französisch anmutenden Pinot noir muss man nicht in die Bourgogne fahren. Für seine Qualität ist der Wein dazu ausgesprochen preiswert.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Einfach ein klasse Riesling. Bringt alles mit, was man sich als Rieslingfan erwartet. Toller Einstieg in die Weine dieses Ausnahmeweinguts. Absolut empfehlenswert.
Getrunken am 03.07.2022. Positiv ist der schöne, recht würzige Duft. Danach fehlt dann aber alles, was wir an einem guten Riesling (auch von der Nahe) mögen. Kaum ausgeprägtes Aroma, eher nichtssagend, insgesamt enttäuschend. Der Normalpreis ist m.E. weit überhöht.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
Sehr guter Riesling, der die Stilistik Naheregion bestens widerspiegelt. Angenehme Säure, und schöne fruchtige Noten mit leichter Mineralik. Genau richtig um als Essensbegleiter oder einfach zum Genießen zu glänzen.
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !
Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.
Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!