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Bag in Box. Nachhaltiger Genuss mit Qualität

Als Vorläufer der Glasflasche wurde Wein zum Mitnehmen (heute: Bag-in-Box Weine) schon in der Antike in einen Weinschlauch gefüllt. In den 1950er Jahre erfand der Amerikaner William R. Scholle den ‘Beutel in der Schachtel’ (Bag-in-Box).

Das Verwenden von Glasflaschen weist jährlich enorme Emissionswerte von bis zu 26 Millionen Tonnen CO2 auf. Als Lösung dafür verwenden die ersten Weinproduzenten das sogenannte Bag-In-Box-System. Der Weinschlauch aus Kunststoff befindet sich im Inneren eines Papierkartons. Dies ist die moderne Version der Bag-in-Box Weine, mit der der Wein mittels eines Hahnsystems abgezapft werden kann. Die Bag-in-Box ist also eine nachhaltigere Alternative zur Glasflasche.

Vorteil hierbei ist, dass der Wein nach dem Öffnen länger haltbar ist, als in der Flasche. Der Wein oxidiert nicht, da er nicht mit Luft in Kontakt tritt. Weiterer Vorteil der Bag-in-Box Weine ist, dass Korkgeschmack der Vergangenheit angehört. Zudem wird weniger Verpackungsmaterial benötigt, da beispielsweise Verschlüsse, Schrumpfkapseln und Etiketten nicht mehr verwendet werden müssen. Gleichzeitig hat der Weinschlauch umweltfreundliche Vorteile wie die Entsorgung und das geringe Gewicht. Da die Bag-in-Box 100 % recyclingfähig ist, kann diese einfacher entsorgt werden als normale Weinflaschen. Das geringe Gewicht der Bag-in-Box macht sich in einer sehr guten CO2 Bilanz bemerkbar. Besonders wird dies bei dem Transport des Weines bemerkbar, da beispielsweise ein LKW mehr Liter Wein fassen kann, da das Eigengewicht der Glasflaschen wegfällt. Somit stößt der LKW beim Transport der Bag-in-Box Weine weniger CO2 aus und der Transport ist effizienter.

Hierbei wird der Wein lediglich in größeren Mengen abgefüllt, jedoch muss die Qualität des Weines nicht darunter leiden. Bag-in-Box Weine können qualitativ also mit Weinen aus Glasflaschen verglichen werden.

Das Staatliche Weinbauinstitut Freiburg (WBI) geht als gutes Beispiel beim Verwenden der Weinschläuche voran. Diese bieten im Namen des Staatsweinguts Freiburg die sogenannte Grüne Weinbox an, bei welcher die Weine von verschiedenen Bio-Winzern stammen. Diese Weine sind ECOVIN zertifiziert und stammen ausschließlich aus ökologischen Anbau. Ziel des Instituts ist es, dass zukünftig die pilzwiderstandsfähigen Rebsorten mit der umweltschonenden Bag-in-Box langfristig vereint wird.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass eine Bag-in-Box Verpackung 66% weniger Energie verbraucht, 78% weniger CO2 ausstößt und 73% weniger Wasser verbraucht. Bei der Flaschenproduktion werden verschiedene Sandarten auf bis zu 1600 Grad Celsius erhitzt und wieder abgekühlt. Des Weiteren wird beim Einschmelzen der Weinflaschen mehr Energie aufgewendet und für die Reinigung wird mehr Wasser verbraucht. Der Weinschlauch in der Bag-in-Box besteht aus Polyethylen, aus den organischen Grundsubstanzen Wasser und Kohlenstoff, und verbraucht daher viel weniger Energie.

Das System der Bag-in-Box Weine bringt also viele Vorteile mit sich, und beeinträchtig die Qualität der feinen Tropfen nicht. Trotz der längeren Haltbarkeit, empfehlen wir, die Weine nicht länger als ein Jahr in der Bag-in-Box zu lagern und nach Öffnen innerhalb von zwei Monaten zu genießen.

Wenn Sie noch mehr über den Wein aus dem Weinschlauch erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Blogartikel zu den Bag-in-Box Weinen.

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