Brauneberger Juffer

bereits seit mehr als 3000 Jahren setzt man Sonnenuhren zur Ermittlung der Tageszeit ein. Was die Ägypter einst erfanden verbreitete sich über die Griechen und Römer in viele Teile der Welt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren sie gar unentbehrlich, weil erst dann mechanische Uhren ausreichend genau und zuverlässig wurden.

 

Knapp hundert Jahre später, am 11. August 1998, maß eine Wetterstation der Meteomedia für die ARD die mutmaßlich höchste in Deutschland je gemessene Temperatur von 41,2° Celsius im Schatten. Wo? - in direkter Premiumlage neben der "Brauneberger Juffer Sonnenuhr" an der Mittelmosel. Schon die Römer erkannten das Potenzial des Filetstücks in der 80% steilen Lage des "Brauneberger Juffer", deren optimale Sonneneinstrahlung und leichte Böden aus blau-grauem Devonschiefer die besten Voraussetzungen für filigrane Rieslinge von Weltruf bieten.

 

Auch das Weingut Dr. Leimbrock aus dem Nachbardorf Mülheim baut in diesen Lagen Riesling an und erzeugt daraus mineralisch-fruchtige Weine. Der trockene Kabinett aus der Brauneberger Juffer bringt Frische, Frucht und Mineralik ins Glas, die halbtrockene Spätlese von der Brauneberger Juffer-Sonnenuhr überzeugt mit ihrem balancierten Süße/Säure-Spiel und ihrer intensiven Aromatik. Für Anhänger hochkonzentrierter Süßweine empfehlen wir die von Eichelmann mit 90 Punkten hoch-prämierte Trockenbeerenauslese von der Brauneberger Juffer-Sonnenuhr.

 

Erlebt, was diese Lagen aus der Riesling-Traube hervorbringen, warum genau hier eine Sonnenuhr steht und um was der deutsche Weinbau im Ausland beneidet wird.

 

Euer WirWinzer.de-Team!