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WeinküferDer Weinküfer hat in den letzten Dekaden einen klaren Wandel seiner Berufsgruppe erleben dürfen. In seiner Stellenbeschreibung steht nicht mehr das, was einige der älteren Winzer noch kennen. In der Vergangenheit stellten die Weinküfer die Fässer zur Lagerung und Reifung her. Was hat sich seitdem verändert?

Der Bundesvorsitzende des Verbandes des Deutschen Fass- und Weinküfer-Handwerks e.V. Jürgen Wörthmann, spricht demWeinküfer eine der wichtigsten Aufgaben bei der Weinherstellung zu. Von der Ernte der Traube bis zum schlussendlichen Abfüllen – immer ist der Weinküfer dabei.

Sind die Trauben geerntet prüft derWeinküfer Gewicht und Säuregehalt der Ernte. Ohne sein OK findet keine Pressung statt. Während des Ausbaus, also dem Gärungsprozess bei dem der Wein zur Reife kommt, muss der Weinküfer ständig ein kontrollierendes Auge auf den Wein gerichtet haben. Wenn eine Übersäuerung droht, greift er ein. Die technischen Geräte, die ihm dabei zur Seite stehen, sind bei weitem kein Ersatz für...

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Österreich ist "sauer"

21.01.2011 15:56

Österreich ist "sauer"Nicht nur die Deutschen Weingüter hatten im zurückliegenden Jahr 2010 mit den Witterungsbedingungen zu kämpfen. Hierzulande gab es teilweise mehr als 50 Prozent Ernteeinbuße. Doch auch in den meisten Regionen Österreichs hat das Wetter zu einer nicht ganz positiven Entwicklung der Weine beigetragen. In einem Interview mit der „Oberösterreichischen Zeitung“antwortete ein Winzer dessen Name nicht genannt werden sollte, dass der Weiße sauer wird und er die roten Spitzenweine gar nicht erst gemacht habe.

Wenn der Winzer von sauer spricht, meint er damit einen Säuregehalt zwischen8 und 9 Gramm pro Liter. An dem sauren Geschmack können dann auch der gut gemeinte Alkoholgehalt und die feine Fruchtigkeit nichts mehr drehen. Der Säurewert muss reduziert werden.

Im Weinkeller ist einkünstlicher Säureabbau bei Rotweinen keine Besonderheit mehr. Bei Weißweinen hingegen sind die Verfahren noch nicht so gängig. Die Winzer wenden überwiegend einen biologischen Säureabbau an. Bei ihm wird die Apfelsäure mit Hilfe von Milchsäurebakterien und speziellen Hefen in Milchsäure umgewandelt. Dabei gilt...

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DasWeingut Hans Lang baut seit mehr als 50 Jahren auf etwa 20 Hektar in Hattenheim im Rheingau Weißweine und Rotweine an.
Das Weingut unter der Leitung von Johann “Hans“ Maximilian Lang ist Mitglied im VDP und baut zu 75 Prozent Rieslinge an. Dazu kommen auf etwa 15 Prozent Spätburgunder und auf der restlichen Fläche finden sich die Rebsorten Gewürztraminer, Silvaner, Chardonnay sowie Grau- und Weißburgunder. Ganz besondere Spezialitäten sind die edelsüßen Beeren- und Trockenbeerenauslesen und Eisweine. Zusätzlich gehören auch Edelbrände und flaschenvergorene Sekte zum Portfolio.

Der Anbau geschieht aus eigener Überzeugung heraus nur naturnahe und umweltverträgliche Weise. Die Lese geschieht durch Handarbeit, die Traubenpressung wird schonend und sorgfältig durchgeführt. Manche Rotweine des Weingutes reifen in Eichenholzfässern.

Eine gute Vielfalt macht das Angebot desWeingut Hans Lang aus. Weine für den täglichen Genuss werden durch hochwertige Lagen- und Ursprungsweine ergänzt. Das Weingut verfügt auch über...

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Alter Wein-ein Stolperstein?In jüngster Vergangenheit hat sich der WirWinzer-Blog bereits in zwei Beiträgen mit dem Alter und der Reife von Weinen beschäftigt (Die richtige Lagerung und Wein aus dem zweiten Weltkrieg).

Manfred Klimek, in der Welt der Weine wohl besser bekannt als Captain Cork, hat sich dem Thema in dem Online-Auftritt der Tageszeitung „ZEIT“ ebenfalls angenommen und etwas kritischer begutachtet.
Das Trinken alter, reifer Weine kann zu wahren Gaumenfreuden führen. Doch gerade wenn der Wein aus fremden Kellern kommt, ist Vorsicht geboten. Vertrauen spielt eine ebenso große Rolle wie Misstrauen. WirWinzer hat für Sie die 4 Tipps von Manfred Klimekzusammengefasst.

DerJahrgang spielt eine erste große Rolle. Nur weil der Wein alt ist, ist er nicht automatisch auch eine Delikatesse. Hier zählt das Zusammenspiel aus Lage und Jahrgang. So kann der Jahrgang 1990 aus dem Bordeaux wahrscheinlich nicht sehr alt werden, ein 1989er dagegen kann weit über 50 Jahre Freude bereiten. Klimek empfiehlt unter anderem die Rhone, die Toskana und Kalifornien. Dabei ist nicht zu vergessen, dass die Mosel zu den wertbeständigsten und besten Weinregionen der Welt zählt...

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Weingut ReverchonDas traditionsbewusste Weingut Reverchon, unter der Führung von Hans Maret, hat seinen Ursprung im Jahr 1685. Schon immer wurde die Qualität durch moderne Kelterei unter der Erhaltung von Tradition, wie beispielsweise in Form der denkmalgeschützten Immobilie des Weinguts, sehr groß geschrieben.

Alle Weine des Weinguts lassen sich mit den Worten:„trocken, leicht und pur“beschreiben. Der Alkoholwert wird selbst bei den trockenen Weinen unter der 12,5 Prozent-Marke gehalten. Dadurch werden die Weine leicht und erhalten eine knackige Frische.

In den Weinbergen an der Saar werden auf einer Fläche von momentan 10 Hektar zu einem großen Teil Riesling-Weine angebaut. Dazu gesellen sich...

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Guter Wein hat seinen PreisGuter Wein hat seinen Preis – das sieht auch der badische Weinverband so. Bei einer Versammlung badischer Winzer in Hagnau am gestrigen 19. Januar 2011 betonte das auch der Präsident des badischen Weinbauverbandes Kilian Schneider. Selten war ein deutscher Wein besser als heute und in den letzten Jahren, doch diese Qualität brachte den geringsten Ertrag seit 25 Jahren. Daher soll nun an der Preisschraube gedreht werden.

Ein solcher Schritt sei in vollem Umfang legitim. Die hohe Qualität wird nicht als unbedingt vorausgesetzt, sondern erlangtAnerkennung bei Kennern und Liebhabern. Dazu kommt der oft unbeachtete Beitrag, den die Winzer aus Baden und ganz Deutschland zum Erhalt der Landschaft leisten.
Und noch eine Gegebenheit rechtfertige einen Preisanstieg. Um langfristig weiterhin Weine mit dieser Qualität zu erzeugen, also auch international konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die Kassen in diesen Jahren mehr klingeln.

Bei der gestrigen Versammlung wurde nicht nur über den Preis gesprochen. Der Präsident hat für die Zukunft einiges in petto.
Auf Ebene der Rotweine sollen sich badische Weine klarer voneinander Differenzieren. Eine Studie ergab, dass es zwei Lager gibt, eines bevorzugt Spätburgunder, das Andere Pinot Noir. Die typischen Unterschiede dieser beiden Weine sollen auf dem Etikett ablesbar sein.
Auch vor der europäischen Union will Killian Schneider vorstellig werden. Er befürchtet (wie übrigens auch Prof. Hans-Jörg Koch im Beitrag vom 18.01.2011) eine

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Winzer der Rheinhessischen SchweizDie Winzer der Rheinhessischen Schweiz ist eine Genossenschaft die 120 Mitglieder in 13 Gemeinden und rund 160 Hektar Anbaufläche vereint. Zu finden sind ihre Winzer zwischen Mainz und Worms, entlang des Flusses Wiesbach und zwischen Alzey und Bingen. Seit 1936 werden in der Winzergenossenschaft umfangreiche Weißweine und Rotweine produziert.

Den Weinen kommt das sonnige Klima entlang des Rheins sehr zu Gute. Sie sind bekannt für ihreSüffigkeit und den ausgewogenen Körper. Auch bei den Winzern der Rheinhessischen Schweiz wird geübtes Handwerk des Weinbaus, das seit Hunderten Jahren Erfolg verspricht, mit der Moderne und ihren technischen Neuerungen kombiniert. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Zu einem großen Teil werden Weißweine wieRiesling, Müller-Thurgau und Silvaner angebaut. Von spritzig über kräftig und ausdrucksstark bis hin zum Eleganten ist alles vertreten. Dazu gesellen sich feinaromatische Grauburgunder. Die hohe Qualität der Erzeugnisse...

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Gestern erhielt der JuristProfessor Hans-Jörg Koch die „Professor-Niklas-Medaille“ im Deutschen  Weininstitut in Mainz. Julia Klöckner, Parlamentarische Staatssekretärin, nahm die Auszeichnung im Namen von Bundesministerin Ilse Aigner vor und attestierte Koch einen wesentlichen Beitrag „zum besseren Verständnis des Rechts und der Weinkultur“. Die äußerst selten vergebene Auszeichnung ist die höchste im Repertoire des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Die VerbindungKochs zum Wein kommt wohl von seiner Herkunft. Als Sohn einer Winzerfamilie hatte sich Koch bereits bei seiner Promovierung im Jahr 1955, die Probleme des Weingesetzes als Thema vorgenommen. 1971 veröffentlichte er einen Weinrechtskommentar, der inzwischen in einigen Kreisen als die Bibel des Weinrechts gilt.

Die KritikKochs an der Weinkultur geht in die Richtung der Kommerzialisierung. Absatzorientierte Weinherstellung die nur nach den Vorstellungen des Käufers geschieht, sorge dafür den Wein zu degradieren. Dabei spricht er auch von unnatürlichen Aromen wie Tabak oder Holzchips. Er fürchtet, dass...

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WineStyle Hamburg

17.01.2011 11:07

HamburgDie WineStyle Ausstellung in Hamburg ist eine der wichtigsten Deutschen Weinmessen des Jahres und wird auch 2011 mit Spannung erwartet.
Winzer aus aller Welt finden sich ein und präsentieren ihre besten Gewächse. Zudem werden Seminare angeboten, mit denen man spannende neue Erkenntnisse aus der Weinwelt von absoluten Fachleuten übermittelt bekommt.

Eines des absoluten Highlights der diesjährigenWineStyle Messe – ein Verkostungsseminar mit den beiden Weinexperten Rolf Klein, Journalist, Autor und Seminarleiter, sowie Stuart Pigott, zu dem jede Erklärung überflüssig sein dürfte.

Ein riesiger Pool aus Ausstellern hat sich bereits angemeldet. NebenFamilienweingütern und Winzergenossenschaftenaus nahezu allen Weinanbauregionen Deutschlands, haben sich auch Größen aus Frankreich, Österreich, Portugal, Slowenien, Spanien und sogar Chile angemeldet.

Während der gesamten Veranstaltung haben die Besucher durchgehend auch die Gelegenheit...

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Rebsorten - Der Riesling

14.01.2011 12:39

RieslingDer Riesling zählt unter den in Deutschland gängigen Rebsorten als die bedeutendste und wird daher auch mit der gesamt größten Rebfläche angebaut. Ein Merkmal, dass ihn besonders beliebt macht sind die weitaus höheren Hektarerträge die mit ihm erzielt werden können, ohne Einbußen in der Qualität. Ein weiterer Pluspunkt ist das einzigartige Zusammenspiel aus Säure, Süße und Würze. Das Säuregerüst dient dabei auch einer hohen Alterungsfähigkeit.
Diese Merkmale machen ihn seit weit mehr als 100 Jahren zu einem ständig ernst zu nehmenden Konkurrenten des Bordeaux.

Man vermutet, dass die Ahnen des heutigenRieslings vor 2000 Jahren am Oberrhein domestiziert wurden. In der Statistik der am häufigsten angebauten Rebsorten führt er heute unangefochten. Lediglich der Müller-Thurgau bedrängte ihn für kurze Zeit. Er ist in beinahe allen deutschen Anbaugebieten beheimatet.

Die besten Voraussetzungen werden dem anspruchsvollenRiesling in warmen und sonnigen Lagen geboten. Allerdings muss das Klima auch kühl genug sein, um den Prozess der Reife nicht zu flott voran zu treiben. Zudem empfiehlt sich...

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