https://wirwinzer.de/rotwein-premium-paket-wirwinzer-select-09-23.html104186Rotwein Premium-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/f4/f/rotwein-premium-paket-wirwinzer-select-09-23-981.jpg49.966.0000EUROutOfStock/Ausgetrunkene WeineDas passende Paket für anspruchsvolle Genießer deutscher Rotweine, welches eine vielschichtige Auswahl von sechs rennomierten Winzern aus Rheinhessen, Württemberg, Baden und der Pfalz liefert. Die biologisch erzeugte Gipskeuper Cuvée von Andi Knauß durfte ganze 16 Monate im Holzfass seine jetzigen Tiefe und Würze entgegenreifen, der feine Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein vom Weingut J.Neus zeigt deutlich seine Herkunft von den berühmten Ingelheimer Muschelkalkböden. WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW100186026 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaketDiverse JahrgängeDiverse RebsortenCuvée (Rot),Lemberger,Spätburgunder,TrollingerQualitätsweinTrocken12,5 % | 13,5 % | 13,0 % | 12,5 % | 13,5 % | 13,0 %| 5,5 g/L | | | 5,2 g/L || 5,8 g/L | | | 4,9 g/L |ProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen11,09 €Ohne Bew.WirWinzer SelectHMW10018602supplierCosttags
1x 2023 Gipskeuper Cuvée Rot trocken BIO - Weingut Knauß
Andi Knauß: "Aus dem Herzen des Remstals, gewachsen auf Gipskeuper, stammen diese Trauben aus über 20 Jahre alten Rebanlagen. Die viele Handarbeit im Weinberg und der behutsame Ausbau über 16 Monate im Holzfass verleihen der Cuvée aus Lemberger, Zweigelt und Merlot Komplexität, Tiefgang und satte Fruchtaromen, gepaart mit einer gut eingebundenen Würze."
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1x 2019 Spätburgunder trocken - Weingut Hiss
Alexandra Hiss: "Die Spätburgunder Rebstöcke befinden sich auf einem Südhang geprägt von Löss-Lehmböden mit Vulkanverwitterung, welcher Weine mit ausgeprägter Aromatik hervorbringt. Ein klassischer Spätburgunder mit reifer Kirscharomatik und dunkle Beeren wie Brombeere, saftig ausgewogen. Genießen Sie den Wein zum Rindercarpaccio mit Pesto, gegrilltem Gemüse, Badischer Sauerbraten……kräftigem Gemüse."
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1x 2024 Dreihundert Spätburgunder trocken BIO - Weingut Hahn Pahlke
Thomas Pahlke: "Alte Rebstöcke gewachsen auf kräftigen Kalksteinböden sowie feinen und warmen Flusskiesböden sichern in Kombination einen perfekt abgestimmten Rotwein. Durch eine selektive Handlese werden beste Voraussetzungen für die Maischegärung geschaffen. Im Glas zeigt sich eine elegante Spätburgunder-Farbe. Feingliedrige Fruchtaromen nach hellroten Beeren werden durch leicht rauchige Noten unterstützt. Durch den Ausbau im großen Holzfass wird eine wunderbare Geschmacksreife mit einer zarten Tanninstruktur schmeckbar."
1x 2024 Trollinger "Gourmet" trocken - Christian Hirsch
Christian Hirsch: "...Gourmet! Geht über das weiche, schwäbische Original hinaus, kräftig interpretiert. Die Trauben stammen aus vollem Südhang mit schwerem Keuperstein Boden. Sie durften lang die Sonne aufsaugen und besonders ausgedehnt mit den Beerenschalen warm vergären. Satte Frucht, strammes Rückgrat, harmonische Trollinger-Power mit präziser Eleganz. Er hat unter allen trockenen Rotweinen wohl den höchsten Trinkfluss..."
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1x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
Nachdem meine Familie lange ihre Trauben an eine Genossenschaft geliefert hat, erfolgte 1995 der Schritt zum Weingut Knauß. Unser Betrieb wurde vergrößert und zu modernisiert. Wir schaffen es, Tradition mit innovativen Ideen so in Balance zu bringen, dass die Kritiker Jahr für Jahr Auszeichnungen vergeben. Von Gault Millau gibt es 2 Trauben, von Eichelmann 4 Sterne. Hinzu kommen Bestbewertungen einzelner Weine in verschiedenen Wettbewerben.
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Weingut Hiss
Als Karl Hiss der Beruf des Küfers nicht mehr reichte, arbeitete er sich zum Winzer hoch und legte den Grundstein für das Weingut Hiss. Sein Sohn machte den Betrieb in den 60er-Jahren zu einem der ersten unabhängigen Weingüter am Kaiserstuhl, wovon Andreas Hiss noch heute profitiert. Der Enkel des Gründers kann seine Ideen frei umsetzen und verknüpft dazu Traditionelles mit Modernem. Mit Kellermeister Manuel Mößner hat er einen der "jungen Wilden" an Bord, der als Mitglied der Generation Pinot die Zukunft des Weinbaus am Kaiserstuhl im Blick hat. Die Ergebnisse kommen an: die Weinführer vergeben sehr gute Bewertungen und bei internationalen Wettbewerben wie AWC Vienna wurden bereits etliche Weine ausgezeichnet.
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Weingut Hahn-Pahlke
Der Name Hahn-Pahlke für hohen Qualitätsanspruch, Charakterweine aus der Haardt und geschickte Verknüpfung traditioneller und moderner Techniken. Seit sieben Generationen betreibt die Familie bereits im pfälzischen Battenberg Weinbau – mit großem Erfolg. Seit 2012 arbeitet Jungwinzer und Weinbautechniker Thomas Pahlke nun im elterlichen Betrieb mit und bringt dank Auslandspraktiker in Österreich und Neuseeland frischen Wind in das Traditionsweingut.
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Weingut Christian Hirsch
Nicht nur Sorgfalt und viel Liebe fließen bei uns in die Weinherstellung, sondern auch Umweltbewusstsein. Unter der württembergischen Sonne reifen die Trauben optimal und gesund heran, bevor nur die besten gelesen und schonend verarbeitet werden. Für Rotweine bedeutet das, bis zu 25 Tage auf der Maische und 18-30 Monate in Barriques aus schwäbischer Eiche. Unsere ausgezeichneten Weine erhalten den unvergleichlichen Charakter durch die Lagerung im Holzfass, bei uns darf sogar der Riesling ins Barrique.
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Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
Das passende Paket für anspruchsvolle Genießer deutscher Rotweine, welches eine vielschichtige Auswahl von sechs rennomierten Winzern aus Rheinhessen, Württemberg, Baden und der Pfalz liefert. Die biologisch erzeugte Gipskeuper Cuvée von Andi Knauß durfte ganze 16 Monate im Holzfass seine jetzigen Tiefe und Würze entgegenreifen, der feine Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein vom Weingut J.Neus zeigt deutlich seine Herkunft von den berühmten Ingelheimer Muschelkalkböden.
Im Paket enthalten
1x 2023 Gipskeuper Cuvée Rot trocken BIO - Weingut Knauß | Weingut Knauß, Nolten 2, 71384 Weinstadt, Deutschland
1x 2019 Spätburgunder trocken - Weingut Hiss | Weingut Hiss, Hauptstraße 31, 79356 Eichstetten am Kaiserstuhl, Deutschland
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Mir gefällt der Wein sehr gut. Neben der Frucht auch schöne Gewürzaromen, an Lebkuchen erinnernd. Kräftige Säure und für einen Wein dieser Preisklasse auch ein langer Abgang.
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
Endlich mal ein württemberger Rotwein, der nicht so altbacken ist sondern modern. Nicht so viel Tannin, viel Frucht schöner Trinkfluss und dabei dennoch viel Grip. Finde ich sonst immer nur in Weinbars im Ausland.
Habe selten einen so guten Trollinger getrunken. Trocken ausgebaut und dennoch vollmundig im Abgang. Genau mein Geschmack Ich werden weitere Flaschen davon bestellen.
Ehrlich gesagt kann ich die Bewertungen hier nicht ganz nachvollziehen.Wenig Nase, geringes Volumen und sehr dominante Sauerkirschnote. Bestenfalls Mittelmaß und gut zu Pizza und Pasta, da er mich an den Hauswein meines LieblingsItalieners erinnert.
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
Top Spaetburgunder meiner Meinung nach für diesen preis. Trotz des jungen Alters hat er schon ganz freine Fruchtnoten und ist sehr elegant. Überzeugend :-)
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Da ich sehr neugierig war, habe ich gleich nach Ankunft eine Flasche geöffnet. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, da der Wein nicht rund geschmeckt hat. Weil ich nicht gleich eine Flasche alleine trinke, dauerte es doch drei Tage bis sie leergetrunken war. Und siehe da, mit jedem Tag wurde es besser. Da war er wieder der Geschmack, den ich haben wollte. Vielleicht muss der Wein erst noch ein paar Tage im Keller ruhen und braucht danach noch etwas Luft. Dann ist er wieder da, der tolle typische Geschmack des Spätburgunders.
sicher ein guter Tropfen, für meinen Geschmack bzw. Erwartungshaltung ist der beerige Aromenteil nicht so ausgeprägt ;die Färbung kommt mir nicht so dunkel rüber; insgesamt schon ok
Schöner Einstiegs-Spätburgunder, Burgunder-Nase, am Gaumen beerig. Zum Fleisch oder auch so. Die beste Ehefrau von allen, die vorzugsweise Spätburgunder trinkt, aber ungern beim Wein ins Verbale geht, sagt trocken: "Passt". Sonst sagt sie "OK" oder - wenn's schwierig wird: "Mmhhh" und wiegt den Kopf kritisch. Bei den Top-Burgundern aus der Ahr gibts allerdings ein "Der ist aber gut". Wie gesagt, die Vierer-Einteilung der Ehefrau, die ziemlich oft richtig liegt. Ich schließe mich an: "Paßt". Schöner Wein in dieser Preisklasse.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
Sehr guter Altagswein mit schönem Trinkfluß. Paßt gut zu Pizza, Pasta aber auch für die Brotzeit/Jause sehr geeignet . Sehr unkomplizierter Wein, welcher Lust auf mehr macht.
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !
Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.
Schöne, elegante Kühle zu Beginn. Fruchtig, kirschig. Ordentlicher, trockener Abgang. Insgesamt recht rund mit guten Mundgefühl...ohne langweilig zu wirken. Für knapp 8€ im Angebot viel Wein. Passt.
Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!