Prosecco
Prosecco ist eine geschützte italienische Herkunftsbezeichnung für Weine aus dem Nordosten des Landes. Er wird als Stillwein, Perlwein und vor allem als Schaumwein erzeugt. Typisch sind ein frischer, fruchtbetonter Stil, feine Perlage und Aromen von Apfel, Birne, Zitrusfrüchten und weißen Blüten. Je nach Herkunft, Ausbau und Süßegrad kann Prosecco leicht, elegant, würzig oder etwas runder wirken. Weiterlesen
Bei WirWinzer finden Sie Prosecco von verschiedenen italienischen Weingütern. Die Auswahl umfasst unter anderem Asolo Prosecco DOCG und Asolo Prosecco Superiore DOCG, verschiedene Jahrgänge, Flaschengrößen und Geschmacksrichtungen von Extra Brut bis Halbtrocken.
Prosecco online kaufen
Wenn Sie Prosecco online kaufen möchten, helfen Ihnen verschiedene Auswahlkriterien bei der Orientierung:
- Herkunft: beispielsweise Asolo Prosecco DOCG
- Rebsorte: vor allem Glera sowie Cuvées mit weiteren zugelassenen Sorten
- Geschmack: Brut, Extra Brut, Extra Trocken, Trocken und Halbtrocken
- Herstellungsverfahren: insbesondere die Charmat- beziehungsweise Martinotti-Methode
- Herkunftsbezeichnung: DOC oder DOCG
- Jahrgang: aktueller Jahrgang, ältere Jahrgänge oder jahrgangsübergreifende Abfüllungen
- Flaschengröße: 0,75-Liter-Flasche, Magnum oder Paket
- Kennzeichnungen: beispielsweise Bio oder vegan sowie Auszeichnungen
Für einzelne Anlässe eignet sich eine klassische 0,75-Liter-Flasche. Eine Magnumflasche oder ein Prosecco-Paket bietet sich an, wenn mehrere Gäste bewirtet werden oder verschiedene Stilrichtungen miteinander verglichen werden sollen.
Was ist Prosecco?
Prosecco ist keine frei verwendbare Bezeichnung für jeden italienischen Schaumwein. Der Name ist als Herkunftsangabe geschützt und darf nur für Weine aus festgelegten Gebieten in Venetien und Friaul-Julisch Venetien verwendet werden.
Seit der gesetzlichen Neuregelung im Jahr 2009 ist Glera die offizielle Bezeichnung der wichtigsten Rebsorte. Der frühere Sortenname Prosecco wird heute vor allem als geschützte Herkunftsbezeichnung verwendet. Ein Schaumwein aus Glera, der außerhalb des zugelassenen Gebiets erzeugt wird, darf daher nicht automatisch als Prosecco bezeichnet werden.
Prosecco kann in unterschiedlichen Varianten ausgebaut werden:
- Prosecco tranquillo: stiller Wein ohne nennenswerte Kohlensäure
- Prosecco frizzante: Perlwein mit leichterer und weniger anhaltender Perlage
- Prosecco spumante: Schaumwein mit ausgeprägter, meist länger anhaltender Perlage
- Prosecco DOC Rosé: roséfarbener Prosecco ausschließlich im Spumante-Stil
Im Handel und auch im Sortiment von WirWinzer steht vor allem Prosecco Spumante im Mittelpunkt.
Prosecco DOC und Prosecco DOCG
Die Bezeichnungen DOC und DOCG geben Hinweise auf die genaue Herkunft und die jeweils geltenden Produktionsvorschriften.
Prosecco DOC
Die Bezeichnung Prosecco DOC steht für die kontrollierte Ursprungsbezeichnung des größeren Prosecco-Gebiets. Dieses umfasst neun Provinzen in den Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien.
Prosecco DOC kann als stiller Wein, Perlwein oder Schaumwein erzeugt werden. Die Weine zeigen häufig einen zugänglichen, fruchtigen Stil mit Aromen von grünem Apfel, Birne, Zitrusfrüchten und weißen Blüten.
Prosecco DOCG
Die Bezeichnung DOCG steht für eine kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung. Zu den DOCG-Herkünften gehören:
- Asolo Prosecco DOCG
- Conegliano Valdobbiadene Prosecco DOCG
Diese Gebiete liegen in den Hügellandschaften Venetiens und unterliegen enger gefassten Herkunfts- und Produktionsvorschriften. Die Bezeichnung DOCG ist jedoch kein automatisches Versprechen für einen bestimmten Geschmack. Entscheidend bleiben auch die Lage, der Jahrgang, der Ausbau und die Arbeitsweise des Weinguts.
Bei Schaumwein aus Asolo ist häufig die Bezeichnung Asolo Prosecco Superiore DOCG auf dem Etikett zu finden. Die Trauben stammen aus dem genau abgegrenzten Hügelland rund um Asolo und Montello.
Die Rebsorte Glera
Die wichtigste Rebsorte für Prosecco ist Glera. Sie liefert helle, aromatische Weine mit frischer Säurestruktur und Noten von Apfel, Birne, Zitrusfrüchten und weißen Blüten. Je nach Lage können auch kräuterige, würzige oder mineralisch wirkende Nuancen hinzukommen.
Für Prosecco bildet Glera den überwiegenden Anteil der Cuvée. Je nach Herkunftsbezeichnung dürfen weitere zugelassene Rebsorten verwendet werden, darunter:
- Verdiso
- Bianchetta Trevigiana
- Perera
- Glera Lunga
- Chardonnay
- Pinot Bianco
- Pinot Grigio
- Pinot Nero, weiß gekeltert
In der Regel muss Glera mindestens 85 Prozent der Cuvée ausmachen. Die übrigen Rebsorten können den Stil ergänzen, ohne den grundlegenden Charakter des Prosecco zu überdecken.
Prosecco Rosé
Prosecco DOC Rosé wird aus Glera und Pinot Nero erzeugt. Der Anteil von Glera liegt zwischen 85 und 90 Prozent. Pinot Nero macht 10 bis 15 Prozent aus und wird rot gekeltert. Prosecco DOC Rosé wird ausschließlich als Spumante angeboten und darf in den Süßegraden von Brut Nature bis Extra Dry erzeugt werden.
Im Glas zeigt er sich zartrosa bis kräftiger roséfarben. Zu den fruchtigen und floralen Aromen können Noten von roten Beeren und Zitrusfrüchten hinzukommen.
Wie wird Prosecco hergestellt?
Die Herstellung von Prosecco beginnt mit der schonenden Verarbeitung der Glera-Trauben. Nach der ersten Gärung entsteht zunächst ein stiller Grundwein. Die zweite Gärung erfolgt bei vielen Prosecco-Weinen in einem druckfesten Tank. Dieses Verfahren wird als Charmat-Methode oder Martinotti-Methode bezeichnet.
Dabei entsteht die Kohlensäure während der zweiten Gärung im Tank. Anschließend wird der Wein unter Druck filtriert und abgefüllt. Das Verfahren unterstützt die fruchtigen und floralen Eigenschaften der Glera und eignet sich besonders für Prosecco mit klarer Aromatik.
Charmat-Methode und Edelstahltank
Die Charmat-Methode ist das typische Herstellungsverfahren für viele Prosecco-Spumante. Die zweite Gärung im Edelstahltank unterstützt einen geradlinigen Stil und hält die Aromen von Apfel, Birne, Zitrusfrüchten und weißen Blüten im Vordergrund.
Im Unterschied zu Schaumweinen mit langer Flaschengärung steht bei Prosecco meist nicht der Einfluss einer ausgedehnten Hefereifung im Mittelpunkt. Stattdessen prägen Frucht, Perlage und Herkunft den Stil.
Geschmack und Aromatik von Prosecco
Prosecco zeigt sich meist in einem hellen Strohgelb. Die Perlage reicht von fein und anhaltend bei Spumante bis zu leichter und weniger dauerhafter Kohlensäure bei Frizzante.
Typische Aromen und Geschmackseindrücke sind:
- grüner Apfel
- Birne
- weißer Pfirsich
- Zitrone und Limette
- weiße Blüten
- Kräuter
- dezente Mandeln
- je nach Ausbau würzige oder mineralisch wirkende Noten
Die genaue Ausprägung hängt von der Herkunft, der Lage, dem Jahrgang, dem Süßegrad und der Arbeitsweise des Erzeugers ab.
Süßegrade bei Prosecco
Prosecco wird in verschiedenen Süßegraden angeboten. Die Begriffe beziehen sich auf den Restzuckergehalt und sind bei Schaumwein nicht immer intuitiv. Besonders wichtig: Extra Dry enthält mehr Restzucker als Brut, obwohl der Name einen besonders trockenen Wein vermuten lässt.
| Bezeichnung | Restzucker bei Schaumwein | Geschmacklicher Eindruck |
| Brut Nature | unter 3 g/l | sehr trocken und geradlinig |
| Extra Brut | 0–6 g/l | sehr trocken, mit zurückhaltender Süßewahrnehmung |
| Brut | unter 12 g/l | trocken wirkend, fruchtbetont und vielseitig |
| Extra Dry / Extra Trocken | 12–17 g/l | runder, weicher und etwas fruchtiger |
| Dry / Trocken | 17–32 g/l | merklich runder mit mehr Fruchtsüße |
| Demi-sec / Halbtrocken | 32–50 g/l | deutlich milder und süßer |
Die Wahrnehmung der Süße hängt nicht nur vom Restzucker ab. Auch Säure, Alkohol, Kohlensäure und Aromatik beeinflussen den Gesamteindruck.
Was bedeutet trocken bei Prosecco?
Bei Prosecco kann „trocken“ unterschiedliche Erwartungen auslösen. Die Bezeichnung Brut steht für einen trockeneren Stil als Extra Dry. Ein Prosecco mit der Bezeichnung „Trocken“ kann nach den gesetzlichen Schaumwein-Kategorien mehr Restzucker enthalten als ein Brut.
Die Begriffe feinherb und lieblich sind bei Prosecco nicht die üblichen standardisierten Bezeichnungen für den Süßegrad. Achten Sie deshalb vor allem auf die Angaben Brut Nature, Extra Brut, Brut, Extra Dry, Dry und Demi-sec sowie, sofern vorhanden, auf den konkreten Restzuckergehalt.
Welcher Prosecco passt zu welchem Essen?
Prosecco eignet sich als Aperitif und begleitet viele leichte Gerichte. Welcher Stil am besten passt, hängt vom Süßegrad und von der Intensität des Essens ab.
| Prosecco-Stil | Geeignete Speisen |
| Brut Nature und Extra Brut | Austern, Meeresfrüchte, Sushi, gegrillter Fisch und salzige Häppchen |
| Brut | Antipasti, Fisch, Geflügel, Salate, Risotto und leichte Pasta |
| Extra Dry / Extra Trocken | milde Antipasti, Gemüsegerichte, Focaccia, helles Fleisch und cremige Vorspeisen |
| Dry / Trocken | würzige Speisen, leicht scharfe asiatische Gerichte und Fruchtdesserts |
| Halbtrocken | süß-salzige Kombinationen, Obstkuchen und Desserts mit Früchten |
| Prosecco Rosé | Antipasti, Salate, Lachs, Geflügel und Desserts mit Beeren |
Zu sehr salzigen, frittierten oder würzigen Speisen kann ein Prosecco mit etwas mehr Frucht und Restzucker passen. Zu feinen Meeresfrüchten und zurückhaltend gewürzten Gerichten eignen sich häufig besonders trockene Varianten.
Prosecco richtig servieren
Prosecco wird am besten gut gekühlt serviert. Eine Temperatur von etwa 6 bis 8 °C eignet sich für die meisten Varianten. Sehr trockene oder aromatisch komplexere Prosecco-Weine können etwas wärmer eingeschenkt werden, damit sich ihre Duftnoten besser zeigen.
Verwenden Sie ein schmales, leicht tulpenförmiges Glas. Es hält die Perlage länger und bietet zugleich genügend Raum für die Aromen. Ein klassisches Schaumweinglas ist ebenfalls möglich, lässt jedoch meist weniger Duft zur Geltung kommen.
Beim Öffnen sollte die Flasche nicht geschüttelt werden. Entfernen Sie die Folie, halten Sie den Korken sicher fest und drehen Sie langsam die Flasche statt des Korkens. So lässt sich der Druck kontrolliert abbauen.
Prosecco lagern
Ungeöffnete Prosecco-Flaschen sollten dunkel, kühl und möglichst konstant temperiert gelagert werden. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen und Erschütterungen.
Prosecco ist in der Regel für den jüngeren Genuss gedacht. Die fruchtige Aromatik und die Perlage stehen im Vordergrund, weshalb die Flaschen meist nicht über viele Jahre gelagert werden müssen. Jahrgangs-Prosecco, der als Millesimato bezeichnet wird, stammt aus einem bestimmten Erntejahr. Diese Angabe bedeutet nicht automatisch, dass der Wein lange reifen sollte.
Eine geöffnete Flasche bleibt mit einem geeigneten Schaumweinverschluss im Kühlschrank meist noch ein bis zwei Tage aromatisch und prickelnd. Ohne Verschluss verliert der Prosecco deutlich schneller an Kohlensäure.
Prosecco kaufen: Darauf sollten Sie achten
Die passende Flasche wählen Sie am einfachsten nach Anlass, gewünschter Süße und Speisebegleitung.
1. Süßegrad auswählen
- Für einen sehr trockenen Stil eignen sich Brut Nature und Extra Brut.
- Brut ist eine vielseitige Wahl für Aperitif und Essen.
- Extra Dry beziehungsweise Extra Trocken wirkt meist runder und fruchtiger.
- Trocken und Halbtrocken passen zu Gerichten mit würzigen oder süßeren Komponenten.
2. DOC oder DOCG vergleichen
Prosecco DOC stammt aus dem größeren geschützten Anbaugebiet. Asolo Prosecco DOCG und Conegliano Valdobbiadene Prosecco DOCG stehen für kleinere, genauer abgegrenzte Herkünfte mit jeweils eigenen Vorschriften.
3. Spumante oder Frizzante wählen
Spumante bietet eine ausgeprägte Perlage und eignet sich für besondere Anlässe sowie als klassischer Aperitif. Frizzante besitzt weniger Druck und wirkt dadurch oft leichter und zurückhaltender. Die Begriffe beschreiben die Art der Kohlensäure, nicht den Süßegrad.
4. Jahrgang und Millesimato beachten
Ein Jahrgangs-Prosecco kann die Bedingungen eines bestimmten Erntejahres widerspiegeln. Für unkomplizierten Genuss ist ein aktueller Jahrgang häufig eine passende Wahl. Die Bezeichnung Millesimato sagt vor allem aus, dass der Wein einem bestimmten Jahrgang zugeordnet ist.
5. Flaschengröße passend zum Anlass wählen
Die 0,75-Liter-Flasche eignet sich für den klassischen Aperitif zu Hause. Eine Magnumflasche ist für mehrere Gäste geeignet und eine gute Wahl für größere Runden. Probier- und Mehrflaschenpakete ermöglichen es, verschiedene Weingüter oder Süßegrade miteinander zu vergleichen.
6. Kennzeichnungen und Auszeichnungen einordnen
Bio- und vegane Kennzeichnungen können bei der Auswahl eine Rolle spielen. Auszeichnungen bieten eine zusätzliche Orientierung, ersetzen aber nicht den Blick auf Herkunft, Süßegrad und den gewünschten Stil.
Prosecco und Sekt: Wo liegt der Unterschied?
Prosecco und Sekt sind nicht dasselbe. Prosecco ist eine geschützte italienische Herkunftsbezeichnung und wird überwiegend aus Glera erzeugt. Sekt bezeichnet Qualitätsschaumwein, ohne allein eine bestimmte geografische Herkunft oder Rebsorte festzulegen.
Beide können als Schaumwein eine ausgeprägte Perlage besitzen. Sie unterscheiden sich jedoch in Herkunft, Rebsorten, gesetzlichen Vorgaben und häufig auch im Herstellungsverfahren. Die Bezeichnung Prosecco gibt daher vor allem Auskunft über die geografische Herkunft und den zugelassenen Weinstil.
WirWinzer FAQ – die häufigsten Fragen zu Prosecco
Was ist Prosecco?
Prosecco ist ein italienischer Wein aus einem geschützten Herkunftsgebiet im Nordosten des Landes. Er wird überwiegend aus der Rebsorte Glera erzeugt und ist als perlender Frizzante, stärker schäumender Spumante oder seltener als stiller Wein erhältlich. Geschmack und Stil unterscheiden sich je nach Herkunft, Süßegrad und Ausbau.
Wie schmeckt Prosecco?
Prosecco zeigt häufig fruchtige Noten von Apfel, Birne, Zitrusfrüchten oder weißen Blüten. Trockene Varianten wirken meist geradliniger, während höhere Süßegrade weicher und fruchtbetonter erscheinen. Ein Blick auf die Bezeichnung wie Brut, Extra Dry oder Dry hilft bei der Auswahl.
Was ist der Unterschied zwischen Prosecco DOC und Prosecco DOCG?
Prosecco DOC stammt aus einem großflächigeren Anbaugebiet in Venetien und Friaul-Julisch Venetien. Die Bezeichnung DOCG steht für ausgewählte, streng abgegrenzte Herkunftsgebiete wie Conegliano Valdobbiadene oder Asolo und ist an weitergehende Vorgaben gebunden. DOCG-Prosecco zeigt je nach Erzeuger und Lage oft einen individuelleren Charakter.
Welche Speisen passen zu Prosecco?
Prosecco passt gut zu Antipasti, mildem Käse, Fisch, Meeresfrüchten und leichten Gerichten mit Gemüse. Ein trockener Spumante eignet sich auch als Begleiter zu Sushi oder frittierten Speisen. Fruchtigere Varianten harmonieren häufig mit Obst-Desserts oder als Aperitif.
Bei welcher Temperatur sollte Prosecco serviert werden?
Prosecco schmeckt am besten gut gekühlt bei etwa 6 bis 8 °C. So kommen Perlage und Frucht klar zur Geltung. Nach dem Öffnen sollte die Flasche mit einem geeigneten Verschluss im Kühlschrank aufbewahrt und zeitnah getrunken werden.
Worauf sollte man beim Kauf von Prosecco achten?
Entscheidend sind die gewünschte Stilart, der Süßegrad und der Anlass. Für einen Aperitif oder zum Essen ist häufig ein Brut oder Extra Dry passend, während ein Frizzante eine unkomplizierte Wahl für gesellige Runden sein kann. Bei WirWinzer lässt sich die Auswahl nach Herkunft, Geschmack und Anlass eingrenzen.