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Farbintensiv, wie kaum ein Anderer. Der Regent

Obwohl der Regent zu den jungen Rotweinreben zählt und erst seit 1967 angebaut wird, ist er von den deutschen Weinkarten kaum noch wegzudenken.

Benannt ist er nach dem berühmten 140,5 Karat-Diamant, den Ludwig XV auf seiner Krone, Marie-Antoinette als Schmuckstück und Napoleon als Degenknauf trugen.

Besonders macht ihn nicht nur seine tief dunkelrote Farbe, sondern auch seine Widerstandsfähigkeit gegen Pilzkrankheiten.

Als Kreuzung zwischen der Weißwein-Rebsorte Diana, einer Kreuzung aus Silvaner und Müller Thurgau, und Chambourcin, ist er am ehesten mit einem Merlot vergleichbar.

Zudem ist er als Elternsorte von Reberger und Calandro bekannt.

Das Hauptanbaugebiet der Rotwein-Rebsorte Regents ist Deutschland, wo er vor allem in Rheinhessen, der Pfalz, in Baden, Franken und an der Nahe zu Hause ist.

Er treibt mittelfrüh und entgeht dank seines späten Blütezeitpunkts somit weitgehend späten Frühjahrsfrösten. Windige und kalte Lagen sind für das Gedeihen der Reben weniger förderlich.

Der gehaltvolle Regent erhält durch seinen überdurchschnittlichen hohen Wert des Rotweinfarbstoffs Malvidin seine charakteristische dunkelrote Farbe. Dank moderater Säurewerte ergibt er meist sehr samtige Weine, die hervorragend zu Lamm, Wildgerichten, Rinderbraten, dunklen Soßen und gut gereiftem Bergkäse passen.

Mit seiner ausgeprägten Tanninstruktur und den Aromen von Kirschen und Johannisbeeren entstehen aus den Trauben des Regentsehr fruchtbetonte Weine.

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