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Champagner, der König des Schaumweins.

Bereits seit dem 17. Jahrhundert wird in der Champagne definiert wie der gleichnamige Schaumwein entstehen soll und was genau als Champagner bezeichnet werden darf. Früher hatten die Winzer der Champagne den Wein früh nach der Ernte den Wein in Flaschen abgefüllt. Sie wollten den Wein so für den Transport nach England frisch halten. Der Wein gärte jedoch ungewollt ein zweites Mal, und die entstandene Kohlensäure blieb im Wein.

Allerdings musste wegen des erhöhten Drucks auf dickere Flaschen zurückgegriffen werden, wie es bis heute auch der Fall ist. Erst dank der vom Benediktienermönch Dom Pérignon erfundenen kontrollierten zweiten Gärung, die durch Beifügen einer genau dosierten Menge Zucker und Hefe entsteht, konnten die Flaschen auch längere Transportwege überstehen. Seit dem 19. Jahrhundert wird definiert, dass der Champagner ausschließlich aus bestimmten Unterregionen der Champagne kommen und nur dieser den Namen Champagner tragen darf. Außerdem sind unter anderem die Ernte von Hand, die Rebsorten, die Dosage, der Anbau des Weines im Holzfass sowie die Mindestlagerzeit auf der Hefe vor dem Degorgieren vorgegeben. Auch in der heutigen Zeit gilt der Champagner als Inbegriff des Luxusgetränks. Allerdings hat dieser globale Rummel um das Produkt auch seine Schattenseiten: weder in Frankreich noch im restlichen Europa bedarf es für handwerklich hochwertige Qualitätsschaumweine eine aufwändige Imagekampagne in dem Maße, wie es die Luxusmarken unter den Champagnerhäusern glauben betreiben zu müssen. Darum ist es, wie bei vielen anderen Produkten, besser einem handwerklich sauber und solide arbeitenden Familienbetrieb zu vertrauen als einer „globalen Marke“ mit einem Millionen-Flaschen-Ausstoß..

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