https://wirwinzer.de/spaetburgunder-selektion-paket-wirwinzer-select11-23.html106473Spätburgunder Selektion-Pakethttps://wirwinzer.de/media/catalog/product/cache/1/image/400x/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/1b/c/spaetburgunder-selektion-paket-wirwinzer-select11-23-013.jpg5983.4000EUROutOfStock/Ausgetrunkene WeineDer Spätburgunder gilt als die edelste deutsche Rotweinsorte. Das liegt daran, dass er unter optimalen Bedingungen (kühles Klima, karge Böden - am besten mit hohem Kalk- oder Schieferanteil) und bei voller Hingabe des Winzers Weine hervorbringt, die durch ihre Langlebigkeit und unglaubliche Eleganz und Finesse bestechen. Das tolle daran: nur wenige Weinregionen der Welt haben die passenden Voraussetzungen dafür - und Deutschland gehört dazu! Kenner wissen deshalb längst, dass zwischen Ahr und Bodensee einige der besten Gewächse außerhalb der Pinot-Heimat Burgund entstehen. Deshalb haben wir für Sie exzellente Beispiele dieser Rebsorte aus Baden und Rheinhessen sorgfältig ausgewählt und in diesem Paket zusammengestellt - mit einem großzügigen Rabatt von 28%.
WirWinzer Selectadd-to-cartsku:HMW60438296 x 0,75 LWirWinzer SelectWirWinzer SelectProbierpaket2020SpätburgunderSpätburgunderQualitätsweinTrocken13,5ProbierpaketeEnthält SulfiteDeutschlandVerschiedene Regionen13,11 €Ohne Bew.WirWinzer SelectHMW6043829supplierCosttags
Siegbert Bimmerle: "Unsere Heimat, die Ortenau, in der auch dieser Pinot Noir wächst, fasziniert durch einen einzigartigen landschaftlichen Dreiklang: anmutige Weinhänge in der Mitte, fruchtbare Rheinauen auf der einen und romantische Schwarzwaldberge auf der anderen Seite. Der Pinot Noir wächst bei uns vornehmlich in den niederen Lagen mit sehr fruchtbaren, teils sandigen Böden. In der Nase zeigt sich er sich besonders konzentriert, mit einer feinen Beerenaromatik und zartrauchigen Anklängen von edlen Gewürzen. Am Gaumen gefällt er mit vollmundiger Samtigkeit und feinen, seidigen Tanninen."
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2x 2023 Stückfass Spätburgunder VDP.Gutswein trocken - Weingut J. Neus
Christian Schmitz: "Die Trauben für den Stückfass Spätburgunder wachsen größtenteils auf Muschelkalkböden rund um die Rotweinstadt Ingelheim am Rhein. Der im traditionellen Stückfass gereifte Spätburgunder gefällt durch seinen charakteristischen Duft nach roten Beeren, leichten Tabak- und Würznoten sowie erdigen Anklängen. Sein harmonischer Stil, die sanfte Säure und die filigrane Tanninstruktur überzeugen am Gaumen."
Phillipp Wasem: "Tradition bedeutet für uns, die Dinge immer ein bisschen besser zu machen - genau wie beim Pinot Noir aus dem Fass 12! Er zeigt die typischen Noten eines Spätburgunders von den Kalksteinböden im Norden Rheinhessens und begeistert in erster Linie mit seiner Eleganz. Er besitzt ein ausgeprägtes Aroma von Pflaumen dunklen Beeren und präsentiert sich nachhaltig auf der Zunge."
Konsequente Qualitätssteigerung und höchste Ansprüche an uns und unsere Weine hat uns unter die Top 100 der deutschen Weingüter gebracht. Seit 1936 befindet sich das Weingut nun bereits im Familienbesitz und wird in dritter Generation geführt. Über eine Strecke von mehr als 90 Kilometer erstrecken sich die Rebflächen unseres Weinguts, sodass wir von verschiedenen Böden und Klimata der Weinregion Baden profitieren können. So gelingen uns Spitzenweine von internationalem Niveau und badischem Charakter.
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Weingut J. Neus
Der Sitz des 1881 gegründeten Weinguts Neus ist Ingelheim, seit jeher die “Rotweinstadt” Rheinhessens. Josef Neus senior ließ damals in der Hoch-Zeit des deutschen Weinbaus nicht nur den größten Gewölbekeller Rheinhessens erbauen, sondern züchtete auch einen eigenen Neus-Spätburgunder-Klon. Diese einzigartigen alten Reben sowie aus dem 19. Jahrhundert erhaltene Holzfässer und der kalkhaltige Boden sind die Kronjuwelen unseres Weinguts, die die Grundlagen für herausragende Weinqualitäten darstellen.
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Wasem
Seit 2019 sind Julius und Philipp Wasem für Weinberg und Keller auf dem Weingut Wasem verantwortlich. Sie haben eine gemeinsame Vision davon entwickelt, wie traditionsreiche Weine im 21. Jahrhundert bestehen und begeistern können. Nach wie vor entscheidend für einen Wein ist sein Terroir. Topografische, geologische und mikroklimatische Faktoren spielen hier eine Rolle. Das bedeutet, die Weingärten, die Böden und die Sonnenstunden haben Einfluss auf die Weine.
Der Spätburgunder gilt als die edelste deutsche Rotweinsorte. Das liegt daran, dass er unter optimalen Bedingungen (kühles Klima, karge Böden - am besten mit hohem Kalk- oder Schieferanteil) und bei voller Hingabe des Winzers Weine hervorbringt, die durch ihre Langlebigkeit und unglaubliche Eleganz und Finesse bestechen. Das tolle daran: nur wenige Weinregionen der Welt haben die passenden Voraussetzungen dafür - und Deutschland gehört dazu! Kenner wissen deshalb längst, dass zwischen Ahr und Bodensee einige der besten Gewächse außerhalb der Pinot-Heimat Burgund entstehen. Deshalb haben wir für Sie exzellente Beispiele dieser Rebsorte aus Baden und Rheinhessen sorgfältig ausgewählt und in diesem Paket zusammengestellt - mit einem großzügigen Rabatt von 28%.
Leider schäumte der Wein beim Einschenken und er schäumte auch noch am nächsten Tag. Bei Rotwein sollte das nicht sein. Er schmeckte auch nicht so wie erwartet. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Der Rotwein schäumt, wenn man ihn eingießt und prickelt. Das sollte Rotwein nicht. Ich möchte ihn nicht trinken, um ihn aber zum Kochen zu verwenden, ist er zu teuer. Ich kaufe ihn nicht wieder.
Habe leider die vorangegangenen Kommentare zu diesem zu spät gelesen, da er in einem VDP-Paket enthalten war. Es stimmt, der Wein moussiert stark und ist auch danach eines VDP-Weins nicht würdig. Sehr schade.
Dem schließe ich mich an, dies ist eher ein moussierender Lambrusco der schlichteren Art, der nicht den Namen Spätburgunder verdient. Der Winzer sollte darauf aufmerksam gemacht werden. Danke !
2022 fand ich für den Preis durchaus angemessen in der Qualität. Bei der letzten Lieferung habe ich dann 2023 bekommen. Schon beim Eingießen ins Glas war ich erstaunt, denn es schäumte und Unmengen von Bläschen erinnerten eher an roten Sekt. Entsprechend fällt dann auch der Geschmack aus. Moussierend wie ein Italiener, säurebetont und dünn, wahrlich nicht mit dem vorigen Jahrgang zu vergleichen. Schade! Für eine ordentliche Soße sollte es reichen.
Ich war zunächst hellauf begeistert und wollte dem Wein am ersten Tag gleich eine 93 geben. Leider stellte sich später heraus, daß die großartige Balance zwischen den wunderbar sortentypischen Noten (Preiselbeere, Tabak, Vanille, ein wenig pilziges Verließ in irgendeinem Schloß aus "Herr der Ringe") über 3 Tage nach und nach zerfiel und grüne Noten zeigte. Schon am zweiten Tag würde ich nicht mehr über 90 hinaus gehen und im Weiteren sogar darunter bleiben. Man kann sich fragen, ob das bei dem Preis denn anders zu erwarten wäre, und die Antwort ist: natürlich nicht. Dennoch war ich enttäuscht, nachdem der Beginn so vielversprechend war, und gewann einen rein subjektiven Eindruck, als ob hier eine höhere Qualität irgendwie, fragt mich nicht wie, durch Maskierung der Imbalance vorgetäuscht wird, welche aber schneller zerfällt als der Wein verbraucht wird. Das wäre dann etwas unsympathisch und brachte mich de facto davon ab, eine Doppelkiste nachzukaufen. Aber seht selbst, einen Versuch ist er auf jeden Fall wert !
Über Geschmack soll man bekanntlich nicht streiten, aber dennoch erschreckend, wieviel Unkenntnis über Wein / Spätburgunder / Pinot Noir sich hier in den Kommentaren offenbart.
Wer sich die vormals typische "Erdbeerbowle" des Spätburgunders erhofft, wird naturgemäß bitter enttäuscht sein.
Tatsächlich ist der Wein - natürlich nur für mich als Nixwisser - zumal in dieser Preisklasse eine seit mindestens zwei Jahrgängen verlässliche Granate. Ich bin mit dem Ingelheimer Terroir nicht vertraut, für mich schmeckt er wie auf Schiefer gewachsen, mineralisch, schlank, elegant, präzise und mit einem Trinkfluss, der mit Rücksicht auf Leber und Geldbeutel verboten gehört - wäre er nicht mit 12,5% ebenso wie im Preis-/Leistungsverhältnis extrem moderat.
Daher in der Hoffnung auf 2021 von mir eine absolute Empfehlung!
Wein ist natürlich Geschmack Sache. Aber wir lieben den Wein und wenn wir Besuch haben, sind unsere Gäste auch begeistert. Im Sommer finde ich den Wein perfekt aber auch im Winter trinken wir den Wein gerne. Ein tolles Preisleistungsverhältniss.
Trinke diesen Wein zum ersten Mal und lerne den Winzer und damit seine Rotweinherstellung kennen. Die Beschreibung von WirWinzer stimmt weitestgehend. Mir gefällt am Gaumen nicht so sehr die angebliche „ sanfte Säure“. Mir ist sie zu vordergründig und hilft nicht diesen Wein in eine Harmonie für einen Spätburgunder. Ich lasse ihn ein Weilchen im Keller ruhen. Mal sehen!?
Schon etwas länger mein Lieblingswein! Für mich nah dran an den spitzen Pinots (die meinem Geschmack entsprechen). Für mich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis! Solider Basiswein aus einem VDP-Weingut!
Ich finde das ist ein Wein, der alles vereint. Unglaubliche Kraft und Dichte, ohne fett oder aufdringlich zu sein. Ein super Essensbegleiter oder Wein für laue Sommerabende auf der Terrasse mit Freunden.
Intensive rote Farbe. Deutliche Holznoten, die man bei einem Gutswein nicht so erwartet. Die Frucht nach roten Beeren und Kirschen wird etwas überlagert. Gutes Preis- Leistungs- Verhältnis.
Absolut kein Fehlkauf, wie einige den 2020- Jahrgang hier beschreiben. Hat Finesse, eine interessante Frucht und mich geschmacklich dann doch positiv überrascht. Für einen VDP-Gutswein mit 9 Euro auch preislich noch durchaus im Rahmen. Wer beim Spätburgunder lieber eine ausgeprägte Holznote bevorzugt, kommt hier vielleicht nicht ganz auf seine Kosten. Aber ansonsten kann man den Wein guten Gewissens ausschenken und weiterempfehlen.
Ich kann mich den negativen Rezessionen nur anschließen: Keine Spur von Spätburgunder-Noten, säuerlich, mit klaren Fehlnoten, kein Abgang, war ein klarer Fehlkauf
Sehr untypisch für spätburgunder, Cassis, rote Grütze und Rumtopf, mit Abstand der schwächste Wein des ansonsten zuverlässigen Gutes, den ich bisher probiert habe, taugt ggf. noch als Glühwein für die die sowas mögen.
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Meine Weine moussieren kurz nach dem Öffnen für eine kurze Zeit und schmecken unangenehm dumpf. Meines Erachtens ist der Wein fehlerhaft.
Geschmacklich zunächst etwas ungewöhnlicher, dann aber sehr leckerer Wein, den man sich nicht leidtrinkt. Leider ausverkauft. ich hoffe auf den Folgejahrgang.
kann nur noch mal betonen - ein für diesen Preis sehr guter deutscher (Spät)Burgunder - schmeckt nach schwarzer Johannisbeere, angenehme Säure, nicht dieser gigantische Alkoholgehalt, wie gesagt, vergesst die überteuerten Burgunderweine
herrlicher Spätburgunder für jeden Tag - Leute - kauft bloß keine überteuerten Burgunder aus diesem Burgund - hier habt ihr einen frischen, aber runden Spätburgunder von einem VDP Gut - perfekt gemacht und preislich schwer schlagbar !
Kräftiger, typisch beeriger Spätburgunder-Duft. Im Mund sehr ausgweogen, erdig aber Anklänge von einem jungen, spritzigen Wein (fast als würde er leicht moussieren). Meine Frau fand diesen Wein hingegen "beliebig". Es scheiden sich also die Geister.
Seht interessanter,harmonischer u trotzdem kräftiger Spätburgunder. Da ich ihm eine weitere positive Entwicklung zutraue, werde ich die nächste Flasche 2022 trinken!