Wein direkt vom Winzer!Versandkostenfrei ab 12 Flaschen je WinzerTelefon: 089 / 416 137 060

Bio Wein - ein Trend mit Zukunft

Seit einigen Jahren hört man immer häufiger den Begriff “Biowein”. Besonders Jungwinzer kommen mit neuen Impulsen für den ökologischen Anbau von Wein. Dabei steht der Schutz des Ökosystems bei der Bio-Weinherstellung besonders im Fokus.







Weiterlesen

Deutsche Weinqualität

In Deutschland gibt es eine große Differenzierung bei den Weinqualitätsstufen - wie in kaum einem anderen Land. Doch was bedeuten Begriffe wie LandweinQualitätsweinKabinett oder Eiswein?

Nach deutschem Recht muss jede Flasche Wein in eine Güteklasse eingeteilt werden: Deutscher WeinLandweinQualitätswein oder Prädikatswein.

Weiterlesen

Wein richtig verkosten & genießen!

Wir von WirWinzer zeigen euch, dass Wein verkosten mehr als nur Trinken ist - es ist vielmehr ein Erlebnis für die Sinne!

Weinkenner tun es, Hobby-Weintrinker tun es - doch was hat es mit dem Verkosten eines Weines genauer auf sich? Hinter dem richtigen Verkosten eines Weines steckt viel mehr, als man im ersten Moment denkt.

Weiterlesen

Champagner, Prosecco, Sekt & Secco: wo ist der Unterschied?

Viele Weingenießer werden sich schon einmal gefragt haben, wo denn genau der Unterschied zwischen Champagner, Prosecco, Sekt& Secco liegt. In allen Fällen handelt es sich um Wein mit Kohlensäure, aber es gibt zahlreiche Unterschiede, die die Herkunft des Weines und seine Machart betreffen. Wir schaffen Licht ins Prickelnde!

Weiterlesen

Die Winterruhe von Reben

08.06.2011 09:07

Kranke RebeAls ob Sie ein Buddhist wäre, wird die Rebe jedes Jahr aufs Neue wiedergeboren.

Sie lebt in dem Wein, der aus ihrem früheren Leben stammt, weiter.

In der Zeit, in der die Rebe schläft, wenn es keine Weintrauben gibt, im Winter,wenn der Weinstock ausgetrocknet ist, als hätte ihn eine Katastrophe getroffen, ist sie relativ gut geschützt vor Wind und Kälte (-15°-20°).Man kann in der Winterruhe nicht sagen, ob sie tot oder lebendig ist.

Die Reben werden von den erstenSonnenstrahlen des Frühjahrswieder erweckt.

Der Boden erwärmt sich und eine ganz kleine Wärme durchfährt den Weinstock, ein Gefühl, das ihn wieder mit Lebensenergie versorgt, die Vorstellung über die inZukunft knospenden Trauben. Er wird wiedergeboren und pumpt aus dem Boden Pflanzensaft in seine Adern. Bald darauf will er ausbrechen, seine Triebe ausbreiten, blühen, bestäubt und befruchtet werden.

In dieserTeenagerphasehat die Kälte ihn, dieses Jahr in den ersten Nächten des Monats Mai, eiskalt erwischt.

Weiterlesen

Bio-WeineDer Schutz des Ökosystems steht bei dieser Art der Weinherstellung besonders im Fokus. Deshalb gilt auch der biologisch-organische Weinanbau als Synonym dessen. Das fertige Produkt bezeichnet man als Bio-Weinebzw. Öko-Weine.

Durch entsprechende Maßnahmen versucht man, die natürliche Bodenfruchtbarkeit zu erhalten oder gar zu verbessern. Aus diesem Grund wird streng auf synthetisierte bzw. chemische Dünger verzichtet, um die Kultur nicht zu beeinflussen. Da die Rebstöcke durch den nicht vorhandenen unnatürlichen Schutz besonders widerstandsfähig und gesund sein müssen, werden auch nur die besten verwendet. Es werden somit vermehrt Rebenneuzüchtungen mit erhöhten Resistenzen angebaut.

Es erklärt sich näherhin von selbst, dass die Artenvielfalt von Pflanzen, aber auch Tieren, imÖkosystem des Weinbergsgewahrt werden soll, indem nur schadstoffarme Rohstoffe und Abfälle verwendet werden. Es wird ein geschlossener Kreislauf in der Produktion angestrebt.

Nur in Ausnahmefällen muss es zur Verwendung von chemischen Mitteln kommen. Pilze oder gar Insekten können ganze Ernten vernichten und den Weinberg schädigen. Es wird sich auf das absolut Notwendige beschränkt. Zugelassen sindSilikate und Gesteinsmehle sowie die Pflanzenschutzmittel Netzschwefeln und Kupferpräparate.

Bis zu drei Kilogramm Kupferpräparat pro Hektar und Jahr sind von deutschen Verbänden zugelassen. Diese setzen sich aber im Boden ab. Eine Alternative wird bereits gesucht. Besonders gefährlich sind nicht die Pflanzenschutzmittel an sich. Vielmehr handelt es sich hier um die meist unbekannten Abfallprodukte jener. Chemisch-synthetisch hergestellter Stickstoffdüngerzählt hier zu den schlimmsten Verursachern.

Primär dienen die Richtlinien desÖko-Weinanbausnatürlich...

Weiterlesen

Mahlen - Weinlexikon

01.02.2011 16:31

DasMahlen wird auch als Maischen oder Einmaischen bezeichnet und beschreibt den Vorgang, bei dem die Traubenbeeren gequetscht und aufgerissen werden, wodurch der Saft schneller und in höherer Menge abfließen kann. Dabei kann ein weiteres Verfahren, die Vorentsaftung, angewendet werden, wobei ein Teil des Saftes vorher abgezweigt wird. So kann auch der spätere Pressvorgang etwas entlastet werden.

Aus der Vergangenheit kennt man einen ähnlichen Vorgang. Im altenÄgypten hat man die Trauben in Tücher gewickelt und den Saft mittels Zusammenwinden ausgedrückt. Auch die Bilder von Männern und Frauen, die die Maische mit den Füßen in Holzbottichen austreten sind allseits bekannt. Der Vorteil der heutigen Traubenmühlen ist, dass die Traubenkerne nicht zerquetscht werden, denn dadurch würden Bitterstoffe frei.

Kleinere Weingüter mahlen die Trauben auch manchmaldirekt im Weinberg. Dabei werden die ganzen Trauben in die Mühle gegeben. Dabei ist Vorsicht geboten weil...

Weiterlesen

Rheinhessische Herkunftszeichen gab es auf den Weinflaschen aus dem Anbaugebiet Rheinhessen bislang noch nicht. Das wird sich in naher Zukunft ändern. Der Wunsch des rheinhessischen Weinwirtschaftsrates eines solchen Zeichens, wurde von der Agentur Quantum-X umgesetzt und bei einigen Weinen bereits mit einem positiven Effekt getestet. Bei den kürzlich stattgefundenen Agrartagen in Nieder-Olm wurde das Herkunftszeichen erstmals vorgestellt. Nun hofft man auch auf positive Resonanzen der Großbetriebe Rheinhessens.

Für die Zukunft besteht die Hoffnung, dass möglichst viele der Flaschen das Symbol tragen.Zugelassene Rebsorten sind Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau, Weiß- und Grauburgunder, Portugieser, Dornfelder und auch Spätburgunder. Diese Rebsorten sind zwar weit verbreitet, heben sich in ihrem Ursprung aus Rheinhessen jedoch von anderen Weinen ab.

Damit trotzdem verhindert werden kann, dass fürRheinhessen eher untypische Weine mit einem solchen Herkunftszeichen ausgestattet werden, müssen sie sich vorher einer Prüfung unterziehen. Nicht nur deswegen ist es fraglich, ob...

Weiterlesen

SpätburgunderDer Spätburgunder ist so etwas wie der rote Gegenspieler des Riesling. Der Spätburgunder, oder auch Pinot Noir, ist kein Wein, der mal eben zwischendurch getrunken wird. Er wird für gehobene und feierliche Anlässe geöffnet.

DieBurgunderfamilie ist unter den Wildreben aus dem westlichen Mitteleuropa eine der ältesten. Ab dem Ende des 9. Jahrhunderts, nachdem der Spätburgunder am Bodensee  angelangt war, ging die Entwicklung steil nach oben. Im 13. Jahrhundert fand man den ihn im Rheingau, 300 Jahre später wohl auch in der Pfalz und seit dem 18. Jahrhundert auch in der Ahr. Seitdem man ihn auch für die Sektproduktion verwendet, gibt es eigens angelegte Burgunderweinberge. Heute findet man auf beinahe jedem Weinberg mit Rotweinreben auch den Spätburgunder.

Knapp12.000 Hektar Rebfläche sind ihm gewidmet. Vor allem für die Winzer aus Baden, der Pfalz (zusammen etwa 7.500 Hektar), sowie Rheinhessen, Württemberg, dem Rheingau und der Ahr spielt der Spätburgunder eine tragende Rolle.

Dabei verlangt er seinem Erzeuger viel ab. Die Rebsorte braucht viel Sorgfalt und hat hohe Ansprüche an das Klima und den Boden. Wenn die Lage passt, wird der Winzer aber auch...

Weiterlesen

BlauschönungDie Blauschönung beschreibt den Vorgang, bei dem die im Wein enthaltenen Schwermetallsalze entzogen werden.

In der Vergangenheit war eine der größten Sorgen der Kellermeister dieMetalltrübung der Weine. Um diese zu verhindern war ein ständiges Abstechen und Belüften des Weines notwendig.
Während der Reifezeit der Reben, werden dem Boden Kalzium, Nickel und Kalium entzogen. Über die Trauben gelangen diese Stoffe auch in den Most. Auch Eisenspuren gelangen in den Wein. Beim Ausbau können weitere Eisenpartikel in den Wein gelangen. Eine Restgefahr konnte auch durch die Umstellung auf Edelstahl und Kunststoff, sowie Kelterlack oder Emaille nicht ausgeräumt werden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte allerdings derWeinchemiker Dr. Möslinger, dass mit Hilfe von Blutlaugensalz Schwermetallsalze aus dem Wein gezogen werden können. Dieses Verfahren wurde...

Weiterlesen

Artikel 1 bis 10 von 17 gesamt

Bitte warten...

Bitte warten …

Der Artikel wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt.


Zurück Zum Warenkorb
{{var product.name}} Zurück
Zum Warenkorb