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Rotwein teuer kaufen: Exklusive Auswahl, höchste Qualität & faires Preise

Hochwertiger Rotwein direkt vom Winzer – Qualität klar nachvollziehbar Weiterlesen

4,7 Sterne

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Basierend auf 6.690 Google Bewertungen
H
Heike
vor einem Monat

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wir bestellen regelmäßig den so genannten Esel Weißwein, das ist der Grauburgunder vom Weingut Bender. Preislich sehr attraktiv, für uns ist es unser Hauswein. Wir lieben diesen Wein, da er insbesonde...

H
Herbert
vor einem Monat

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Auswahl auf der Website ist einfach gigantisch - auch die zeitliche Ankündigung der Lieferung war schon beinahe perfekt - aber was sich der Auslieferer (Hermes) erlaubt hat, grenzt an Frechheit - ...

M
Marianne
vor 2 Wochen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich habe nur die besten Erfahrungen mit den Produkten von WirWinzer. 2 x bestellt und schnelle Lieferung, Superverpackung und natürlich der Inhalt. Alle Weine sind wie beschrieben und für mich und mei...

O
Oliver
vor 2 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vielen Dank für diesen rundum gelungenen, benutzerfreundlichen und angenehm unaufdringlichen Wein-Shop!Ich habe inzwischen mehrfach in diesem Shop bestellt und bin jedes Mal sehr zufrieden. Die Liefer...

G
gabriela
vor einem Monat

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Lieferung hat super geklappt, der Wein hat eine gute Würtze. Wir haben schon einmal beim Winzer selbst gekauft, als wir auf dem Heimweg von unserer Tochter zurück nach Dresden waren. Obwohl es Son...

A
Andrea
vor 4 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bei einem Kurzurlaub haben wir den köstlichen Rotwein bereits in der Vinothek verkostet. Eine neue Bestellung lies nicht lange auf sich warten. Die Lieferung verlief schnell und unkompliziert.

U
Ute
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das Angebot an Weinen ist überwältigend, ich habe einige Zeit gesucht und offenbar meinen Lieblingswein gefunden. Besonders positiv dabei war, dass der Versand bereits ab 12 Flaschen kostenfrei ist - ...

G
Gracho
vor 4 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Dez. 2025 und Feb. 2026 Bestellungen getätigt , mit Überweisung am Bankterminal sicher die Rechnung beglichen (gut das es solch Zahlungsmöglichkeiten noch gibt)!!!Schmeckt , erspart Französische Fremd...

D
D.
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich finde das Portal übersichtlich. Vor allem die große Auswahl der Weine. Da ich gerne eine Weinschorle trinke finde ich den bestellten Wein "Wo ach zum Mische" hervorragend. Spritzig und man kann ih...

U
Uwe
vor 7 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bestellung trotz Feiertage schnell ausgeführt. Lieferung durch FedEx nicht so gut. 2 Flaschen fehlten und Sendung wurde bei FedEx gut erkennbar umgepackt. Kein Hinweis bei Zustellung, nur ein "Ticket"...

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Rotwein wird hier direkt von den Weingütern bezogen – ohne Zwischenhandel und mit transparenter Herkunft. So lässt sich hochwertiger Rotwein bewusst auswählen: echte Handwerkskunst und Spitzenlagen statt künstlicher Aufschläge.

Inhalt

Warum ist Rotwein teuer? – Grundlagen des Preises verstehen

Teurer Rotwein entsteht nicht zufällig. Dahinter stehen knappe Spitzenlagen, enorme Handarbeit und Entscheidungen im Keller, die Zeit, Know-how und Geld kosten. Wenn du verstehst, welche Bausteine den Preis treiben, kannst du Qualität besser einschätzen – und bewusst kaufen. Der Unterschied zu günstigen Weinen liegt selten nur im Namen, sondern in Summe vieler Details, die sich im Glas bemerkbar machen: Dichte, Länge, Balance und die Art, wie sich Aromen entwickeln.

Ein Hauptfaktor ist das Anbaugebiet. Spitzenlagen sind oft klein, steil, schwierig zu bewirtschaften und bieten besondere Böden – das berühmte „Terroir“. In Bordeaux oder im Burgund sind die besten Parzellen seit Jahrhunderten definiert. Auch die Rebsortenwahl spielt hinein: Sorten wie Pinot Noir oder Nebbiolo sind heikel im Anbau, bringen aber – gut gemacht – eine Tiefe, die teure Rotweine auszeichnet. Dazu kommt die Erntequalität: strenge Selektion per Hand, niedrige Erträge pro Hektar und das gezielte Verwerfen schwacher Trauben erhöhen die Konzentration und damit das Niveau und machen den Rotwein teuer.

In der Kellerei setzt sich das fort. Aufwändige Verfahren wie spontane Gärung, verlängerte Maischestandzeiten, Reifung in neuen Barriques aus französischer Eiche und lange Lagerzeiten vor der Freigabe binden Kapital. Ein Grand Cru kann zwei bis vier Jahre reifen, bevor er in den Verkauf kommt. Das erklärt, warum teurer Rotwein häufig als trocken ausgebaut wird: Der Fokus liegt auf Klarheit, Struktur und Lagerfähigkeit, nicht auf Restzucker. Ein teurer Rotwein trocken zeigt seine Qualität über Textur, Tannin und Tiefe und ist oft ein Zeichen für einen guten, teuren Rotwein.

Auch Marke und Bekanntheit spielen eine Rolle – aber sie wirken auf ein Fundament aus Qualität. Ikonen wie Château Lafite Rothschild oder Domaine de la Romanée-Conti haben sich über Jahrzehnte Vertrauen erarbeitet. Ihre Namen öffnen Türen am Markt, doch sie halten das Niveau mit kompromissloser Qualitätsarbeit. Marketing ohne Substanz trägt höchstens kurz, doch gerade bei den teuersten Rotweinen weltweit ist die Reputation ein wichtiger Faktor.

Was spürst du im Glas? Günstiger Rotwein wirkt oft gefällig und fruchtig, ist aber kürzer, weniger komplex und zeigt alkohol- oder holzbetonte Noten. Ein guter, teurer Rotwein zeigt vielschichtige Aromen (Frucht, Gewürz, Erde, Kräuter), feinkörniges Tannin, dynamische Säure und eine lange, saftige Länge. Er verändert sich im Glas und über Jahre in der Flasche. Genau dieses Alterungspotenzial ist ein Kernmerkmal teurer Rotweine.

Preistreiber bei Rotwein – als schnelle Übersicht:

  • Lage: knappe Spitzenparzellen, besondere Böden, Mikroklima
  • Ertrag: niedrige Hektarerträge für höhere Konzentration
  • Handwerk: Lese per Hand, Selektion, Fassausbau, lange Reife
  • Betriebskosten: Barriques, Lager, qualifizierte Teams
  • Nachfrage: Reputation, Bewertungen, Limitierung der Menge

Die wichtigsten Rebsorten für hochwertigen, teuren Rotwein

Bei teuren Rotweinen tauchen einige Rebsorten immer wieder auf. Sie stehen für Lagerfähigkeit, aromatische Tiefe und Eleganz – Eigenschaften, die Sammler und Genießer suchen. Cabernet Sauvignon führt die Liste an, dicht gefolgt von Merlot, Pinot Noir, Syrah und Malbec. Je nach Region und Stil werden diese Sorten sortenrein oder als Cuvée ausgebaut, um Balance und Komplexität zu erreichen.

Cabernet Sauvignon bringt Kraft, schwarze Johannisbeere, Graphit und straffe Tannine. In Bordeaux wird er oft mit Merlot (weichere Frucht, Pflaume, Schokolade) und Cabernet Franc (Würze, Frische) kombiniert. Pinot Noir steht für Feinheit: rote Frucht, Veilchen, Unterholz – weniger Farbe, dafür atemberaubende Komplexität. Syrah zeigt dunkle Frucht, Pfeffer, Rauch; Malbec liefert dunkle, saftige Frucht mit samtigen Tanninen, vor allem in Argentinien und dem Südwesten Frankreichs.

Warum sind diese Sorten in teuren Weinen so präsent? Sie können Reife und Herkunft nuanciert abbilden, behalten Struktur auch in warmen Jahren und entwickeln mit Flaschenreife zusätzliche Tiefe. Ein teurer französischer Rotwein aus dem Médoc lebt vom Gerüst des Cabernet; ein Pinot Noir aus dem Burgund berührt über seine Feinheit; ein teurer Rotwein Italien – etwa aus der Toskana – überzeugt mit Merlot- oder Sangiovese-basierten Ikonen, die Eleganz und Power verbinden.

Die Stilistik unterscheidet sich je nach Klima und Ausbau. Kühler gewachsene Pinot Noirs und Cabernets wirken straffer und filigraner; wärmere Lagen sorgen für reife Frucht und runden Tanninfluss. Der Ausbau in Eiche muss dosiert sein: zu viel Holz überdeckt die Herkunft, zu wenig nimmt Struktur. Gerade bei teuren Rotweinen entscheidet diese Balance über den Preis.


Vergleichstabelle – Rebsorten, Aromenprofil, typische Preisspanne (Premium):

Rebsorte
Typisches Aromenprofil
Stil/Struktur
Typische Preisspanne (Premium)
Cabernet SauvignonSchwarze Johannisbeere, Graphit, ZedernholzKräftig, tanninreich, sehr lagerfähig40–500 €+
MerlotPflaume, Kirsche, Kakao Weichere Tannine, vollmundig30–300 €+
Pinot Noir Rote Beeren, Veilchen, UnterholzFein, elegant, komplex 50–1.000 €+
Syrah/ShirazBrombeere, Pfeffer, RauchWürzig, strukturiert, stoffig35–400 €+
Malbec Schwarzkirsche, Pflaume, KakaoSatt, samtig, mittleres Tannin25–150 €+

Hinweis: Preisspannen sind Richtwerte für hochwertige Qualitäten. Einzelne Kultweine liegen deutlich darüber und zählen zu den teuersten Rotweinen am Markt. Für Alltagsweine gelten deutlich niedrigere Preise.

Jahrgänge und ihre Bedeutung bei teuren Rotweinen

Der Jahrgang ist beim Kauf teurer Rotweine zentral. Klima und Wetterverlauf eines Jahres bestimmen Reife, Säure, Tannin und Konzentration der Trauben. Ein kühler Frühling, ein warmer Sommer, Regen zur falschen Zeit – all das prägt den Weinstil. Top-Jahre bringen reife, intakte Trauben und natürliche Balance. Schwächere Jahre erfordern strengere Selektion und sorgfältige Kellerarbeit.

Jahrgangsvariation erklärt, warum zwei Flaschen desselben Weins stark variieren können. In großen Jahrgängen steigt die Nachfrage und damit oft der Preis – teure Rotweine verteuern sich noch einmal. In unterschätzten Jahren lassen sich dagegen echte Werte entdecken. Mit etwas Wissen kaufst du bewusst: für sofortigen Genuss eher zugängliche Jahrgänge, für lange Lagerung die strukturierten, kühleren Jahre.

Einige Jahrgänge gelten als besonders herausragend. In Bordeaux sind 2000, 2005, 2009, 2010, 2016, 2019 und 2020 sehr gesucht. Im Burgund werden 2005, 2010, 2015, 2019 hoch geschätzt. Für die Toskana stehen 2010, 2015, 2016 im Fokus, in Rioja 2001, 2004, 2010, und in Napa Valley glänzen 2013 und 2016. Diese Empfehlungen sind generalisiert – einzelne Weingüter können auch in anderen Jahren brillieren und einen guten, teuren Rotwein hervorbringen.

So erkennst du gute Jahrgänge: Achte auf regionale Jahrgangsberichte, Verkostungsnotizen und Bewertungen über mehrere Quellen hinweg. Frage nach der Trinkreife: Manche teure Rotweine brauchen 10 Jahre und mehr. Prüfe, ob der Jahrgang zum geplanten Einsatz passt (jetzt trinken vs. einlagern). Und: Konstanz des Weinguts ist wichtig – exzellente Erzeuger liefern auch in kniffligen Jahren starke Qualitäten, die ihren Preis wert sind.

Empfohlene Jahrgänge (Auswahl):

Region
Empfohlene Jahrgänge (Rot)
Stilhinweis
Bordeaux (L+R)2000, 2005, 2009, 2010, 2016, 2019, 2020Reif + strukturiert, sehr lagerfähig
Burgund (Pinot)2005, 2010, 2015, 2019 Feinheit, Tiefe, Präzision
Toskana2010, 2015, 2016Reife Frucht, Eleganz, Druck
Rioja2001, 2004, 2010 Klassisch, würzig, langlebig
Napa Valley2013, 2016 Kraftvoll, poliertes Tannin


Die bekanntesten Anbaugebiete: Woher kommen die teuersten Rotweine?

Wenn du teuren Rotwein suchst, führt kaum ein Weg an Frankreich und Italien vorbei. Bordeaux steht für Cuvées auf Cabernet-/Merlot-Basis mit enormer Lagerfähigkeit. Das linke Ufer (Médoc) ist meist Cabernet-betont, das rechte Ufer (Saint-Émilion, Pomerol) bringt weichere, Merlot-geprägte Weine. Teurer französischer Rotwein aus Bordeaux zeigt Cassis, Zedernholz und Graphit, am Gaumen straff und lang.

Burgund ist die Heimat der teuersten Pinot Noirs. Hier zählt die Lage bis auf Parzellenebene. Grand Crus aus Vosne-Romanée oder Gevrey-Chambertin sind rar und gesucht. Im Glas: rote Frucht, florale Töne, feine Erdigkeit und eine Spannung, die nur kühle Spitzenlagen liefern. Gerade hier erreichen die teuersten Rotweine weltweit fünf- oder sechsstellige Auktionspreise – getrieben von winzigen Mengen und überschaubaren Erträgen.

Italien glänzt mit der Toskana und dem Piemont. In der Toskana dominieren Supertuscans (z. B. Sassicaia, Tignanello, Masseto) auf Basis von Cabernet, Merlot und Sangiovese. Ein teurer Rotwein Italien verbindet mediterrane Würze, dunkle Frucht und elegante Struktur. Im Piemont liefern Barolo und Barbaresco (Nebbiolo) tanninreiche, langlebige Ikonen mit Rosen-, Teer- und Trüffelnoten – perfekt für geduldige Weinsammler.

Außerhalb Europas hat sich das Napa Valley als Heimat kraftvoller, polierter Cabernets etabliert. Warme Tage, kühle Nächte, präzise Weinbergsarbeit – das ergibt intensive Frucht, seidiges Tannin und hohe Konzentration. Auch Spanien (Rioja, Ribera del Duero) und Argentinien (Mendoza, Malbec) spielen vorne mit: Rioja bringt würzige Eleganz, Ribera saftige Kraft, Mendoza dichte, weiche Malbecs mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis im Premiumsegment. Auch hier sind teure Rotweine keine Seltenheit mehr.

Was heißt das für den Preis? In Regionen mit strikter Lagenhierarchie (Burgund, Barolo) steigt der Preis mit der Präzision der Herkunft. In Bordeaux spielen Klassifikationen und Markenstärke hinein. In Napa und der Toskana treiben kleine Produktionen und internationale Nachfrage die Preise. Am Ende zahlst du für Herkunft, Handwerk und Seltenheit – Faktoren, die teure Rotweine weltweit verbinden und die Frage beantworten, warum bestimmter Rotwein teuer ist.

Exklusive Weingüter und ihre teuersten Rotweine

Einige Weingüter sind zum Synonym für Spitzenrotwein geworden. Château Lafite Rothschild, Château Mouton Rothschild oder Château Margaux repräsentieren Bordeaux-Klassik in Perfektion: streng selektionierte Trauben, präziser Fassausbau, lange Reifung. Ihre Weine sind begehrt, weil sie über Jahrzehnte konstant auf höchstem Niveau liefern und beeindruckend reifen. Hier findet man den mitunter teuersten Rotwein.

Im Burgund führt kein Weg an der Domaine de la Romanée-Conti vorbei. Winzige Erntemengen, akribische Weinbergsarbeit und ein Stil der Feinheit machen diese Weine zur Legende. Auch Domaine Leroy oder Armand Rousseau stehen an der Spitze. Diese Produzenten zeigen, wie stark Parzellencharakter den Wein prägt – und warum die Nachfrage weltweit so hoch ist. Viele dieser Weine zählen zu den teuersten Rotweinen überhaupt.

Italiens Ikonen sind vielfältig. Sassicaia und Masseto (Toskana) zählen zu den gesuchtesten teuren Rotweinen Italiens. Beide vereinen Kraft und Eleganz und sind in Top-Jahren über Jahrzehnte lagerfähig. Im Piemont sind Giacomo Conterno (Monfortino), Gaja oder Roberto Voerzio Namen, die Sammlerherzen höherschlagen lassen – mit Nebbiolo in Reinform, der Geduld belohnt.

Außerhalb Europas sind Screaming Eagle und Harlan Estate (Napa Valley) prominente Beispiele für Kult-Cabernets mit minimalen Mengen und maximaler Nachfrage. In Spanien rangieren Vega Sicilia Único (Ribera del Duero) und Pingus ganz oben. Diese Weine sind nicht nur teuer, sie setzen stilistische Maßstäbe für ihre Regionen und zeigen, wie weit Handwerk und Terroir ausgereizt werden können. Hier finden sich oft die teuerste Rotweine ihrer jeweiligen Länder.

Top-5 Highlight – einige der teuersten Rotweine und ihre Produzenten:

  • Domaine de la Romanée-Conti „Romanée-Conti“ (Burgund) – extrem limitiert; am Markt oft fünfstellig pro Flasche
  • Château Petrus (Pomerol, Bordeaux) – Merlot-Ikone; je nach Jahrgang vier- bis fünfstellig
  • Screaming Eagle Cabernet Sauvignon (Napa Valley) – Kultstatus; stark limitierte Zuteilungen, sehr hohe Preise
  • Masseto (Toskana) – reinsortiger Merlot; in Top-Jahrgängen vierstellig
  • Château Lafite Rothschild (Pauillac, Bordeaux) – Premier Cru; starke Wertstabilität, je nach Jahrgang hochpreisig

Hinweis: Marktpreise schwanken je nach Jahrgang, Zustand und Herkunftsnachweis. Auktionen können deutlich über regulären Händlerpreisen liegen. Das macht den Rotwein teuer, kann aber auch eine Investition sein.

Worauf solltest du beim Kauf von teurem Rotwein achten?

Beim Etikett lohnt ein genauer Blick. Herkunft (Region, Lage), Jahrgang und Rebsorte sind Pflichtangaben und geben Orientierung. Achte auf die Abfüllung („mis en bouteille au château/domaine“) und die Alkoholangabe – sie verrät etwas über Stil und Reife. Ein teurer Rotwein trocken ist Standard bei den meisten Spitzenweinen; restsüße Rotweine sind Ausnahmen wie Port oder Amarone. Für viele ist ein guter, teurer Rotwein die Definition von Genuss.

Seriosität ist zentral. Kaufe bei verlässlichen Händlern, die Kühlkette und Lagerung dokumentieren können. Für hochpreisige Flaschen sind Provenienz-Nachweise, Rechnungen, manchmal sogar Fotos der Flasche wichtig. Zertifizierungen oder Prüfnummern helfen, Fälschungen zu vermeiden. Wenn möglich, nutze Händler, die Rückgaberechte und Versicherungen für den Versand anbieten. Gerade wenn der Rotwein teuer ist.

Die richtige Lagerung schützt deine Investition. Ideale Bedingungen sind 10–14 °C, konstante Temperatur, 60–75 % Luftfeuchtigkeit, Dunkelheit und minimale Erschütterung. Lagere liegend bei Korkverschluss. Plane genug Zeit: Viele teure Rotweine zeigen ihr volles Potenzial erst nach einigen Jahren. Für sofortigen Genuss greife zu Jahrgängen, die als „trinkreif" gelten oder wähle zweite Weine renommierter Güter. So wird dein teurer Rotwein eine Investition, die sich lohnt.

Auch Food-Pairings zählen. Kraftvolle Cabernets (Bordeaux, Napa) passen zu Rind, Lamm und gereiftem Hartkäse. Pinot Noir harmoniert mit Geflügel, Kalb, Pilzen und feinen Saucen. Sangiovese und Supertuscans lieben Tomate, Kräuter und gegrilltes Fleisch. So unterstreichst du die Stärken des Weins und vermeidest Überlagerung. Und ja: Luft geben! Karaffiere junge, tanninreiche Weine ruhig 1–3 Stunden, um das volle Aroma des teuren Rotweins zu entfalten.

Fazit: Warum ist Rotwein teuer – und wie finde ich den Richtigen?

Teurer Rotwein entsteht aus Herkunft, Handwerk und Zeit. Wenn du verstehst, welche Rolle Rebsorten, Jahrgänge und Regionen spielen, erkennst du Qualität – im Duft, am Gaumen und in der Entwicklung über Jahre. Dieses Wissen hilft dir, zwischen „nur teuer" und „seinen Preis wert" zu unterscheiden. Ein guter, teurer Rotwein überzeugt nicht durch Etikett, sondern durch Balance, Tiefe und Länge.

Nutze diese Kaufberatung, um bewusst zu wählen: Möchtest du lagern oder jetzt genießen? Reizt dich teurer französischer Rotwein aus Bordeaux oder Burgund – oder suchst du die mediterrane Eleganz eines teuren Rotweins aus Italien? Filtere in unserem Shop nach Region, Jahrgang, Rebsorte und Stil („trocken") und vergleiche detaillierte Beschreibungen sowie Trinkreife-Empfehlungen. So findest du den für dich passenden teuersten Rotwein oder einen guten, teuren Rotwein in deiner Preisklasse.

Wenn du dir unsicher bist, sprich uns an. Unser Team empfiehlt dir passende Weine für Budget, Anlass und Menü – vom ikonischen Klassiker bis zur Entdeckung abseits der großen Namen. Abonniere außerdem unseren Newsletter für aktuelle Jahrgangsberichte, limitierte Zuteilungen und Lagerungstipps. So triffst du sichere Entscheidungen – und hast mehr Freude im Glas mit deinem teuren Rotwein!

FAQ: Häufige Fragen zu Rotwein aus Sizilien

Warum ist Romanée-Conti so teuer?

Romanée-Conti zählt zu den seltensten Weinen der Welt, weil der Weinberg nur rund 1,8 Hektar groß ist und extrem geringe Mengen produziert werden. Dazu kommen biodynamischer Anbau, jahrhundertealte Tradition und weltweite Nachfrage. Die Kombination aus Prestige, Qualität und Knappheit treibt die Preise in astronomische Höhen.

Warum ist der Château Mouton Rothschild so teuer?

Château Mouton Rothschild ist ein Premier-Cru-Wein aus dem Bordeaux, dessen Qualität weltweit anerkannt ist. Die Herstellung erfolgt mit strengster Selektion, alten Rebstöcken und exzellenter Kellertechnik. Zusätzlich steigert das Kultlabel, das jährlich von berühmten Künstlern gestaltet wird, Sammlerwert und Marktpreis.

Welche Rotweine sind sehr teuer?

Zu den teuersten Rotweinen gehören Romanée-Conti, Château Pétrus, Château Mouton Rothschild, Château Lafite Rothschild und Screaming Eagle aus Kalifornien. Diese Weine stammen aus renommierten Spitzenlagen und werden nur in kleinen Mengen produziert. Rarität, Terroir und eine lange Alterungsfähigkeit machen sie weltweit begehrt.

Was kostet 100 Jahre alter Wein?

Ein 100 Jahre alter Wein kann je nach Herkunft, Zustand und Produzent zwischen einigen Tausend und weit über 50.000 Euro kosten. Historische Jahrgänge aus Bordeaux oder Burgund erzielen bei Auktionen oft Spitzenpreise. Der Wert hängt stark von Lagerung und Provenienz ab.