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Sekt und Secco mit frischen Erdbeeren auf sommerlichem Gartentisch

Sekt und Secco - prickelnder Genuss für besondere Momente

Sekt und Secco fallen unter die sogenannten Schaumweine und sind besonders beliebte Begleiter beim geselligen Beisammensein, für besondere Anlässe oder einfach als prickelnde Erfrischung. Gerade im Sommer ist der geringe Alkoholgehalt perfekt für den entspannten Genuss. Weiterlesen

4,7 Sterne

Durchschnittliche Bewertung von 4.7 von 5 Sternen

Basierend auf 6.685 Google Bewertungen
H
Heike
vor 2 Wochen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wir bestellen regelmäßig den so genannten Esel Weißwein, das ist der Grauburgunder vom Weingut Bender. Preislich sehr attraktiv, für uns ist es unser Hauswein. Wir lieben diesen Wein, da er insbesonde...

M
Marianne
vor 2 Wochen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich habe nur die besten Erfahrungen mit den Produkten von WirWinzer. 2 x bestellt und schnelle Lieferung, Superverpackung und natürlich der Inhalt. Alle Weine sind wie beschrieben und für mich und mei...

O
Oliver
vor 2 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Vielen Dank für diesen rundum gelungenen, benutzerfreundlichen und angenehm unaufdringlichen Wein-Shop!Ich habe inzwischen mehrfach in diesem Shop bestellt und bin jedes Mal sehr zufrieden. Die Liefer...

G
gabriela
vor einem Monat

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Die Lieferung hat super geklappt, der Wein hat eine gute Würtze. Wir haben schon einmal beim Winzer selbst gekauft, als wir auf dem Heimweg von unserer Tochter zurück nach Dresden waren. Obwohl es Son...

A
Andrea
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bei einem Kurzurlaub haben wir den köstlichen Rotwein bereits in der Vinothek verkostet. Eine neue Bestellung lies nicht lange auf sich warten. Die Lieferung verlief schnell und unkompliziert.

U
Ute
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Das Angebot an Weinen ist überwältigend, ich habe einige Zeit gesucht und offenbar meinen Lieblingswein gefunden. Besonders positiv dabei war, dass der Versand bereits ab 12 Flaschen kostenfrei ist - ...

G
Gracho
vor 4 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Dez. 2025 und Feb. 2026 Bestellungen getätigt , mit Überweisung am Bankterminal sicher die Rechnung beglichen (gut das es solch Zahlungsmöglichkeiten noch gibt)!!!Schmeckt , erspart Französische Fremd...

D
D.
vor 3 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Ich finde das Portal übersichtlich. Vor allem die große Auswahl der Weine. Da ich gerne eine Weinschorle trinke finde ich den bestellten Wein "Wo ach zum Mische" hervorragend. Spritzig und man kann ih...

U
Uwe
vor 6 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bestellung trotz Feiertage schnell ausgeführt. Lieferung durch FedEx nicht so gut. 2 Flaschen fehlten und Sendung wurde bei FedEx gut erkennbar umgepackt. Kein Hinweis bei Zustellung, nur ein "Ticket"...

H
Hartmut
vor 6 Monaten

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Wir haben das erste Mal bei „Wir Winzer“ bestellt und sind sehr zufrieden. Die Lieferung aller Weine erfolgte schnell und gut verpackt. Eine Flasche des Corvo Rotweins hatte einen deutlich bitteren Ab...

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Was ist Sekt bzw. Secco?

Sekt und Secco sind Schaumweine. Damit gehören sie zu einer Gruppe schäumender Weine mit festgelegtem Kohlenstoffdioxid-Mindestanteil und einem Überdruck von mindestens drei Bar in der Flasche. Sekt besteht aus klassischem Wein, dem Winzer Hefe und Zucker zusetzen und dann gären lassen, sodass Kohlensäure entsteht. Beim Secco entsteht die Kohlensäure nicht durch Gärung, sondern durch künstliches Hinzufügen.

Was ist der Unterschied zwischen Sekt und Secco?

Sekt und Secco sind sich mitunter sehr ähnlich, unterscheiden sich aber dennoch in ihren grundlegenden Eigenschaften, dem Alkoholgehalt und ihrem Geschmack. So gibt es zwar z.B. Rosé-Sekt und Secco Rosato, die beide auf Roséwein basieren, aber dennoch Unterschiede aufweisen.

Charakteristika von Sekt

Charakteristisch für Sekt ist vor allem der Alkoholgehalt. Sekt muss mindestens 10 % Alkohol enthalten, um als Sekt zu gelten. Selbstverständlich gibt es Sekt aber auch ohne Alkohol. Der Geschmack bestimmt sich ähnlich wie beim Wein über den Restzucker, wobei dabei andere Maßeinheiten zum Einsatz kommen. Dieser bestimmt, ob die Sektsorte als mild (über 50 g Zucker), als trocken (17 g bis 32 g Zucker) oder als naturherb (bis maximal 3 g Zucker) gilt. Sekt entsteht häufig auf Basis von Roséwein oder Riesling, da sich diese Sorten besonders gut mit der perligen Kohlensäure von Sekt harmonieren.

Charakteristika von Secco

Im Gegensatz zum klassischen Sekt hat der Secco in der Regel einen Alkoholgehalt ab 8,5 % und besitzt eine geringere Haltbarkeit. Secco ist ein halb schäumender Wein, den Winzer aus Tafel- oder Qualitätsweinen gewinnen – bevorzugt aus den RebsortenWeißburgunder oder Riesling. Geschmacklich reichen die Varianten des Secco beim Secco Frizzante, Secco Bianco oder Secco Rosato von trocken bis süß und fruchtig. Experten bezeichnen Secco häufig als die kleine Schwester des Winzersekts, denn in der Regel ist Secco durch den geringeren Alkoholgehalt leichter und ein wenig günstiger als Sekt, da er nicht der Sektsteuer unterliegt.

Herstellung von Sekt und Secco

Allgemeine Herstellungsverfahren von Schaumwein

Grundsätzlich gibt es bei der Herstellung von Schaumwein drei Grundmethoden. Nach der ursprünglichsten Methode gärt der Traubenmost einmal, und zwar allein auf Grundlage des im Most vorhandenen eigenen Traubenzuckers. Bei der zweiten Variante entwickelt der Schaumwein durch Beigabe ("Dosage") von Zucker und Hefekulturen bei der Gärung mehr Kohlensäure. Diese Kellertechnik ist für hochwertige Schaumweine wie Sekt guter Qualität oder Champagner üblich. Bei der dritten Methode für Schaumwein pumpt der Winzer fremde Kohlensäure in einen Wein hinein. Schaumweine aus dieser Herstellung gelten in der Regel als weniger qualitativ als Schaumweine traditioneller Machart.

Unterschiede in der Herstellung von Sekt und Secco

Die Unterschiede zwischen Sekt und Secco entstehen bei der Herstellung. Beim Secco wird die Kohlensäure, die beim Gärungsvorgang entsteht, später wieder zugesetzt. Der Kohlensäuredruck darf sich dabei zwischen 1 bar und 2,5 bar bewegen, während er bei Sekt bei bis zu 6 bar liegt. Ein weiterer Unterschied zum Schaumwein liegt in der Abfüllung in der Flasche, bei der fehlenden Agraffe beim Secco. Die Agraffe ist der Haltedraht am Korken, der verhindert, dass trotz des vorherrschenden Drucks in der Flasche der Korken nicht davonfliegt. Secco wird meist mit einem Drehverschluss verschlossen oder aber verkorkt und mit einer Kordel versehen.

Wortherkunft des Begriffs "Secco"

Die Bezeichnung "Secco" hat ihren Ursprung in Italien und heißt übersetzt „trocken“. Inzwischen hat sich "Secco" in Deutschland und in Österreich auch als Synonym für einen Perlwein durchgesetzt. Dieser Umstand rührt daher, dass aus dem italienischen "Prosecco frizzante", einfach das Wortsegment "Secco" übernommen wurde und es seitdem als allgemeine Bezeichnung für deutsche Perlweine verwendet wird. Durch die Varianten wie Secco Frizzante oder Secco Bianco ist Secco daher trotz seiner Wortherkunft nicht immer trocken, sondern auch lieblich oder süß.

In Deutschland gilt für entsprechende Schaumweine die Bezeichnung "Sekt". Der Begriff "Sekt" leitet sich vom lateinischen "siccus" ("trocken") ab. Die in der Regel mehreren Grundweine ("Cuvée"), auf denen diese Schaumweine basieren, müssen demselben Anbaugebiet zurechenbar sein.

Abgrenzung von Sekt und Secco zum Prosecco

Auch wenn viele Menschen die Begriffe häufig synonym verwenden, sind Sekt und Secco streng genommen nicht dasselbe wie Prosecco. Prosecco dürfen sich nur Schaumweine, Perlweine und Stillweine nennen, die aus Venetien in Italien stammen und zu mindestens zu 85 % aus der Rebsorte Glera bestehen. Herkömmlicher Secco darf sich daher nicht als Prosecco bezeichnen, da dieser Begriff gesetzlich geschützt ist.

Sekt und Secco bei Wir Winzer kaufen

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Fazit

Ob mit oder ohne Alkohol – Sekt und Secco eignen sich optimal für jeden Anlass. Während viele Menschen bei besonders feierlichen Anlässen wie Hochzeiten oder Jubiläen am liebsten auf einen guten Sekt zurückgreifen, ist der Kauf eines Seccos vor allem bei legeren Zusammenkünften beliebt. Bei Wir Winzer erhalten Sie bei beide Varianten hochwertigen Genuss höchster Qualität.

WirWinzer FAQ - die häufigsten Fragen zu Sekt und Secco

Wie schmeckt Schaumwein?

Die Geschmacksrichtungen für Schaumweine reichen von naturherb (Süßegehalt etwa eines halben Zuckerwürfels je Liter) bis zu mild (ungefähr 25 Zuckerwürfel pro Liter).

Was ist der Unterschied zwischen Sekt und Secco?

Sowohl Secco als auch Sekt zählen zu den Schaumweinen. Der Unterschied zwischen den beiden Getränken liegt in der Produktion. Während der Flaschengärung, entstehen beim Sekt „Perlchen“, die den Sekt mit Kohlensäure versetzen. Beim Secco hingegen wird die Kohlensäure lediglich zugesetzt.

Wie hoch ist der Alkoholunterschied zwischen Sekt und Secco?

Der Alkoholgehalt des Seccos ist ein wenig niedriger als der bei einem Sekt. Beim Sekt beträgt das Alkoholvolumen mindestens 10 Prozent. Der Alkoholgehalt beim Secco hingegen fängt bei 8,5 Prozent an.

Wie lange sind Sekt und Secco lagerfähig?

Sekt ist wesentlich länger haltbarer als Secco. Sekt kann viele Jahre gelagert werden, während Secco nach zwei Jahren verzehrt sein sollte, da die Möglichkeit besteht, dass dieser an Kohlensäure verliert.

Wie wird Sekt am besten serviert und welcher passt zu welchem Anlass?

Weißen Sekt servieren Sie am besten gekühlt bei etwa 5 bis 7 Grad, Rosé sollte eine Temperatur von 6 bis 8 Grad haben. Diese Temperatur erzielt den optimalen, perligen Effekt und verhindert ein Herausschießen des Korkens. Allgemein passt zu würzigen, salzigen Mahlzeiten ein trockener Sekt, während ein Rosé gerne zu Meeresfrüchten und ein herber oder trockener roter Sekt zu kräftigen Fleischgerichten passt.

Was bedeutet die Bezeichnung „Méthode champenoise“ und welche Bedeutung hat sie für die Qualität von Sekt?

Bei der Méthode champeniose handelt es sich um die älteste Methode, um die zweite Gärung bei der Herstellung von Schaumwein einzuleiten. Dabei findet die Gärung nicht mehr im Tank, sondern direkt in der Sektflasche statt. Die Bezeichnung darf nur bei der Herstellung von Champagner auf dem Etikett verwendet werden. Allgemein verbessert diese Art der Herstellung die Qualität der Perlen und die Komplexität des Weins.