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Die Geschmacksrichtungen des Weins: Lieblicher und süßer Wein

Jeder kennt es: Man hält den Wein in der Hand und betrachtet das Weinetikett. Doch was sagt jetzt die Geschmacksangabe über den Wein aus? Was bedeutet trockener, halbtrockener, lieblicher oder süßer WeinWas genau steckt hinter einem lieblichen Wein?

Für den Herstellprozess eines lieblichen Weines sind sowohl die richtige Reife als auch die richtige Weiterverarbeitung der Trauben entscheidend.

Während der Reife der Traube entwickeln sich in ihr zum einen Fruchtzucker und Traubenzucker und zum anderen verschiedene Säuren wie Weinsäure, Apfelsäure und Milchsäure. Mit zunehmender Reife wird die Säure weniger prägnant, während der für den lieblichen bzw. süßen Wein relevante Zuckergehalt zunimmt.

Nach der Ernte werden die Trauben meist zügig weiterverarbeitet. Im Laufe dieses Prozesses wird der Zucker mit Hilfe von Hefebakterien in Alkohol umgewandelt. Wenn der Winzer keinen trockenen, sondern einen lieblichen Wein wünscht, kann er den Gärprozess stoppen. Nach der Filtration oder Zugabe von Schwefel oder unvergorenen Mosts, bleibt am Ende Zucker im Wein zurück. Dieser wird dann Restzucker genannt.

Ein Wein ist dann lieblich, wenn der Wert des Restzuckergehalts zwischen 18 g und 45 g je Liter liegt. Diese Werte gelten hier sowohl für Weißwein als auch für Rotwein. Ein lieblicher Wein glänzt mit einem angenehmen Körper und einem ausgewogenen Verhältnis von Restsüße und vielfältigen Frucht- und Gewürznoten.

Wer noch mehr Restsüße bevorzugt, sollte statt einem lieblichen Wein zu einem Süßwein greifen.

 

Liebliche & süße Weine

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